
Die Kooperation zwischen dem japanischen Zweitligisten V-Varen Nagasaki und Bayer 04 ist für beide Klubs ein wichtiger Baustein im Bereich der Nachwuchsarbeit. Der Austausch erfolgt dabei gleich auf mehreren Ebenen - sportlich und auch kulturell. Die sechs Juniorenspieler des Partnervereins aus Nagasaki durften in den vergangenen Tagen bereits viele Eindrücke in und um die BayArena sammeln.
Die sechs Nachwuchsspieler aus Nagasaki konnten in den vergangenen Tagen nicht nur Einblicke in die Trainingsstrukturen der Leverkusener Juniorenmannschaften gewinnen, sondern absolvierten mit der U19, U17 und U16 des Werksklubs sogar gemeinsame Trainingseinheiten. Auch auf Seiten der Trainerstäbe wurde der Austausch weiter ausgebaut: Die Offiziellen aus Japan konnten sich in den Trainings- und Spielanalysen der Bayer 04-Nachwuchscoaches ein Bild von der Arbeit vor Ort machen.
Für die japanischen Gäste begann die neue Woche mit einer Führung durch das Leverkusener Bayer-Werk, das sich unweit der BayArena befindet. Auch wenn das Programm abseits des Rasens sehenswert war, war es am Ende die BayArena im Heimspielmodus, die es insbesondere den jungen Talenten aus Nagasaki angetan hat. Fünf Tage nach der Ankunft durften die Nachwuchstalente die BayArena beim Bundesliga-Heimspiel gegen Hertha BSC (4:1) bestaunen - inklusive Besuch am Spielfeldrand.




Insbesondere die Stimmung im Stadion hat es den weit angereisten Gästen angetan: „Die Stimmung ist nicht vergleichbar zu der in Japan. Die Präsenz des Geschehens auf dem Rasen im Stadion, der Enthusiasmus der Fans und die Leidenschaft der Leverkusener für den heimischen Fußball sind völlig anders als in Japan“, so Aoto Nanamure.
Auch das Hinspiel des Europa-League-Achtelfinals gegen Ferencvaros Budapest, welches die Werkself ebenfalls mit 2:0 für sich entscheiden konnte, hinterließ einen besonderen Eindruck bei den Teenagern: „Es ist in Japan undenkbar, dass sich an einem Wochentag so viele Fans und Unterstützer im Stadion versammeln. Die Stimmung ist unfassbar!“
Auch das weitere Programm für die japanischen Gäste kann sich sehen lassen: Neben der aktiven Teilnahme an den Trainingseinheiten der ältesten Bayer 04-Nachwuchsteams werden die japanischen Junioren bereits in der kommenden Woche Testspiele mit den Leverkusener Junioren absolvieren. Bevor es am 21. März wieder in Richtung Heimat geht, kann die BayArena aber nochmal einmal in Aktion bestaunt werden: Am Sonntag, 19. März, empfängt die Werkself auf den aktuellen Meister der Bundesliga, den FC Bayern München.

Seit fast sechs Jahren (Saison 2017/18) ist V-Varen Nagasaki inzwischen Partnerverein von Bayer 04. Der intensive Austausch im Nachwuchsbereich beider Vereine erfolgt dabei auf sportlicher und kultureller Ebene. Vom 1. bis zum 20. März ist eine japanische Delegation aus Nagasaki mit sechs Nachwuchstalenten und insgesamt fünf Offiziellen zu Gast in Leverkusen. Während der Zeit werden die Gäste in den Tagesablauf von Bayer 04 eingebunden, absolvieren Testspiele mit den Juniorenteams des Werksklubs und erhalten so einen allumfassenden Einblick in die Nachwuchsarbeit von Bayer 04.

Im Rahmen des 11. Bundesliga-Spieltags 2026/27 gastiert Bayer 04 bei Borussia Dortmund. Die Partie steigt am Sonntag, 29. November (Anstoß: 19.30 Uhr), im SIGNAL IDUNA PARK. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Volle Plätze, jede Menge Fußball und strahlende Gesichter: Auch in der vergangenen Woche stand bei der Bayer 04 Fußball Akademie alles im Zeichen des runden Leders. An den vier Standorten FV Bad Honnef, SV Schlebusch, VfL Gummersbach und 1. FC Monheim waren bis zu 130 teilnehmende Nachwuchskicker mit Begeisterung, Ehrgeiz und jeder Menge Spielfreude am Ball.
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Lang' ist's her, dieses Gefühl, ohne Punkte dazustehen. Die bis dato letzte und einzige Saisonniederlage in Elversberg liegt inzwischen rund zwei Monate zurück. Auf diese ließ Bayer 04 sieben Siege und ein Remis folgen. Nun, auswärts bei der TSG Hoffenheim, war es aber mal wieder so weit. Im Verlaufe der Partie steigerten sich die Leverkusener zunehmend und „hätten auch selbst den Führungstreffer schießen können“, wie Robert Andrich im Nachgang betonte. Letztlich waren es jedoch die Sinsheimer, die nach einer „turbulenten Schlussphase“ (kicker) einen 3:0-Sieg bejubelten. Der Werkself Nachdreher.
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