Zweieinhalb Jahre schnürte der heute 29-Jährige die Schuhe für den FC Basel. In dieser Zeit in der Schweiz gastierte Aleksandar Dragovic mit seinem FCB insgesamt fünfmal in Bern. Mit vier Siegen und einem Remis blieb er dabei ungeschlagen. „In den ersten Minuten kann es für das Auswärtsteam etwas ungewohnt sein. Der Ball wird sehr schnell“, mahnte der Routinier am Mittwochabend auf der Spieltags-Pressekonferenz. „Aber wir können uns heute beim Abschlusstraining an den Platz gewöhnen. Diese neuen Umstände können für unsere Spielweise auch von Vorteil sein.“
Bayer 04-Cheftrainer Peter Bosz ist das künstliche Grün ebenfalls bestens bekannt. Der 57-Jährige coachte von 2004 bis 2006 den niederländischen Erstligisten Heracles Almelo, der ebenfalls über einen Kunstrasenplatz als Spielort verfügt. „Für uns wird das morgen kein Problem sein“, pflichtete Bosz seinem Innenverteidiger bei. Er betonte im Zuge dessen allerdings auch, dass der eine oder andere Akteur aufgrund des Untergrunds und einer möglichen Verletzungsgefahr erst einmal nicht in der Startelf stehen wird.
Einer davon ist Stammtorhüter Lukas Hradecky. Die Nummer 1 der Werkself klagte zuletzt über Probleme mit der Ferse, musste bereits im Bundesliga-Heimspiel gegen den 1. FSV Mainz 05 (2:2) nach 45 Minuten das Feld räumen. Ersetzt wird der Finne, wie im zweiten Durchgang gegen die Nullfünfer, erneut von Niklas Lomb. Ob Hradecky am Sonntag beim FC Augsburg wieder zur Verfügung stehen wird, ließ Bosz am Mittwoch offen.

Vielmehr richtete der Niederländer seinen Fokus auf den kommenden Gegner in der Europa League – und der hat es durchaus in sich. YB holte zuletzt gleich dreimal in Folge die nationale Meisterschaft, dazu im vergangenen Jahr den Pokal. Und auch in der laufenden Saison ist das Team von Cheftrainer Gerardo Seoane wieder das Maß aller Dinge im Alpenstaat. Nach 20 Ligapartien beträgt der Vorsprung auf den Zweiten Basel bereits stolze 16 Zähler. „Mich beeindruckt vor allem die Konstanz der Mannschaft“, betonte Bosz.
Innenverteidiger Dragovic ergänzte in Bezug auf die Stärken von YB: „Sie spielen schon seit der Amtszeit von Adi Hütter (2015 bis 2018, Anm. d. Red.) einen sehr körperbetonten Fußball. Dazu kommt die unheimliche Geschwindigkeit in der Offensive. Da haben sie echte Raketen. Aber sie agieren immer auch mit viel Risiko. Und in diesen Momenten müssen wir da sein.“
Weitere Infos zur Partie:
Übertragung: DAZN und Werks11 Radio
Schiedsrichter: Antonio Matéu Lahoz (Spanien)

Bitteres Ende des fünften Showdowns der VBL Club Championship 2025/26. In den übrigen drei Spielen der Online-Vorrunde des fünften und finalen Showdowns haben die Leverkusener eSportler keine Punkte holen können. Der Showdown-Eins-Gewinner Bayer 04 verpasst damit den Einzug in die Offline-Runde und kann keine weiteren Zähler für die Gesamttabelle sammeln. In dieser ist das #B04eSports-Team zudem aus den Top Acht gerutscht. Eine direkte Teilnahme am Finalevent um die Deutsche Klub-Meisterschaft ist damit nicht mehr möglich, die Leverkusener müssen den Umweg über die Play-offs gehen.
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Wiedersehen in Athen: Am Mittwoch, 18. Februar (Anstoß: 21 Uhr dt. Zeit/live auf DAZN), begegnet die Werkself im Karaiskakis-Stadion zum zweiten Mal in der laufenden Saison dem griechischen Doublesieger Olympiakos Piräus. Nach dem Duell in der Ligaphase geht es nun im Hinspiel der Play-off-Runde der UEFA Champions League 2025/26 zur Sache. Cheftrainer Kasper Hjulmand sprach vorab über die Herangehensweise für das Duell, Kapitän Robert Andrich erklärte unterdessen, wie die Mannschaft die Stimmung in der morgigen Spielstätte zu bändigen versucht.
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Im Hinspiel der K.-o.-Play-offs der UEFA Champions League 2025/26 gastiert die Werkself beim griechischen Double-Sieger Olympiakos Piräus. Die Partie findet am Mittwoch, 18. Februar (Anstoß: 22 Uhr Ortszeit/21 Uhr dt. Zeit), im Stadio Georgios Karaiskakis statt. Vorab hat die Bayer 04-Fanbetreuung alle Infos zusammengefasst...
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Auf ein Neues also: Vier Wochen nach dem 2:0-Heimsieg in der Ligaphase der UEFA Champions League empfängt Olympiakos Piräus die Werkself an diesem Mittwoch, 18. Februar (Anstoß: 21 Uhr deutscher Zeit/live bei DAZN und im Werkself Radio), nun zum Hinspiel in den K.-o.-Play-offs ein zweites Mal binnen kurzer Zeit im Stadio Georgios Karaiskakis. Und es dürfte wieder ein hochintensives Duell in feuriger Atmosphäre werden.
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Ausgelassene Stimmung von Hitdorf bis Opladen – auch in diesem Jahr ließen wieder etliche junge wie alte Karnevalisten gemeinsam mit Schwarz-Rot die Kamelle fliegen. Los ging es am Karnevalsfreitag in Hitdorf, bevor der bunte Bayer 04-Wagen am darauffolgenden Valentinstag in Schlebusch vorbei an 40.000 fröhlichen Jecken zog. Rund 25.000 begeisterte Zuschauer feierten am Sonntag in Wiesdorf mit, bevor zum Finale am Rosenmontag in Opladen trotz des regnerischen Wetters noch einmal 30.000 lachende Gesichter dem Bayer 04-LKW zujubelten.
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