
Im Vergleich zum 3:1-Erfolg in Bielefeld nahm Cheftrainer Sergi Runge eine kurzfristige Veränderung vor: Tyron da Silva Fernandes ersetzte Jonah Berghoff. Die erste Großchance der Partie ergab sich bereits nach drei Minuten, als Jeremiah Mensah einen Freistoß aus spitzem Winkel hereinbrachte. Der flach getretene Ball flog an sämtlichen Akteuren im Strafraum vorbei, verpasste sein Ziel jedoch um einen Meter am langen Pfosten. Auf der Gegenseite versuchte sich Düsseldorfs Anas Slimani aus der Distanz (13.). Mit zunehmender Spielzeit setzte sich der Bayer 04-Nachwuchs dann immer mehr in der gegnerischen Hälfte fest, vorerst ohne jedoch nennenswerte Möglichkeiten zu generieren. In der 33. Minute setzte Ferdinand Pohl im Anschluss an eine Ecke seinen Kopfball knapp am Tor vorbei, da Silva Fernandes verzog mit seinem Abschluss ebenfalls um einen Meter (37.). So ging es torlos in die Kabinen.







Ohne personelle Wechsel auf beiden Seiten ging es in Hälfte zwei, in der sich F95-Kapitän Ben Schuberth-Kästner per Kopf als Erster versuchte (49.). Vier Minuten später verpasste Naba Mensah - ebenfalls mit einem Kopfball - die Leverkusener Führung. Und auch Artem Stepanov blieb mit seinem Kopfball aus kurzer Distanz erfolglos - die beste Chance des Spiels (63.). Kerim Alajbegovic scheiterte mit seinem Freistoß an Düsseldorfs Schlussmann Julian Bamberg (75.). Die Gastgeber drückten bis in die Nachspielzeit hinein auf die Führung, die ihnen allerdings nicht mehr gelingen sollte. So blieb es beim torlosen Remis, nach dem der Bayer 04-Nachwuchs die Tabellenführung in der B-Junioren-Bundesliga West an den punktgleichen FC Schalke 04 abgegeben hat.
„Wir haben eine gute erste Halbzeit gespielt mit einigen Chancen und waren dominant“, ordnete Trainer Sergi Runge nach Abpfiff ein. „In der zweiten Hälfte, vor allem in der letzten Viertelstunde, haben wir dann aber zwischenzeitlich unsere Ordnung und Geduld verloren. Das müssen wir besser machen.“
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Am kommenden Wochenende tritt die U17 von Bayer 04 beim VfL Bochum 1848 an. Anpfiff ist am Samstag, 9. Dezember, um 11 Uhr.
Die Statistik:
Bayer 04: Schlich - da Silva Fernandes (59. Kir), Pohl, N. Mensah, Stepanov (74. Slavytskyi), Alajbegovic, J. Mensah, Kurowski, Hawighorst, Szep, Domnic
Düsseldorf: Bamberg - El-Chaar, Özdemir, Weidenbach, Ahrweiler (83. Valeev), Nwafor (65. Kurze), Morpak (65. Metin), Slimani (90.+2 Dobrenic), Knorn (83. Sevinmez), Schuberth-Kästner, Malykh
Gelbe Karten: Kurowski, Alajbegovic - Malykh, Ahrweiler
Schiedsrichter: Lukas Dahmann (Siegburg)
Zuschauer: 140 am Leistungszentrum Kurtekotten

Werkself-TV zeigt den 2:0-Erfolg von Bayer 04 bei Olympiakos Piräus im Play-offs-Hinspiel der UEFA Champions League 2025/26 re-live...

Vor der laufenden Saison der UEFA Champions League trafen Bayer 04 und Olympiakos Piräus insgesamt nur zweimal aufeinander. Nun geht es für die Werkself nach der Partie am 7. Spieltag der diesjährigen Ligaphase für das Play-off-Hinspiel innerhalb von nur vier Wochen zum zweiten Mal gegen die Griechen. Mitte Januar bestimmte Schwarz-Rot zwar über weite Strecken das Geschehen, musste sich aber auch aufgrund vieler guter verpasster Gelegenheiten vor dem gegnerischen Tor am Ende 0:2 geschlagen geben. Das soll am Mittwochabend besser laufen, um die „Chance auf Revanche“, so Geschäftsführer Sport Simon Rolfes vorab, zu nutzen. Die Kurzpässe.
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Bitteres Ende des fünften Showdowns der VBL Club Championship 2025/26. In den übrigen drei Spielen der Online-Vorrunde des fünften und finalen Showdowns haben die Leverkusener eSportler keine Punkte holen können. Der Showdown-Eins-Gewinner Bayer 04 verpasst damit den Einzug in die Offline-Runde und kann keine weiteren Zähler für die Gesamttabelle sammeln. In dieser ist das #B04eSports-Team zudem aus den Top Acht gerutscht. Eine direkte Teilnahme am Finalevent um die Deutsche Klub-Meisterschaft ist damit nicht mehr möglich, die Leverkusener müssen den Umweg über die Play-offs gehen.
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Nur vier Wochen nach dem Duell in der Ligaphase kommt es erneut zum Aufeinandertreffen mit Olympiakos Piräus – und dieses Wiedersehen steht ganz im Zeichen einer offenen Rechnung. Aus der Niederlage schöpft die Werkself zusätzliche Motivation für das Hinspiel der Play-off-Runde der UEFA Champions League 2025/26. Von der ersten Minute an soll ein klares Zeichen gesetzt werden: Mit einem konzentrierten Start, maximaler Entschlossenheit und einer Top-Leistung will das Team die Weichen auf Erfolg stellen.
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Wiedersehen in Athen: Am Mittwoch, 18. Februar (Anstoß: 21 Uhr dt. Zeit/live auf DAZN), begegnet die Werkself im Karaiskakis-Stadion zum zweiten Mal in der laufenden Saison dem griechischen Doublesieger Olympiakos Piräus. Nach dem Duell in der Ligaphase geht es nun im Hinspiel der Play-off-Runde der UEFA Champions League 2025/26 zur Sache. Cheftrainer Kasper Hjulmand sprach vorab über die Herangehensweise für das Duell, Kapitän Robert Andrich erklärte unterdessen, wie die Mannschaft die Stimmung in der morgigen Spielstätte zu bändigen versucht.
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