
Auf den Tag genau seit sechs Monaten ist Xabi Alonso inzwischen Cheftrainer der Werkself. Angesprochen darauf betonte der Spanier auf der Pressekonferenz am Karfreitag, dass „unser Fokus ausschließlich auf den kommenden Aufgaben und den Wochen bis zum Saisonende liegt. Wir haben nicht viel Zeit, zurückzuschauen.“ Auch wenn der Blick auf die vergangenen Ergebnisse der Werkself überaus vielversprechend ist. Sieben der vergangenen acht Pflichtspiele entschieden die Leverkusener für sich, einzig beim 1:1-Remis in Freiburg blieb das Team von Alonso ohne Dreier.
Im Heimduell mit den Frankfurtern fehlt auf Seiten der Gastgeber weiterhin Mittelstürmer Patrik Schick (Leiste). Zudem sind die Einsätze von Adam Hlozek, der am vergangenen Wochenende an einem Infekt laborierte, und Nadiem Amiri (Adduktoren) noch offen. Alonso zum Duo: „Bei ihnen werden wir morgen am Spieltag entscheiden.“
Nach dem 3:0-Erfolg beim FC Schalke 04 am vergangenen Wochenende hatte die Werkself in dieser Woche viel Zeit, sich auf dem Trainingsplatz auf das Duell mit der Eintracht einzustimmen und vorzubereiten. „Die Mannschaft ist bereit“, betonte Alonso vor dem „Topspiel gegen eines der Top-Teams der Liga“.
Welch große Qualitäten die SGE auf den Platz bringen kann, bewies das Team von Cheftrainer Oliver Glasner im Hinspiel gegen Bayer 04 am 10. Spieltag Mitte Oktober vergangenen Jahres: Mit 1:5 musste sich die Werkself damals in Frankfurt geschlagen geben, für Alonso war dies erst das zweite Spiel als Cheftrainer. „Das Hinspiel war eine gute Lehrstunde für uns, wie wir es auf keinen Fall spielen dürfen. Die Leistung war nicht gut“, erklärte der Spanier vor dem Wiedersehen mit der SGE, stellte im Zuge dessen jedoch auch klar: „Aber jetzt hat die Mannschaft eine ganz andere Energie. Wir sind bereit.“

Thomas Hörster wird am 27. November 1956 in Essen geboren. Als Kind betreibt er Turmspringen und Judo, begeistert sich aber auch für Fußball. Nach seinen Anfängen bei Blau-Weiß Holsterhausen-Essen wechselt er zum ETB Schwarz-Weiß Essen. Als A-Jugendlicher trainiert er erstmals bei den Herren in der 2. Liga mit. Und mit knapp 18 Jahren debütiert Thommy, wie er gerufen wird, in der 2. Bundesliga. In zweieinhalb Saisons absolviert er 71 Spiele für Schwarz-Weiß Essen.
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Bernd Dreher wird am 2. November 1966 in Leverkusen geboren und beginnt bereits im Alter von fünf Jahren beim SV Schlebusch mit dem Fußballspielen. Als Neunjähriger wechselt er in die Nachwuchsabteilung von Bayer 04. Hier durchläuft der Torhüter alle Juniorenteams und erreicht mit der U19 1985 das Endspiel um die Deutsche Meisterschaft, das Bayer 04 gegen Eintracht Frankfurt mit 2:4 verliert.
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Robson Ponte wird am 6. November 1976 in São Paulo, Brasilien, geboren. Seine Fußballkarriere beginnt er in Brasilien bei CA Juventus. Danach spielt er für América FC und den Guarani FC. Im Jahr 1999 wechselt er zu Bayer 04. Bei der Werkself spielt Robson zunächst bis 2001. Anschließend wechselt er für zwei Jahre auf Leihbasis zum VfL Wolfsburg. Dort entwickelt er sich weiter und sammelt wichtige Erfahrungen in der Bundesliga. Im Jahr 2003 kehrt er nach Leverkusen zurück und zeigt dort besonders seine Fähigkeiten im Dribbling und im offensiven Mittelfeld. Insgesamt kommt er für Bayer 04 auf 79 Einsätze und erzielt sechs Tore.
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Im Video seht ihr eindrucksvolle und wichtige Tore der Bayer 04-Geschichte aus dem Monat November. Es geht dabei nicht immer um die Schönheit der Tore, sondern es sollen euch auch besondere Spiele und Spieler in Erinnerung gerufen werden.
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Am Sonntag, 4. November 1951, steigt das erste Derby zwischen Bayer 04 und dem 1. FC Köln um Punkte. Zu diesem Aufeinandertreffen platzt das Kölner Stadion in Müngersdorf aus allen Nähten. Eine wahre Invasion von Bayer 04-Fans aus Leverkusen macht sich mit Straßenbahnen und Bussen auf den Weg nach Köln. Ab Mittag fahren zu den planmäßigen Bahnen sechs zusätzliche Straßenbahnzüge zum normalen Preis ab Leverkusener Rathaus bis zum Kölner Stadion. Zur selben Zeit fahren regelmäßig Busse der Firma Grein ab dem Wiesdorfer Marktplatz nach Köln. Am Ende schwenken über 5.000 Bayer 04-Fans ihre schwarzroten Fahnen auf der Tribüne des Kölner Stadions und feuern ihre Mannschaft neunzig Minuten an.
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