
Nach dem 2:5 gegen die TSG Hoffenheim und dem Pokal-Aus gegen den 1. FC Köln (0:1) wollen die Leverkusenerinnen im Emsland wieder an ihren gelungenen Saisonstart (3 Siege, 2 Remis, 2 Niederlagen) in der FLYERALARM Frauen-Bundesliga anknüpfen. Fünf Plätze hinter Schwarz-Rot liegt derzeit der kommende Kontrahent, der nach den zwei Unentschieden zum Auftakt gleich sechs Niederlagen in Folge hinnehmen musste. Somit hat das Team von Cheftrainer Wulf-Rüdiger Müller und Torhüterin Laura Sieger, die bis Sommer noch an der Dhünn aktiv war, derzeit die Rote Laterne inne.
Mit Blick auf das Spiel gegen das Schlusslicht fordert Müllers Gegenüber Achim Feifel derweil eine veränderte Team-Dynamik und will wieder den Siegeswillen bei seiner Mannschaft sehen, der sie im Saisonstart ausgezeichnet hatte. „Denn wenn wir so spielen wie gegen Hoffenheim und Köln, stehen unsere Chancen nicht gut – auch gegen Meppen“, stellt der 56-Jährige klar.
Der Leverkusener Cheftrainer mahnt ohnehin, den SVM keinesfalls zu unterschätzen. „Die Emsländerinnen sind robust, zweikampfstark und athletisch und stehen zudem defensiv sehr kompakt. Sie haben Stürmerinnen in ihren Reihen, die schnell umschalten können und vor denen wir auf der Hut sein müssen“, so Feifel, der nach den zwei Niederlagen nun wieder eine Leistungssteigerung seines Teams erwartet: „Wir müssen uns darauf besinnen, wo wir vor ein paar Wochen noch waren. Jede Spielerin muss ihr maximales Leistungspotential rausholen, mit großer Leidenschaft spielen, Laufbereitschaft und Engagement zeigen. Kein Weg darf zu weit sein, wir müssen um jeden Ball fighten. Nur dann werden wir erfolgreich sein können.“
Personell kann Feifel bis auf die beiden Langzeitverletzten und ein Torhüter-Duo aus dem Vollen schöpfen. Neben Pauline Wimmer, die nach ihrem Kreuzbandriss aktuell ihr Rehaprogramm absolviert, muss seit wenigen Tagen auch Jessica Wich pausieren. Die Kapitänin hatte sich im vergangenen Heimspiel gegen Hoffenheim eine Knöchelfraktur zugezogen und wird dieses Jahr voraussichtlich nicht mehr zum Einsatz kommen. Auf die beiden Torhüterinnen Joyce Prabel (Muskelbündelriss) und Anna Wellmann (Finger-OP) kann Feifel am Sonntag ebenfalls noch nicht zurückgreifen.

Seit vielen Jahren schon unterstützt Bayer 04 aktiv den Kampf gegen Blutkrebs. Dabei organisiert der Klub Typisierungsaktionen vor Ort in der BayArena und nutzt seine große digitale Reichweite, um Fans zur Stammzellenspende aufzurufen. Auch Werkself-Profi Jonas Hofmann hat sich bei der Deutschen Stammzellspenderdatei (DSD) als potenzieller Stammzellspender registriert.
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In einem außergewöhnlichen Testspiel gegen die U16-Nationalelf der Volksrepublik China hat sich die schwarz-rote U16 ein 1:1 erkämpft. Derweil zeigte sich die U15 nach zwei Niederlagen mit einem souveränen 3:0-Erfolg gegen Alemannia Aachen wieder in der Top-Form, dank der sie weiterhin an die Tabellenspitze steht. Unter anderem nach einem Sieg gegen den englischen Stoke City FC landete die U14 beim hochkarätigen Turnier in Brügge auf Rang sieben, während sich die Juniorinnen-Teams in den jeweiligen Ligen überwiegend erfolgreich präsentierten. Das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
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Die Ausgangslage zwei Spieltage vor Saisonende in der Google Pixel Frauen-Bundesliga ist klar. Gelingt der Werkself am Montagabend (18 Uhr) bei RB Leipzig ein Sieg, darf bis zum Schluss auf Platz drei gehofft werden. Weil Eintracht Frankfurt am Samstag ohne Punkte blieb, könnte die Mannschaft von Trainer Roberto Pätzold bis auf zwei Zähler an den direkten Konkurrenten heranrücken und sich ein Endspiel am kommenden Sonntag erarbeiten.
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Werkself-TV zeigt nach dem 1:3 von Bayer 04 beim VfB Stuttgart am 33. Bundesliga-Spieltag die Pressekonferenz mit den beiden Cheftrainern Sebastian Hoeneß und Kasper Hjulmand...
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