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11.04.2018Bundesliga

Viel zu tun für medizinische Abteilung – Pohjanpalo wieder am Ball

Dichte Wolken und Regen hatten den Himmel über Leverkusen am Mittwoch fest im Griff. Es ist durchaus vorstellbar, dass das triste Wetter aus Sicht der Werkself die Nachwehen die trüben Personal-Nachrichten des Vortags sein könnte: Untersuchungen hatten ergeben, dass sich Linksverteidiger Wendell beim 4:1-Sieg bei RB Leipzig am Montagabend einen Bänderriss im linken Sprunggelenk zugezogen hatte und voraussichtlich in den kommenden vier Wochen Bayer 04 nicht zur Verfügung stehen wird.
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Und so lief der 24-jährige Brasilianer anstelle von Fußballschuhen mit Krücken durch die Katakomben der BayArena und verpasste die letzte öffentliche Trainingseinheit am Mittwochvormittag. Ebenso wie Sven Bender (Stauchung des linken Sprunggelenks) und Keeper Bernd Leno (Bänderdehnung im rechten Knie), die das Abschlussspiel des 29. Spieltags in Leipzig vor zwei Tagen ebenfalls nicht unbeschadet überstanden hatten. Im Gegensatz zu Wendell konnten beide aber immerhin eine belastungsdosierte Einheit in den Räumlichkeiten absolvieren. Ob ein Ausfall fürs Heimspiel am kommenden Samstag (14. April, 15.30 Uhr) droht, ist aufgrund der Kürze der Behandlungszeit noch nicht vorhersehbar, heißt es aus der medizinischen Abteilung. „Ich denke, dass beide hart im Nehmen sind und dass sie das bis Samstag wieder hinbekommen. Grade jetzt, wo die heiße Phase kommt, fällt es leichter über gewisse Schmerzpunkte extra hinauszugehen“, hoffte Kapitän Lars Bender bereits kurz nach der Begegnung in Leipzig auf keine langen Ausfallzeiten.

Positive Nachrichten gab es hingegen am Mittwoch von für Joel Pohjanpalo, der nach seiner Sprunggelenk-Verletzung zumindest wieder Fußballschuhe tragen konnte und zum Ende des Mannschaftstrainings auf den Rasen ging – für ihn stand drei Tage vor dem Duell mit der Frankfurter Eintracht immerhin eine leichte, rund halbstündige Belastung am Ball mit Athletik-Trainer Daniel Jouvin auf dem Plan. Auch über den Einsatz des finnischen Stürmers müsse man den weiteren Verlauf abwarten, hieß es aus der medizinischen Abteilung.

In dieser Woche stehen noch zwei Einheiten auf dem Trainingsplan der Werkself, beide finden allerdings unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. 

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