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In der Aufstiegssaison 1979/80 steht Bayer 04 nur einmal auf einem Abstiegsplatz – nach dem 1. Spieltag und einem 1:3 in München bei den Bayern. Trotzdem ist die Werkself immer in der Nähe der Abstiegsränge. Am 33. Spieltag kommt der Deutsche Meister und Tabellenführer Hamburger SV ins Ulrich-Haberland-Stadion. Die Situation ist angespannt, denn mit nur drei Punkten Vorsprung vor den Abstiegsplätzen braucht man jeden Zähler unter dem Bayer-Kreuz. Nach den 90 Minuten ist die endgültige Erlösung geschafft. In einem bis zum Ende dramatischen Spiel wird der HSV mit 2:1 niedergekämpft, und ganz Leverkusen freut sich auf ein weiteres Jahr Bundesliga.










Nach einem holprigen Saisonstart und der Affäre um Christoph Daum im November 2000 gelingt am 13. Spieltag mit einem Sieg 3:1-Sieg beim Hamburger SV der überraschende Sprung an die Tabellenspitze. Unter dem neuen Coach Berti Vogts sowie seinen Co-Trainern Pierre Littbarski und Wolfgang Rolff bleibt man aber nicht lange Tabellenführer. Nach der Winterpause geht die sportliche Achterbahnfahrt weiter, mit vielen Hochs und Tiefs. Am 34. Spieltag schafft die Werkself dank eines sehr guten Frank Juric im Tor und des Treffers von Oliver Neuville einen 1:0-Zittersieg gegen den VfL Bochum. Der damit erreichte 4. Tabellenplatz berechtigt zu den Qualifikationsspielen zur Champions League für die Saison 2001/02. Und was daraus wurde, weiß jeder Bayer 04-Fan…




HIER gibt's die Highlights des 1:0-Erfolgs gegen den VfL Bochum im Video.

Christoph Daum wird am 24. Oktober 1953 in Zwickau geboren. Als Kind gelangt er mit seiner Mutter in den Westen Deutschlands und wächst in Duisburg auf. Schon früh entwickelt er eine große Begeisterung für den Fußball, auch wenn sich schnell zeigt, dass seine Zukunft weniger auf dem Platz als vielmehr an der Seitenlinie liegt. Bereits in jungen Jahren tritt seine Leidenschaft zutage, Dinge zu analysieren, zu erklären und zu verbessern.
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Als die Bayer 04-Fußballer 1960 Weihnachten feiern, überwintern sie mit 20:10 Punkten auf dem zweiten Platz der 2. Oberliga West – allerdings bereits mit fünf Zählern Rückstand auf Spitzenreiter Schwarz-Weiß Essen. Doch im neuen Jahr findet die Mannschaft von Trainer Erich Garske nur schwer in die Spur. Auf ein torloses Remis gegen den Bonner FV im heimischen Ulrich-Haberland-Stadion folgt eine 1:2-Auswärtsniederlage in Erkenschwick. Auch das darauffolgende Heimspiel bringt nur einen Punkt ein. Die Aufstiegsambitionen schrumpfen damit auf ein Minimum, denn der Rückstand auf den begehrten Platz ist inzwischen auf beachtliche zehn Punkte angewachsen.
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Im Video seht ihr eindrucksvolle und wichtige Tore der Bayer 04-Geschichte aus dem Monat Februar. Es geht dabei nicht immer um die Schönheit der Tore, sondern es sollen euch auch besondere Spiele und Spieler in Erinnerung gerufen werden.
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Es ist der 11. Februar 2006 und Schalke 04 und die Werkself starten um 15.30 Uhr ein Spiel, das am Ende Historisches zu bieten hat – zumindest aus Bayer 04-Sicht.
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Als Tabellenführer empfängt die Werkself das abstiegsbedrohte Team von Rhenania Würselen. Am 4. Februar 1951 säumen trotz der sonntäglichen Karnevalsumzüge 5.000 Zuschauer den Spielfeldrand. Und sie sehen eine feldüberlegene Heim-Mannschaft. Ohne den erkrankten Theo Kirchberg und den gesperrten Emil Becks bestürmen die Gastgeber von Beginn an das gegnerische Tor. In der ersten Halbzeit gegen einen starken Wind ankämpfend, erspielt sich Bayer 04 Chance auf Chance, scheitert aber immer wieder am Würselener Torhüter. Nach dem 0:0 zur Halbzeit nimmt sich Karl Heinz Spikofski in der 55. Minute ein Herz und hämmert aus 20 Metern den Ball in die gegnerischen Maschen. Rhenania kann nicht mehr kontern. Bis zum Schluss hält die Belagerung des Würselener Strafraumes an, dennoch bleibt es am Ende bei einem knappen 1:0.
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