
Schließlich soll der erst kürzlich von der Deutschen Fußball-Liga (DFL) ausgezeichnete Rasen in der BayArena zum Bundesliga-Start (24. bis 26. August) in knapp zehn Wochen wieder perfekte Bedingungen bieten, insbesondere bei der Mehrbelastung durch die anstehenden Europa League-Spiele (Beginn der Gruppenphase am 20. September). Nach dem Länderspiel der deutschen Nationalmannschaft am vergangenen Freitag stehen die Zeichen für Rasen und Boden spätestens seit Dienstag in erster Linie auf Regeneration. Denn anders als im Vorjahr ist es nicht notwendig, einen neuen Rasen in der BayArena zu verlegen.
Stattdessen wird die Spielfläche in diesen Tagen präpariert: Nach einem Tiefschnitt am Dienstag, wurde der Rasen „gestriegelt“ (Spezialvorgang des geläufigeren Vertikutierens), ehe am Mittwoch die Oberfläche mit vielen großen, tiefen Löchern versehen wurde. „Im Laufe der Zeit verdichtet sich die Rasenfläche, sei es durch die Belastung oder die intensiven Pflege- und Mäharbeiten. Durch eine sogenannte Tiefenlockerung wird der Boden wasserdurchlässiger und auch die Rasenpflanzen bekommen wieder mehr Luft für ein besseres Wachstum“, erklärt der Chef-Greenkeeper von Bayer 04, Georg Schmitz. In den kommenden Wochen stehen für ihn und sein zehnköpfiges Team aufwendige und intensive Arbeiten am Platz an: Nachsähen, Mähen, Düngen und ein tägliches Beobachten! Das Ziel ist klar: Der Rasen in der BayArena soll den hohen Qualitätsansprüchen von Bayer 04 weiter gerecht werden und – im wahrsten Sinne des Wortes – die Grundlage für eine erfolgreiche neue Saison unterm Bayer-Kreuz bilden.











Seit Montag gleicht auch das benachbarte Ulrich-Haberland-Stadion einer Baustelle. Hier entsteht in den kommenden Wochen ein neuer, faserverstärkter Naturrasenplatz.

Fans haben gefragt, Kies hat geantwortet: Beim ersten „Ask Me Anything“ (AMA) von Bayer 04 auf der Plattform Reddit stellte sich der heutige Ehrenspielführer und Klub-Repräsentant Stefan Kießling am Mittwoch, 11. Juni, den Fragen der Community und gewährte dabei persönliche, humorvolle und teils überraschende Einblicke in seine Karriere – von Erinnerungen an ein legendäres Tor in Hamburg bis hin zu seiner langjährigen Verbundenheit mit Bayer 04.
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Bei der bis dato letzten Fußball-Weltmeisterschaft in den USA im Jahr 1994 war Rudi Völler noch als Spieler im Einsatz und drang mit der deutschen Nationalmannschaft bis ins Viertelfinale vor. In diesem Sommer reist der 65-Jährige als DFB-Sportdirektor zu dem Turnier, das neben den USA auch in Kanada und Mexiko ausgetragen wird. Vorab blickt Völler zurück und nach vorn...
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Kilos verloren, Lebensfreude gewonnen – und das mit prominenter Unterstützung! In dieser Woche schaute Bayer 04-Ehrenspielführer Jens Nowotny bei den Damen- und Herren-Kursen von „Fußballfans im Training“ (FFiT) vorbei. Der einstige Werkself-Verteidiger gab in der neunten von insgesamt zwölf Kurswochen persönliche Einblicke, motivierende Tipps – und schnürte später sogar selbst die Schuhe.
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