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Vor genau 40 Jahren hat meine Zeit bei Bayer 04 offiziell begonnen. Den Vertrag, der am 1. Juli 1981 in Kraft treten würde, hatte ich schon im April in Leverkusen unterschrieben. Ich werde nie vergessen, wie ich damals unmittelbar nach der Unterzeichnung im Ulrich-Haberland-Stadion runter aufs Spielfeld an eine Eckfahne gegangen bin. Ich schaute mich um und sagte im Stillen zu mir selbst: „Hier willst du also deine Erfolge feiern.“
Aber natürlich hätte ich mir an diesem Tag nie träumen lassen, dass ich 40 Jahre später immer noch hier sein würde. Wo sind sie geblieben, diese 40 Jahre? Ich weiß es manchmal selbst nicht. Man kann schon nostalgisch werden angesichts dieser langen Zeitspanne.
Keine Frage, in meiner Erinnerung stechen die Jahre als Profi dieses tollen Vereins heraus. Der UEFA-Cup-Sieg am 18. Mai 1988 und der DFB-Pokalsieg am 12. Juni 1993 sind dabei die sportlichen Highlights. Aber auch meine späteren Aufgaben im Klub haben mir immer Spaß gemacht, ob als Torwarttrainer, Fanbeauftragter oder Geschichtenerzähler. Dabei herrschte nicht immer eitel Sonnenschein. Ich werde zum Beispiel nie die Tränen vom 20. Mai 2000 in Unterhaching vergessen.
Titel, Erfolge, Niederlagen, Dramen, Freundschaften: 40 spannende Jahre liegen hinter mir, ich bin stolz auf diese Zeit und meinem Herzenzverein Bayer 04 dankbar dafür, dass ich sie erleben durfte.
Und jetzt noch ein paar Bewegtbilder aus meiner aktiven Karriere. Im Video findet ihr ein paar Paraden, aber auch meine beiden größten Böcke.

Francoaldo Sena de Souza, besser bekannt als Franca, wird am 2. März 1976 in Codó im Nordosten Brasiliens geboren und zählt zu den bekanntesten brasilianischen Fußballspielern der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre. Schon früh zeigt sich sein außergewöhnliches Talent. Er beginnt seine Karriere bei kleineren brasilianischen Vereinen, bevor er 1996 zum traditionsreichen FC São Paulo wechselt. Dort entwickelt sich Franca rasch zu einem der gefährlichsten Stürmer der Liga. Mit seiner Technik, seinem Torriecher und seiner Beweglichkeit begeistert er Fans und Experten gleichermaßen und erzielt über Jahre hinweg zahlreiche Tore für den Klub.
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Lars Bender wird am 27. April 1989 in Rosenheim geboren und wächst gemeinsam mit seinem Zwillingsbruder Sven in einer fußballbegeisterten Familie auf. In Brannenburg, einem kleinen Örtchen in der Nähe von Rosenheim, beginnen die beiden mit dem Kicken. In der E-Jugend zieht es die Zwillinge nach Unterhaching, später folgt in der U14 der gemeinsame Wechsel zu 1860 München. Dort werden Lars und Sven mit der U17 Deutscher Meister, überspringen die U19 der Löwen und gehören direkt zum Kader der ersten und zweiten Mannschaft der Münchener.
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Im Video seht ihr eindrucksvolle und wichtige Tore der Bayer 04-Geschichte aus dem Monat März. Es geht dabei nicht immer um die Schönheit der Tore, sondern es sollen euch auch besondere Spiele und Spieler in Erinnerung gerufen werden.
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Bayer 04 steht nach der 1:3-Niederlage im Nachholspiel am 17. März 1981 beim 1. FC Kaiserslautern mit dem Rücken zur Wand. Nach einem Einwurf, den der Linienrichter eindeutig für die Werkself anzeigt, den die Lauterer aber schnell ausführen und der schwache Schiedsrichter nicht zurückpfeift, kommt es zu einem zweifelhaften Elfmeter. Die Lauterer nutzen dies zum 2:1 in der 84. Minute. Schließlich führt ein Schuss der Gastgeber, der nicht hinter der Linie ist, zum 3:1. Bayer 04 muss ohne Punkte vom Betzenberg nach Hause fahren.
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Es ist der 4. März 1951. Mit fünf Punkten Vorsprung geht Bayer 04 am 24. Spieltag in das vorentscheidende Heimspiel gegen den Tabellenzweiten SSV Wuppertal, der drei Jahre später mit der TSG Vohwinkel 80 zum Wuppertaler SV fusionieren wird. Der Bayer 04-Pressewart Heinz Nelles sagt einen Großkampftag auf dem Sportplatz am Stadtpark voraus und empfiehlt den Bayer 04-Fans, lieber eine Eintrittskarte im Vorverkauf bei den bekannten Vorverkaufsstellen, vor allem in der Trinkhalle Rathaus bei Peter Haas zu erstehen. Nach vierwöchiger Verletzungspause ist auch erstmals wieder Mittelstürmer Emil „Bubi“ Becks mit von der Partie. Und als am Sonntag die Tore zum Stadtpark geöffnet werden, strömen die Zuschauer ins Stadion. Außerdem sind auch die Fenster an den Häusern der angrenzenden Walter-Nernst-Straße stark frequentiert.
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