
„Wir haben uns nach der Auftaktniederlage mit drei Siegen vorgearbeitet. Diese Position wollen wir jetzt im Derby behaupten, wohlwissend, dass es in der vergangenen Saison zwei sehr enge Spiele waren“, sagt der Coach: „Die Tabellensituation ist in so einem Spiel irrelevant. Köln wird mit zwei Pflichtspiel-Siegen im Rücken selbstbewusst hineingehen. Es wird vor der Derby-Kulisse ein ganz besonderes Spiel.“
Nach dem 0:2-Auftakt beim FC Bayern München bezwang die Werkself zuletzt nacheinander die beiden Aufsteiger 1. FC Union Berlin (3:2) und 1. FC Nürnberg (1:0), Eintracht Frankfurt (2:1) und in der 1. DFB-Pokal-Hauptrunde die SV 07 Elversberg (5:0). „Wir haben vier Pflichtspiele in Serie gewonnen und einige Rückkehrerinnen gut integriert, sodass wir gute Möglichkeiten haben, auch während des Spiels viel Qualität einbringen zu können. Wir hatten in dieser Saison schon Gegner mit sehr unterschiedlichen Herangehensweisen und sind gut gewappnet für das, was uns erwartet“, so Pätzold: „Wir haben absolutes Vertrauen in unsere Qualitäten.“ Dementsprechend positiv fällt auch sein Zwischenfazit nach dem Start aus: „Die erste Phase der Saison haben wir trotz einiger angeschlagener Spielerinnen sehr gut bewältigt. Inzwischen hat sich die personelle Situation entspannt, sodass wir noch stärker, konstanter und weniger ausrechenbar sein können.“





Nachdem zuletzt in Elversberg acht Spielerinnen aus dem Profi-Kader gefehlt hatten, sind neben den länger fehlenden Cornelia Kramer (Muskelverletzung) und Shen Menglu (Kreuzbandriss) in Melissa Friedrich und Ida Daedelow (beide nach Krankheit) nur zwei Spielerinnen fraglich. Selina Ostermeier steht nach ihrer Muskelverletzung erstmals in dieser Saison im Kader, auch Estrella Merino Gonzalez, Valentina Mädl (waren angeschlagen) und Lilla Turanyi (nach muskulären Problemen) sind wieder dabei.
Die FC-Frauen, in der vergangenen Saison Tabellenzehnter, starteten unter Trainerin Britta Carlson zwar mit drei Niederlagen, gewannen aber zuletzt bei der SGS Essen (2:1) und im Pokal souverän beim VfR Warbeyen (6:0). „Köln hat zuletzt teils ähnlich wie Nürnberg agiert und innerhalb des Spiels seine Grundordnung angepasst“, sagt Pätzold: „Sie haben sich mit viel Qualität und Erfahrung verstärkt. Es wird viele Zweikämpfe, hohes Tempo und eine hohe Intensität geben. Ich erwarte ein enges, emotionales Spiel, das wir mit unserer Qualität und unserem Selbstbewusstsein gewinnen wollen.“
Gäste-Karten für das Duell im Franz-Kremer-Stadion gibt es HIER im Kölner Online-Shop sowie an der Tageskasse. Für Auswärtsfans steht der Block H sowie der Bereich Stehplatz Gast zur Verfügung. Kurz vor dem Anpfiff werden nicht nur die Anhänger vor Ort erfahren, wer der nächste Gegner der Werkself im DFB-Pokal ist. Ab ca. 17 Uhr findet im Rahmen der Sky-Sendung „Skylights: Die #SkySportShow“ die Auslosung der Achtelfinal-Spiele (15. – 17. November) statt.

Den Sprung ins Endspiel knapp verpasst: Beim Finalevent um den DFB-ePokal 2026 bezwangen Marc und Sean Landwehr zwar im Viertelfinale den Vorjahressieger FOKUS, unterlagen dann jedoch im Halbfinale RBLZ Gaming. Neuer ePokalsieger ist Borussia Mönchengladbach. Ende April wartet auf die Leverkusener mit dem VBL Grand Final, der Deutschen Einzel-Meisterschaft, eine weitere Chance auf einen Titel.
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Nach dem 3:3-Remis beim 1. FC Heidenheim 1846 im Rahmen des 27. Bundesliga-Spieltags äußerten sich Mark Flekken und Malik Tillman am Mikrofon von Werkself-TV...
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Werkself-TV zeigt das 3:3-Remis beim 1. FC Heidenheim 1846 im Rahmen des 27. Bundesliga-Spieltags re-live...

Trotz zweimaliger Führung stand für Bayer 04 am 27. Bundesliga-Spieltag 2025/26 beim 1. FC Heidenheim 1846 das dritte Liga-Remis in Folge. In einer von der Werkself souverän geführten ersten Hälfte hatten Malik Tillman (22.) und Patrik Schick (35.) zur 2:0-Pausenführung genutzt. Nach dem Seitenwechsel kam der FCH durch Patrick Mainka (56.) und Marvin Pieringer (72.) zwar zum Ausgleich, diesen beantwortete aber erneut Schick mit seinem zweiten Kopfball-Treffer des Tages (79.). Doch wieder kamen die Gastgeber durch Pieringer zurück (85.), dieses Mal brachten die Leverkusener die Kugel trotz eines Aufbäumens in der Schlussphase allerdings nicht mehr im gegnerischen Tor unter.
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