
„Es freut uns sehr, dass wir nach 2019/20 und 2020/21 nun erneut ausgezeichnet worden sind“, sagt Linda Schöttler, Managerin der Bayer 04-Frauen. „Das zeigt einmal mehr, was für eine hervorragende Arbeit unsere Greenkeeper leisten. Zumal das Ulrich-Haberland-Stadion von mehreren Mannschaften stark in Anspruch genommen wird.“ Die Werkself absolviert hier regelmäßig ihre Abschluss-Trainingseinheiten vor dem nächsten Pflichtspiel. Und die U19- wie U17-Junioren tragen im UHS ihre Heimspiele aus.
Die Benotung der Plätze erfolgt auf Grundlage eines Greenkeeping-Tools des DFB, über das nach jedem Spiel die Teammanagerinnen der Heim- und Gastvereine sowie die jeweilige Schiedsrichterin die Rasenqualität mittels eines zehnstufigen Punktesystems von 1-2 (sehr schlecht) bis 9-10 (exzellent) bewerten. Aus den Einzelbewertungen ergibt sich am Saisonende eine Gesamttabelle.

Im Ulrich-Haberland-Stadion ist ein Hybridrasen verlegt, ein besonders belastbarer Naturrasensportbelag, der mit Kunstfasern verstärkt wurde.
„Der ‚Pitch of the Year‘ ist eine Auszeichnung für unser gesamtes Greenkeeper-Team“, sagt Georg Schmitz, Head-Greenkeeper von Bayer 04, der für eine starke Mannschaft mit 14 Mitarbeitern verantwortlich ist. „Jeder leistet hier seinen Beitrag, damit wir unseren Spielerinnen, aber auch unseren Profis und U19- wie U17-Junioren einen qualitativ hochwertigen Rasen als Spielfläche bieten können. Und das im Sommer wie im Winter. Der dritte Titel in Folge freut uns sehr. Dass wir uns wieder gegen starke Konkurrenz durchsetzen konnten, macht uns auch ein bisschen stolz.“

Werkself-TV zeigt die Pressekonferenz nach dem 2:1-Erfolg gegen den SC Freiburg am 6. Bundesliga-Spieltag 2026/27 mit den beiden Cheftrainern Carles Martínez und Julian Schuster...
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Werkself-TV zeigt den 2:1-Erfolg von Bayer 04 gegen den SC Freiburg am 6. Spieltag der Bundesligasaison 2026/27 re-live...

Es war ein Spiel, an das sich die Beteiligten wohl noch lange erinnern werden: Die U19 von Bayer 04 hat in der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga den siebten Sieg im siebten Spiel gefeiert – und doch war es ein ganz besonderer Erfolg: Beim 4:3 (1:1) beim VfL Bochum 1848 fielen gleich fünf Treffer in der Schlussviertelstunde. Bei Anbruch der 90. Minute hatte das Team von Trainer Patrick Greveraars noch zurückgelegen, dann aber in bester „Laterkusen“-Manier zurückgeschlagen.
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In der BayArena war die Werkself unter Carles Martínez bisher nicht zu bezwingen. Der Spanier gewann mit seinem Team alle drei zurückliegenden Heimspiele – wohlgemerkt ohne Gegentor. Mit dem SC Freiburg kommt am Sonntag, 18. Oktober (Anpfiff: 15.30 Uhr/live bei DAZN und im Werkself-Radio), der aktuelle Tabellenführer nach Leverkusen, muss dort aber auf seinen Top-Torschützen verzichten. Zudem gewann die Werkself alle drei vergangenen Heimspiele gegen den Sport-Club. Mit einem Treffer könnte Patrik Schick nicht nur für einen vierten Erfolg in Serie sorgen, sondern auch einen denkwürdigen Rekord aufstellen. Derweil dreht sich am Aktionsspieltag Gesundheit in der BayArena vieles um das körperliche Wohlbefinden. Die Kurzpässe.
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