
Nach zweijähriger Abstinenz wird bald also wieder die Champions-League-Hymne durch die BayArena schallen. Zum insgesamt 12. Mal – und zum sechsten Mal in den vergangenen acht Jahren. Bis es soweit ist, muss sich die Werkself allerdings noch ein paar Monate gedulden – ebenso wie auf die Auslosung der Gruppengegner, die am 29. August in Monaco stattfindet. Der erste Spieltag ist für den 17. und 18. September angesetzt.
Wie in den Jahren zuvor nehmen wieder insgesamt 32 Mannschaften an der Gruppenhase der Königsklasse teil (acht Gruppen à vier Teams). Direkt qualifiziert sind der Champions-League-Sieger sowie der Gewinner der Europa League, die besten vier Teams aus Deutschland, England, Italien und Spanien, die besten zwei Mannschaften aus Frankreich und Russland sowie die nationalen Meister aus Portugal, der Ukraine, Belgien und der Türkei. Da die beiden Finalisten der Königsklasse – Tottenham Hotspur und FC Liverpool – über ihre Top-4-Platzierung in der Premier Liga die Quali für die Gruppenphase sicher haben, geht der automatische Startplatz des Endspiel-Siegers an den elftplatzierten Nationalverband (Österreich) – das begünstigt in diesem Falle den Meister FC Salzburg. Apropos Salzburg. Wie die Österreicher und der FC Valencia ist auch Bayer 04 für die Auslosung sicher in „Topf 3“ gesetzt.
Noch steht nicht final fest, welche Teams in der kommenden Saison in der Königsklasse antreten. Bislang sind die folgenden 25 Klubs gesetzt (Stand: 27. Mai 2019): Bayern München, Borussia Dortmund, RB Leipzig, Bayer 04 (alle Deutschland), Manchester City, FC Liverpool, FC Chelsea, Tottenham Hotspur (alle England), Juventus Turin, SSC Neapel, Atalanta Bergamo, Inter Mailand (alle Italien), FC Barcelona, Atlético Madrid, Real Madrid, FC Valencia (alle Spanien), Paris St. Germain, OSC Lille (beide Frankreich), Zenit St. Petersburg, Lokomotive Moskau (Russland), Benfica Lissabon (Portugal), Schachtar Donezk (Ukraine), KRC Genk (Belgien), Galatasaray Istanbul (Türkei) sowie FC Salzburg (Österreich).
Kann der FC Arsenal das Europa-League-Finale gewinnen, wären die Londoner der fünfte englische Starter in der Königsklasse. Die übrigen Plätze werden ab Ende Juni über einzelne Qualifikationsrunden ermittelt.
Das Endspiel wird am 30. Mai 2020 – zum zweiten Mal nach 2005 – im Atatürk Olympiastadion in der türkischen Hauptstadt Istanbul (75.145 Plätze) ausgetragen.
Schon jetzt können sich Bayer 04-Anhänger Tickets für die Champions-League-Heimspiele sichern! Und zwar mit der Dauerkarte-„BundesligaPLUS“. Diese Variante berechtigt zum Zutritt aller Bayer 04-Pflichtspiele in der BayArena in der Saison 2019/20 und damit neben den Bundesliga-Spielen auch die möglichen Zusatzspiele im DFB-Pokal und der Königsklasse.

Vier Bayer 04-Profis sind bei der 35. Auflage des Afrika-Cup im Einsatz, die vom 21. Dezember bis zum 18. Januar 2026 in Marokko ausgetragen wird: Eliesse Ben Seghir für die Gastgeber, Edmond Tapsoba mit Burkina Faso, Ibrahim Maza für Algerien und Christian Kofane mit Kamerun. Der Ticker zu den Partien der Werkself-Akteure...
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Rüdiger Vollborn ist seit 40 Jahren im Klub, mit 401 Bundesliga-Einsätzen der Rekordspieler des Klubs und hat als einziger Bayer 04-Profi sowohl den UEFA-Cup (1988) als auch den DFB-Pokal (1993) gewonnen. Und auch nach seiner beeindruckenden Profi-Karriere blieb der gebürtige Berliner dem Werksklub weiter erhalten, arbeitete fortan neun Jahre als Torwarttrainer. Inzwischen ist Vollborn unterm Bayer-Kreuz als Fanbeauftragter und Klub-Archivar tätig. Seit Februar 2021 nimmt das personalisierte schwarz-rote Lexikon die Werkself-Fans in der Rubrik „Rudi erzählt...“ monatlich mit auf eine kleine Reise in die Geschichte von Bayer 04.
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Ein torreiches 2025 liegt hinter der Werkself: Los ging's direkt mit einem Blitzstart – Nathan Tella trifft in Dortmund schon nach wenigen Sekunden zum ersten Mal im neuen Fußball-Jahr. Weitere Highlights liefern dann Florian Wirtz, Aleix Garcia, immer wieder Patrik Schick und natürlich Alejandro Grimaldo mit seinen europaweit gefürchteten Freistößen. Die Highlights zum Ende des Jahres: Wichtige Pokal-Treffer von Ibrahim Maza, vielumjubelte Siegtore in Lissabon und Manchester, der Scorpion Kick von Martin Terrier im Derby und als ganz besonderer Abschluss in 2025: Montrell Culbreath aus der U19 mit seinem Treffer zum 3:1-Sieg in Leipzig bei seinem Debüt. Viel Spaß beim Schauen!
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Die fünf beeindruckendsten Tore der Lizenzmannschaft im Jahr 2025. Mit dabei: Alejandro Grimaldo, Patrik Schick und natürlich Martin „Skorpion“ Terrier...
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