#Morethanfootball: Aktionstag für Frieden und Entwicklung

Die diesjährigen #Morethanfootball Action Weeks sind in vollem Gange. Das Motto des heutigen Mittwochs: „International Day of Sport for Development and Peace“. Im Rahmen dessen wirft Bayer 04 einen Blick auf die Football Club Social Alliance (FCSA), in der der Werksklub seit mehreren Jahren Mitglied ist. Im Verbund der FCSA bildet Bayer 04 regelmäßig Fußballtrainer auf der ganzen Welt aus – aktuell in Kolumbien.
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Im Rahmen eines viertägigen Follow-up in der Küstenstadt Cartagena bildete Bayer 04-Instruktor Peter Quast zusammen mit Robert Urbanek vom FK Austria Wien erneut 39 junge Fußballtrainer weiter. Vom 31. März bis zum 4. April ging es vor allem um die Vermittlung von Trainingsinhalten aus dem Bereich Kinderfußball. Die Instruktoren arbeiteten dabei eng mit der Scort Foundation sowie der lokalen Partnerorganisation Fundación Colombianitos zusammen.

Inklusion von beeinträchtigten Kindern

Neben der Auffrischung bestehenden Wissens, das die Teilnehmenden aus bereits durchlaufenen Young-Coaches-Ausbildungen mitbrachten, stand die Inklusion von beeinträchtigten Kindern thematisch im Mittelpunkt. Young Coach Angie zeigte sich über die vermittelten Inhalte begeistert: „Wenn beispielsweise ein Kind mit einer Beeinträchtigung neu in meine Schule kommt, kann ich es ab jetzt einbeziehen, da ich mehr weiß. Ich habe schon einige Ideen, wie ich diese Kinder aufnehmen kann.“

Zudem bekamen die Teilnehmenden eine Einführung in die sogenannte Wirkungsmessung, um den Einfluss ihrer Fußballaktivitäten auf die Kinder und auf die Gemeinschaft in Zukunft noch besser verstehen zu können.

Direkte Umsetzung neuen Wissens

Das Follow-up umfasste außerdem die Durchführung zweier Fußballfestivals mit Kindern aus der Region. Am dritten Tag wurden zunächst Kinder mit Beeinträchtigung eingeladen, tags darauf folgte ein Festival mit 120 Kindern ohne Beeinträchtigung. Die teilnehmenden Young Coaches hatten auf diese Weise die Chance, alle vermittelten Inhalte der viertägigen Aus- und Weiterbildung sofort anzuwenden.

„Es hat sich wieder einmal gezeigt, wie wichtig ein Follow-up ist. In diesen vier Jahren sammelt sich immer wieder etwas an, was sie vor Rätsel stellt oder wieso gewisse Dinge nicht funktionieren. Da können wir ihnen weiterhelfen. Ein Follow-up nach drei oder vier Jahren dient der Nachhaltigkeit des Erlernten“, so Bayer 04-Instruktor Peter Quast über die Bedeutung der durchgeführten Maßnahme.

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Action Weeks mit Thementagen

Die #morethanfootball Aktionswochen sind am Montag, 21. März, gestartet und laufen noch bis zum 14. April. Ziel ist es, zu beleuchten, wie Fußballklubs durch vielfältige Aktivitäten ihrer sozialen Verantwortung gerecht werden. Das vom European Football for Development Network initiierte globale Projekt bietet teilnehmenden Klubs und Organisationen damit die Möglichkeit, mithilfe verschiedener Mottotage, ihre Anhänger und Fans über eigene Aktivitäten im Bereich Gemeinschaft und soziale Verantwortung auf und neben dem Spielfeld zu informieren und so das Bewusstsein für die Rolle des Fußballs innerhalb der Gesellschaft zu schärfen.

Bereits im vergangenen Jahr hat sich der Werksklub an der Kampagne beteiligt. Auch dieses Mal wird Bayer 04 an den kommenden Themen-Tagen seine zahlreichen Maßnahmen vorstellen. Dazu gehören neben dem heutigen „International Day of Sport for Development and Peace“ unter anderem auch die Bereiche soziale Inklusion, Awareness, Barrierefreiheit, Nachhaltigkeit und Klimaschutz, mentale Gesundheit und vieles mehr.

Andrich und Wirtz als offizielle Botschafter

Auch die Werkself und die Bayer 04-Frauen haben bei ihren vergangenen Heimspielen bereits mithilfe von Bannern auf die Aktionswochen aufmerksam gemacht. Außerdem unterstützen in diesem Jahr Werkself-Profi Robert Andrich und Juliane Wirtz von den Bayer 04-Frauen als Ambassador die Kampagne.

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