
Großer Erfolg für unsere Nr. 12 bei seiner ersten Teilnahme am Afrika-Cup: Edmond Tapsoba ist mit Burkina Faso ins Achtelfinale des Kontinental-Turniers eingezogen. Im dritten und letzten Spiel in Gruppe A trafen Tapsoba und Co. am Montagabend auf Äthiopien. Dank des 1:1-Remis gegen das zuvor punktlose Schlusslicht schließt Burkina Faso die Gruppenphase als Zweiter ab und steht in der Runde der letzten 16 Teams. Der Werkself-Profi stand genau wie im zweiten Gruppenspiel über die volle Distanz auf dem Rasen.
Das Achtelfinale bestreiten die Westafrikaner am Sonntag, 23. Januar (Anstoß: 17 Uhr). In der südkamerunischen Stadt Limbe treffen Tapsoba und seine Teamkollegen auf den Zweiten der Gruppe C, in der Spieltag 3 noch aussteht. Marokko führt die Tabelle mit sechs Punkten an, gefolgt von Gabun (4) und Ghana (1). Das punktlose Schlusslicht Komoren hat keine Chance mehr auf Rang zwei.
Julian Baumgartlinger und Charles Aránguiz machen weiter Fortschritte: Die defensiven Mittelfeldspieler arbeiteten am Dienstagvormittag individuell mit Reha-Trainer Daniel Jouvin. Baumi und Charly absolvierten verschiedene Kraft- und Passübungen.
Im Mannschaftstraining mischte auch Jeremie Frimpong munter mit. Der Rechtsverteidiger war im Bundesliga-Spiel bei Borussia Mönchengladbach (2:1) nach 56 Minuten mit leichten Muskelbeschwerden ausgewechselt worden. Für ihn kam Timothy Fosu-Mensah auf den Rasen und gab nach mehr als 300 Tagen sein Pflichtspiel-Comeback.
Nicht mit auf dem Rasen waren am Dienstag indes Moussa Diaby und Nadiem Amiri, die individuell in den Räumlichkeiten der BayArena gearbeitet haben.
Am Dienstagmittag stand Werkself-Kapitän Lukas Hradecky den regionalen Medienvertretern für Fragen zur Verfügung. Im Gespräch mit den Journalisten äußerte sich der Keeper unter anderem über das am Samstag, 22. Januar, anstehende Heimspiel gegen den FC Augsburg (Anstoß: 15:30 Uhr) sowie seinen derzeit verletzten Torwart-Kollegen Andrey Lunev.
Der russische Torhüter hatte sich am vergangenen Sonntag beim Training einen Riss der rechten Syndesmose zugezogen und wird in den kommenden Tagen operiert. „Für Andrey tut es mir sehr leid. Als ich die Nachricht gehört habe, hat mich das schon mitgenommen. Er ist ein toller Typ“, so der Finne über seinen Mitspieler. Vor allem die Zusammenarbeit als starkes Gespann zwischen den Pfosten schätze der 32-Jährige sehr: „Wir führen oft tolle Gespräche. Für mich ist er wie eine stützende Schulter und ein starker Rückhalt. Ich hoffe, er erholt sich schnell.“
Den letzten Auswärtssieg bei M'gladbach beschreibt Hradecky vor allem als wichtiges Signal: „Wenn jemand vorne verschießt oder eine Kontersituation nicht gut löst, kann ich das verschmerzen. Aber viel wichtiger sind Eigenschaften wie Kampfbereitschaft und der unbedingte Wille. Diese Haltung haben wir da gezeigt, das war enorm wichtig.“
Für die kommende Partie gegen die Fuggerstädter hat der Schlussmann ein gutes Gefühl: „Wir haben genug Qualität, vorne effektiv zu sein und Tore zu schießen und gleichzeitig hinten zu verteidigen. Die zuletzt gezeigten Leistungen machen auch auf jeden Fall Hoffnung.“ Auch für das Ergebnis am Samstagabend in der BayArena hat die Nummer 1 der Werkself bereits eine ganz genaue Vorstellung: „Ich hätte nichts dagegen, wenn es gegen den FCA mal wieder mit einer weißen Weste klappt“, so der finnische Nationalspieler mit einem Schmunzeln im Gesicht.
