
„Kein Wunder von Bern trotz Aufholjagd“ – die Presse spielt nach dem Duell im legendären Berner Wankdorfstadion immer wieder mit der Historie der Spielstätte. 1954 wurde die deutsche Nationalmannschaft in der Schweizer Hauptstadt überraschend Fußball-Weltmeister. Auf eingangs genannte Überschrift folgen im Nachbericht von Bild diese Ausführungen: „Es drohte ein Debakel. Dann gab es eine verrückte Aufholjagd.“
„Debakel“, weil die Werkself nach den Toren von Christian Fassnacht (3.), Jordan Siebatcheu (19.) und Meschack Elia (44.) zum Pausenpfiff mit 0:3 zurückgelegen hatte. „Verrückte Aufholjagd“, da sich die Gäste mit großer Moral im zweiten Abschnitt binnen 20 Minuten den Ausgleich erkämpft hatten. Patrik Schick per Doppelpack (49., 52.) und Moussa Diaby (68.) waren für Schwarz-Rot erfolgreich.
Die Kölnische Rundschau titelt ihrerseits mit den Worten „Rollentausch im Wankdorfstadion“. Und weiter: „Bayer 04 Leverkusen hat an historischer Stätte den nächsten Tiefschlag verhindert und sich trotz einer desolaten ersten Hälfte alle Chancen auf das Erreichen des Achtelfinals in der Europa League erhalten.“ Im Rückspiel am kommenden Donnerstag, 25. Februar (Anstoß: 21 Uhr), muss in der heimischen BayArena ein Sieg mit weniger als drei Gegentoren her.
Im Kölner Stadt-Anzeiger heißt es, dass sich Bayer 04 am Abend für die Aufholjagd nicht belohnt habe. In Bezug auf die Anfangsphase in Bern schreibt das Blatt: „Young Boys kam aus dem Spiel heraus zu einer atemberaubenden Anzahl von gefährlichen Momenten. […] Nur mit viel Glück und Berner Schlampigkeit überstand Bayer 04 mehrere Konter unbeschadet.“
Nach dem 2:2-Remis im Bundesliga-Heimspiel gegen den 1. FSV Mainz 05 vom vergangenen Wochenende sprachen die Medienvertreter bereits von einer Achterbahnfahrt. Erfolgserlebnisse und Rückschläge würden sich im bisherigen Kalenderjahr 2021 der Werkself stetig abwechseln. Die Rheinische Post greift diese Begrifflichkeit auch im Nachbericht der Europa-League-Partie auf – dieses Mal allerdings auf das einzelne Spiel bezogen: „Will die Mannschaft von Trainer Peter Bosz im Wettbewerb verbleiben, benötigt sie nun zwingend einen Sieg. Dass das nicht einfach wird, sollte nach der Achterbahnfahrt im Hinspiel klar sein.“

Werkself-TV zeigt die TV-Highlights des 1:1 der Bayer 04-Frauen gegen Eintracht Frankfurt am 7. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2026/27.

Die U17 von Bayer 04 musste sich am 9. Spieltag der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga beim Tabellenführer 1. FSV Mainz 05 mit 2:6 (0:1) geschlagen geben. Kurz nach dem Seitenwechsel konnte Louis Lombay zwar zwischenzeitlich zum 1:1 für den schwarz-roten Nachwuchs ausgleichen. Dann aber zog Mainz auf 4:1 davon, ehe Valon Bedzeti der zweite Treffer für die Leverkusener gelang. In der Nachspielzeit legte der FSV noch zweimal nach.
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Im Sommer 2008 verließ Peter Hermann erstmals Bayer 04. Zuerst ging es für ihn nach Nürnberg, dann begleitete er Jupp Heynckes, mit dem er überaus erfolgreich war. In Leverkusen erarbeiteten sie für Bayer 04 eine lange Ungeschlagen-Serie, in München holte das Erfolgsduo alle Titel, die es zu gewinnen gab. Für Peter Hermann ging es zu Schalke, nach Düsseldorf und zum HSV. Bevor er als DFB-Nachwuchs-Co-Trainer noch einmal einen Anruf aus seiner sportlichen Heimat Leverkusen bekam. In Folge 4 blicken wir auf Peter Hermanns Co-Trainer-Stationen zwischen 2008 und 2021 – und egal, wo er arbeitete, wird nur in höchsten Tönen über ihn gesprochen.
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Anlässlich des internationalen Brustkrebs-Awareness-Monats Oktober steht das Heimspiel der Bayer 04-Frauen gegen Eintracht Frankfurt ganz im Zeichen des Themas Gesundheit. Mit verschiedenen Aktionen macht der Werksklub rund um die Partie am Samstag, 17. Oktober (Anstoß: 14 Uhr, Ulrich-Haberland-Stadion, live bei MagentaSport und DAZN), auf Brustkrebs und Frauen-Gesundheit aufmerksam und rückt die Bedeutung von Vorsorge und Früherkennung in den Fokus.
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