Bundesliga-Spiel Nummer vier für den neuen Schweizer Chefcoach der Werkself verspricht ähnlich spielerisch hochkarätig zu werden wie die vorherigen. „Dortmund ist ein ambitionierter Klub, der ganz nach oben will. Sie haben sehr viel Qualität im Kader – vor allem offensiv“, weiß Gerardo Seoane, der im Zuge dessen allerdings auch betont: „Wir wollen und werden ein Wörtchen mitreden, jeder Gegner bietet auch Möglichkeiten an. Wir werden uns nicht verstecken!“ Eine Marschroute, mit der die Werkself bislang gut gefahren ist.
Dem Auftakt-Remis beim 1. FC Union Berlin (1:1) folgten zwei deutliche Siege gegen Borussia Mönchengladbach (4:0) und den FC Augsburg (4:1). Gerade das Heimspiel gegen die Fohlen nimmt Seoane gerne als Maßstab. Der 42-Jährige: „Wie schon gegen Gladbach wird es wichtig sein, sofort gut ins Spiel zu kommen und so schnell wie es geht zueinander zu finden.“
Die Stimmung in der ausverkauften BayArena war an jenem Samstagabend fantastisch. Gegen den BVB dürfen aufgrund einer neuen Corona-Schutzverordnung nun noch einmal gut zweieinhalb Tausend Zuschauer mehr ins Stadion. „Wir freuen uns, dass wir zu Hause spielen, vor unseren Fans“, betont Seoane. Exakt 17.605 werden zugegen sein, wenn der Anpfiff ertönt (HIER geht’s zu den Tipps zum Stadionbesuch).
Die langzeitverletzten Timothy Fosu-Mensah, Edmond Tapsoba und Julian Baumgartlinger fallen bekanntermaßen auch für das Spiel gegen Dortmund aus. Bis auf das Südamerika-Trio Exequiel Palacios, Piero Hincapie und Charles Aránguiz sind alle Nationalspieler verletzungsfrei zurückgekehrt. Während Hincapie und Aránguiz definitiv nicht im Spieltags-Kader stehen werden, liegt ein Einsatz von Palacios noch im Bereich des Möglichen. „Er soll heute Abend in Europa landen. Dann müssen wir schauen, ob er physisch bereit ist, morgen zu spielen“, erklärt Seoane, der hingegen bereits sicher auf die wiedergenesenen Lucas Alario und Karim Bellarabi zurückgreifen kann.
Weitere Infos zur Partie:
Übertragung: Sky und Werkself Radio
Schiedsrichter: Der Unparteiische wird am Tag des Spiels bekanntgegeben
Zuschauer: 17.605 (ausverkauft nach Corona-Bestimmung)

Bayer 04 Leverkusen muss längerfristig auf zwei Stürmerinnen verzichten. Caroline Kehrer erlitt einen Meniskusriss im rechten Knie, Amy Wrigge zog sich einen Kreuzbandriss zu.
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Im Rahmen des 27. Spieltags der laufenden Bundesligasaison reist die Werkself zum 1. FC Heidenheim 1846. Anpfiff der Partie auf der Ostalb ist am Samstag, 21. März, um 15.30 Uhr. Die Bayer 04-Fanbetreuung hat alle Infos zur Begegnung in der Voith-Arena für euch zusammengefasst.
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Nächste Chance auf eine Trophäe für die #B04eSportler: Nach dem Aus im Viertelfinale beim VBL Club Championship Final 2025/26, der deutschen Klub-Meisterschaft, konkurrieren Marc und Sean Landwehr mit sieben anderen Teams im Finalevent um den DFB-ePokal 2026 und ein Preisgeld von insgesamt 65.000 Euro. „Top motivierte“ Leverkusener bekommen es in Frankfurt am Freitag, 20. März (ab 18.15 Uhr), in der Runde der besten acht mit dem Titelverteidiger FOKUS von dem bekannten Streamer Elias „EliasN97“ Nerlich zu tun. Die Halbfinals und das Finale finden am Samstag, 21. März, statt.
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Im Rahmen der Stadt-Spieltage kommt die Werkself zu euch in die Städte rund um Leverkusen. Nach dem erfolgreichen Auftakt in Leichlingen Anfang Oktober 2025 ist nun Monheim am Rhein an der Reihe. Rund um das Bundesliga-Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg am Samstag, 4. April (Anstoß: 15.30 Uhr), verbreitet Bayer 04 den Spaß am Fußball in Monheimer Kitas und veranstaltet ein Familienfest im dortigen Heinrich-Häck-Stadion. Zudem können schwarz-rote Fans etwas ganz Besonderes gewinnen.
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