Im Alter von elf Jahren schloss sich Robin Becker 2008 dem Werksklub an. Nach sieben Jahren in der Jugend unterschrieb das Eigengewächs einen Profivertrag, ein Jahr später folgte eine Leihe zum Zweitligisten 1. FC Heidenheim. Von dort zog es den gebürtigen Solinger dann fest zu Eintracht Braunschweig, seit Sommer 2020 steht Becker bei Dynamo Dresden unter Vertrag. Inzwischen kommt er auf 34 Zweit- und 67 Drittliga-Einsätze. Am heutigen Dienstag feiert der einstige Leverkusener seinen 25. Geburtstag – alles Gute!

Seit 2023 veranstaltet Bayer 04 regelmäßig kostenlose Torwarttrainer-Fortbildungen in der BayArena. Wie in den vergangenen Jahren stieß das Angebot auch Mitte Oktober 2026 auf enormes Interesse. Rund 140 Teilnehmende, zum großen Teil Torwarttrainer aus der Region, aber auch Mannschafts- und Stützpunkttrainer sowie Verbandsmitarbeiter, waren in die Spielstätte der Werkself gekommen, um Expertenwissen zum Thema Raumverteidigung zu erhalten. In einem theoretischen Impulsvortrag sowie einer praktischen Einheit auf dem Platz bekamen die Teilnehmenden Einblicke in das Torwartspiel und die Torwartausbildung von und bei Bayer 04.
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Auf dem Teppich bleiben – dank Bayer 04 können das nun zahlreiche Kinder aus der Region. Denn der Bundesligaklub spendete in der vergangenen Woche 100 Spieleteppiche an Kindertagesstätten in Leverkusen und Umgebung. In drei Kitas freuten sich die Kinder über den Besuch von zwei Akteurinnen der Bayer 04-Frauen und zwei Spielern aus der U19 der Werkself, die die schwarz-roten Geschenke persönlich vorbeibrachten.
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Die neue Saison in der VBL Club Championship geht los! Am heutigen Donnerstag, 15. Oktober (ab 18 Uhr/Berichterstattung auf Instagram), bestreiten Marc und Sean Landwehr ihre ersten Partien der neuen eSports-Saison. Vorab haben die beiden Leverkusener Konsolen-Profis über die Veränderungen im neuen EA FC 27, ihre unterschiedlichen Stärken, die kommenden Gegner und ihre Ambitionen für die bevorstehenden Monate gesprochen.
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Das Champions-League-Finale 2002 gegen Real Madrid in Glasgow verpasste Jens Nowotny wegen einer Operation. Etwas, das ihn bis heute ärgert und wofür er gerne die Zeit zurückdrehen würde. Aber in all den Jahren, in denen der gebürtige Badener mit der Rückennummer 5 für die Werkself auflief, gab es auch besondere, unvergessliche positive Momente in den europäischen Begegnungen. Der ehemalige Nationalspieler lässt einige dieser Erlebnisse aus „40 Years aCROSS Europe“ im Interview mit Werkself-TV Revue passieren. Außerdem spricht er über die Bedeutung der Kapitänsbinde und die der Fans für einen Klub...
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Vor dem Europa-League-Auswärtsauftakt bei Lech Posen am Donnerstag, 15. Oktober (Anstoß: 18.45 Uhr), sprach Nathan Tella im Interview mit Werkself-TV am Spielfeldrand des Poznan Stadiums über seine guten Erinnerungen an UEL-Partien in der Doublesaison, seine Erwartungen an den polnischen Meister und seine Vorfreude auf die Atmosphäre...
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