
Sieben Neuzugänge sind bereits fix: Laura Radke, Karoline Heinze, Ana Leite, Isabel Kerschowski, Juliane Wirtz, Anne Hopfengärtner und Ann-Kathrin Vinken verstärken seit Saisonbeginn das Team. Von fünf Spielerinnen hatte sich das Team bereits verabschiedet. Mit den Neuzugängen acht, neun und zehn vergrößert Verena Hagedorn nun ihre Mannschaft für die herausfordernden Aufgaben, die nach dem Aufstieg ins Oberhaus auf sie warten.
Die Wege von Elisabeth Mayr und Bayer 04 haben sich in der vergangenen Saison in der 2. Bundesliga Süd bereits gekreuzt: Die 22-Jährige lief mit der Zweitvertretung des FC Bayern München gegen die Hagedorn-Elf auf. Die ehemalige Juniorinnen-Nationalspielerin kann bereits auf 66 Einsätze in der zweiten Liga zurückblicken. Nun geht die ballsichere Stürmerin mit Bayer 04 einen Schritt höher. „Ich freue mich auf die Herausforderung und bin mir sicher, dass ich mich sowohl fußballerisch als auch persönlich weiterentwickeln werde. Ich werde mein Bestes geben, um das Ziel Klassenerhalt gemeinsam mit dem Team zu erreichen“, so Mayr.
Weitere Verstärkung im Angriff bringt Ivana Rudelic. Die Deutsch-Kroatin wechselt vom Absteiger FF USV Jena zu Bayer 04. Zuvor war die 26-Jährige, die für zwei Jahre in Leverkusen unterschrieb, für Bayern München aktiv. „Mit meiner Erfahrung möchte ich eine verlässliche Teamstütze werden“, hofft Rudelic. Über die kroatische Nationalspielerin, die die deutschen Juniorinnen-Nationalteams durchlief, sagt Hagedorn: „Ivana spielt seit 10 Jahren Bundesliga. Sie hat Knipserqualitäten, die neben ihrem Tempo und ihrer Technik eine ihrer Stärken ist. Mit ihrer Qualität wird sie uns eine tolle Hilfe werden, ich freue mich darauf!“
Während Bayer 04 im Sturm personell gut aufgestellt ist, bestand nach dem Abgang von Hanna de Haan auf der Torhüterposition noch Bedarf. In Laura Sieger hat der Verein hinter Nummer eins Anna Klink eine zweite Keepern verpflichtet. Die 18-Jährige folgt Anne Hopfengärtner, Juliane Witz und Ann-Kathrin Vinken vom Bundesliga-Absteiger 1. FC Köln zu Bayer 04. „Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit. Ich sehe in Leverkusen einen Verein, von dem ich davon überzeugt bin, mich bestmöglich weiterzuentwickeln und meine persönlichen Ziele erreichen zu können“, so die U15-U17 Nationalspielerin. Für Sieger sieht Hagedorn eine großer Perspektive: „Laura ist ein ehrgeiziges, junges Torhütertalent. Ich freue mich sehr, dass sie zu uns kommt.“ Sieger unterschrieb einen Zwei-Jahres-Vertrag.

In einem ausgeglichenen Topspiel trennten sich die Bayer 04-Frauen vom Tabellendritten Eintracht Frankfurt 1:1. Kapitänin Carolin Simon und Torschützin Estrella Merino Gonzalez ordnen im Interview die Leistung der Werkself ein.
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Werkself-TV zeigt die TV-Highlights des 1:1 der Bayer 04-Frauen gegen Eintracht Frankfurt am 7. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2026/27.
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In der Google Pixel Frauen-Bundesliga hat die Werkself einen weiteren Erfolg verpasst, sich aber einen hart erkämpften Punkt gesichert. Die Mannschaft von Trainer Roberto Pätzold trennte sich im Spitzenspiel am Samstagnachmittag 1:1 (1:0) von Eintracht Frankfurt. Estrella Merino Gonzalez hatte Bayer 04 spektakulär per direkt verwerteter Ecke in Führung gebracht (14.), Laura Freigang glich für die Eintracht in der zweiten Hälfte aus (64.). Durch das Remis im Ulrich-Haberland-Stadion bleiben die Leverkusenerinnen in der Verfolgergruppe.
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Anlässlich des internationalen Brustkrebs-Awareness-Monats Oktober steht das Heimspiel der Bayer 04-Frauen gegen Eintracht Frankfurt ganz im Zeichen des Themas Gesundheit. Mit verschiedenen Aktionen macht der Werksklub rund um die Partie am Samstag, 17. Oktober (Anstoß: 14 Uhr, Ulrich-Haberland-Stadion, live bei MagentaSport und DAZN), auf Brustkrebs und Frauen-Gesundheit aufmerksam und rückt die Bedeutung von Vorsorge und Früherkennung in den Fokus.
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Nach der Länderspiel-Pause steht für die Bayer 04-Frauen das nächste direkte Duell im Rennen um eine Top-Platzierung in der Bundesliga an. Im Heimspiel am Samstag (14 Uhr, live bei MagentaSport und DAZN) empfängt der Tabellenvierte im Ulrich-Haberland-Stadion den Tabellendritten Eintracht Frankfurt. Trainer Roberto Pätzold weiß um die große Chance für seine Mannschaft.
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