Kurzpässe: Frauen-Quintett für Länderspiele nominiert

Fünf Spielerinnen der Bundesliga-Frauenmannschaft von Bayer 04 reisen zu ihren Nationalteams, die Werkself startet mit einer ballorientierten Einheit an der BayArena in die Trainingswoche, und die #Morethanfootball Action Weeks gehen weiter: die Kurzpässe von Montag.
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Mit reichlich Rückenwind aus zuletzt zwei Liga-Siegen in Folge treten fünf Leverkusenerinnen die zweite Länderspielphase des Jahres an. In Henrietta Csiszár, Lilla Turanyi und Dora Zeller stehen dabei gleich drei Bayer 04-Frauen im Aufgebot der ungarischen Nationalmannschaft. Csiszár und Co. werden am Sonntag, 4. April, zu einem Kurz-Trainingslager antreten, das neun Tage später mit einem Freundschaftsspiel gegen Bosnien und Herzegowina endet.

Winter-Zugang Mina Tanaka indes reist in ihr Heimatland Japan. In Sendai und Tokyo sind zwei Testspiele geplant, die Gegner stehen noch nicht fest. Auch Lara Marti wurde nominiert. Die 21-Jährige trifft mit der Schweiz im Rahmen der Qualifikation zur EM 2022 am 9. sowie 13. April auf Tschechien.

Frauen: Als Fünfter in die Pause

Während das Quintett im jeweiligen Nationaldress gefordert ist, schuften die übrigen Spielerinnen vor Ort in Leverkusen für den Saisonendspurt in der FLYERALARM Frauen-Bundesliga. Dafür hat sich die Elf von Coach Achim Feifel eine gute Ausgangsposition verschafft und in der Spitzengruppe festgesetzt.

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Dank des 3:2-Heimsiegs gegen Eintracht Frankfurt vom vergangenen Freitag, den auf Eurosport in der Spitze mehr als 160.000 Zuschauer live verfolgten, haben die Werkself-Frauen nach 17 absolvierten Partien nun 29 Punkte auf dem Konto. Diese Ausbeute beschert Schwarz-Rot im FFBL-Tableau Rang fünf, punktgleich mit dem Vierten 1. FFC Turbine Potsdam. Das nächste Bundesligaspiel steigt für die Feifel-Elf dann am Sonntag, 18. April (Anstoß: 14 Uhr), beim Tabellenneunten SV Werder Bremen.

Hradecky und Paulinho mischen voll mit

Bei der Werkself nutzten derweil Hannes Wolf und sein Trainerteam zum Wochenstart den strahlenden Sonnenschein über Leverkusen zu einer ausgiebigen Einheit, bei der vor allem das Spiel mit Ball im Fokus stand. Der 20-jährige Paulinho, der aufgrund eines Kreuzbandrisses mehrere Monate ausgefallen war, absolvierte dabei sämtliche Übungen mit seinen Teamkollegen.

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Auch Lukas Hradecky kehrte zur Mannschaft zurück und streckte sich bei den anschließenden Trainingsformen mit Torabschluss wieder nach den heranfliegenden Bällen seiner Mitspieler. Der Finne hatte wegen einer Verletzung an der Achillessehne zuletzt mehrere Wochen aussetzen müssen. Zum Abschluss der knapp zweistündigen Einheit traten mehrere Bayer 04-Profis dann noch zum Freistoßtraining an.

Cem Türkmen feierte indes am Montag seinen 19. Geburtstag auf dem Trainingsplatz. Der Mittelfeldmann durchlief die gesamte Nachwuchsabteilung von Bayer 04 und gab im vergangenen Dezember beim Europa-League-Auswärtsspiel in Nizza (3:2) sein Profi-Debüt. Alles Gute, Cem!

#Morethanfootball: Education Action Day

Fußball ist mehr als nur ein Spiel. Darauf weist Bayer 04 in diesen Wochen im Rahmen der #Morethanfootball Action Weeks mit über 100 Mitstreitern aus ganz Europa gemeinsam hin. Der letzte Montag im März steht in diesem Sinne unter dem Motto „Education Action Day“ und damit ganz im Zeichen der Bildung – auch bei Bayer 04.

Das Team von „Bayer 04 macht Schule“ bietet bereits seit mehreren Jahren immer wieder kostenlose Workshops für jede Altersklasse und Schulform an – so auch im vergangenen Jahr. Aufgrund der Umstände im Zuge der Corona-Pandemie wurde einer der zahlreichen Workshops im Portfolio von Bayer 04 kurzerhand digital über die sozialen Medien an die jungen Fans der Werkself weitergegeben.

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Die Themen: Internet, soziale Medien, Gaming und Cybermobbing. Das fünfminütige Video von „Bayer 04 macht Schule“ gibt es auf dem vereinseigenen Snapchat-Kanal zu sehen. HIER geht’s zum Video.

„Tor des Monats“ von Meijer

Hackentor im Schatten der eigenen Kurve: Vor genau 24 Jahren, am 29. März 1997, empfing Bayer 04 den FC Schalke 04 im Ulrich-Haberland-Stadion. Ulf Kirsten hatte die Werkself nach etwas mehr als einer Stunde in Führung gebracht, den Treffer zum 2:0-Endstand erzielte dann Erik Meijer in der Schlussphase – und wie! Paulo Sergio setzte sich über rechts durch und brachte den Ball flach in den Strafraum. Dort wartete der Niederländer auf Höhe der Fünfmeterlinie und traf per Hacke ins Schalker Netz. Später wurde das Kunststück von Meijer zum „Tor des Monats“ März 1997 der ARD-Sportschau gewählt. HIER gibt’s den Meijer-Treffer noch einmal im Video.

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