
Schließlich soll der erst kürzlich von der Deutschen Fußball-Liga (DFL) ausgezeichnete Rasen in der BayArena zum Bundesliga-Start (24. bis 26. August) in knapp zehn Wochen wieder perfekte Bedingungen bieten, insbesondere bei der Mehrbelastung durch die anstehenden Europa League-Spiele (Beginn der Gruppenphase am 20. September). Nach dem Länderspiel der deutschen Nationalmannschaft am vergangenen Freitag stehen die Zeichen für Rasen und Boden spätestens seit Dienstag in erster Linie auf Regeneration. Denn anders als im Vorjahr ist es nicht notwendig, einen neuen Rasen in der BayArena zu verlegen.
Stattdessen wird die Spielfläche in diesen Tagen präpariert: Nach einem Tiefschnitt am Dienstag, wurde der Rasen „gestriegelt“ (Spezialvorgang des geläufigeren Vertikutierens), ehe am Mittwoch die Oberfläche mit vielen großen, tiefen Löchern versehen wurde. „Im Laufe der Zeit verdichtet sich die Rasenfläche, sei es durch die Belastung oder die intensiven Pflege- und Mäharbeiten. Durch eine sogenannte Tiefenlockerung wird der Boden wasserdurchlässiger und auch die Rasenpflanzen bekommen wieder mehr Luft für ein besseres Wachstum“, erklärt der Chef-Greenkeeper von Bayer 04, Georg Schmitz. In den kommenden Wochen stehen für ihn und sein zehnköpfiges Team aufwendige und intensive Arbeiten am Platz an: Nachsähen, Mähen, Düngen und ein tägliches Beobachten! Das Ziel ist klar: Der Rasen in der BayArena soll den hohen Qualitätsansprüchen von Bayer 04 weiter gerecht werden und – im wahrsten Sinne des Wortes – die Grundlage für eine erfolgreiche neue Saison unterm Bayer-Kreuz bilden.











Seit Montag gleicht auch das benachbarte Ulrich-Haberland-Stadion einer Baustelle. Hier entsteht in den kommenden Wochen ein neuer, faserverstärkter Naturrasenplatz.

Showdown zum Saisonabschluss: Die U19 von Bayer 04 trifft am Mittwoch, 27. Mai (Anstoß: 19 Uhr/Stadionöffnung: 17 Uhr), im Finale des FVM-Verbandspokals auf den FC Viktoria Köln – und kann die Spielzeit 2025/26 so mit einem Titel beenden. Tickets für die Partie im Aggerstadion in Troisdorf sind ab sofort online sowie am Spieltag an der Tageskasse erhältlich.
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Kristin Kögel und Friederike Repohl haben die Entwicklung der Bayer 04-Frauen in den vergangenen Jahren geprägt wie kaum andere Spielerinnen. Nun wechselt Mittelfeldspielerin Kögel nach sechs Jahren in Leverkusen zu Racing Straßburg nach Frankreich, während Torhüterin und Kapitänin Repohl, die fünf Jahre unterm Kreuz spielte, ihre Karriere beendet. Im großen Werkself-TV-Interview zum Abschied sprechen die beiden unter anderem über ihre schönsten Erinnerungen an die Zeit bei Bayer 04, Meilensteine mit der Werkself und ihre Wünsche für die Zukunft.
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Nach dem letzten Saisonspiel der Profis durften sich unter der Woche nun auch einige Junioren-Teams sowie die Bayer 04-Fußballschule auf dem Rasen der BayArena austoben. In verschiedenen Spielformen und Trainingseinheiten zeigten die hochmotivierten Leverkusener Nachwuchs-Kicker ihr Können auf einem echten Bundesliga-Feld – und hatten dabei eine ganze Menge Spaß!
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Der Kader der Bayer 04-Frauen für die kommende Saison nimmt weiter Form an: Von der Zweitvertretung von Eintracht Frankfurt, die in der 2. Frauen-Bundesliga beheimatet ist, wechselt die 19 Jahre alte Innenverteidigerin Emily Wallrabenstein nach Leverkusen. Hier hat sie einen Vertrag bis zum 30. Juni 2028 unterschrieben.
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