
Pohjanpalo war nach mehr als achtmonatiger Rehabilitation im vergangenen März beim Testspiel gegen Ajax Amsterdam auf den Platz zurückgekehrt und seitdem wieder voll ins Mannschaftstraining der Werkself integriert.
Der vermeintliche Rückschlag bedeutet aus ärztlicher Sicht dennoch einen weiteren Schritt auf dem Weg zur Überwindung der Verletzung. „Unter Vollbelastung ist der auftretende Schmerz eine nicht unerwartete Reaktion des Knochens, die zwar eine weitere langfristige Trainingspause erfordert. Letztlich bedeutet dies allerdings einen weiteren Schritt zur Gesundung der Knochenstruktur“, erklärt Bayer 04-Mannschaftsarzt Dr. Philipp Ehrenstein.
Im vergangenen Jahr musste der instabil gewordene Knochen zunächst vollkommen ruhig gestellt werden, um einen möglichen Bruch zu vermeiden. Wann Pohjanpalo wieder in den Trainingsbetrieb einsteigen kann, ist derzeit noch nicht absehbar.

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