
Pohjanpalo war nach mehr als achtmonatiger Rehabilitation im vergangenen März beim Testspiel gegen Ajax Amsterdam auf den Platz zurückgekehrt und seitdem wieder voll ins Mannschaftstraining der Werkself integriert.
Der vermeintliche Rückschlag bedeutet aus ärztlicher Sicht dennoch einen weiteren Schritt auf dem Weg zur Überwindung der Verletzung. „Unter Vollbelastung ist der auftretende Schmerz eine nicht unerwartete Reaktion des Knochens, die zwar eine weitere langfristige Trainingspause erfordert. Letztlich bedeutet dies allerdings einen weiteren Schritt zur Gesundung der Knochenstruktur“, erklärt Bayer 04-Mannschaftsarzt Dr. Philipp Ehrenstein.
Im vergangenen Jahr musste der instabil gewordene Knochen zunächst vollkommen ruhig gestellt werden, um einen möglichen Bruch zu vermeiden. Wann Pohjanpalo wieder in den Trainingsbetrieb einsteigen kann, ist derzeit noch nicht absehbar.

Im Rahmen des 11. Bundesliga-Spieltags 2026/27 gastiert Bayer 04 bei Borussia Dortmund. Die Partie steigt am Sonntag, 29. November (Anstoß: 19.30 Uhr), im SIGNAL IDUNA PARK. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Volle Plätze, jede Menge Fußball und strahlende Gesichter: Auch in der vergangenen Woche stand bei der Bayer 04 Fußball Akademie alles im Zeichen des runden Leders. An den vier Standorten FV Bad Honnef, SV Schlebusch, VfL Gummersbach und 1. FC Monheim waren bis zu 130 teilnehmende Nachwuchskicker mit Begeisterung, Ehrgeiz und jeder Menge Spielfreude am Ball.
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Lang' ist's her, dieses Gefühl, ohne Punkte dazustehen. Die bis dato letzte und einzige Saisonniederlage in Elversberg liegt inzwischen rund zwei Monate zurück. Auf diese ließ Bayer 04 sieben Siege und ein Remis folgen. Nun, auswärts bei der TSG Hoffenheim, war es aber mal wieder so weit. Im Verlaufe der Partie steigerten sich die Leverkusener zunehmend und „hätten auch selbst den Führungstreffer schießen können“, wie Robert Andrich im Nachgang betonte. Letztlich waren es jedoch die Sinsheimer, die nach einer „turbulenten Schlussphase“ (kicker) einen 3:0-Sieg bejubelten. Der Werkself Nachdreher.
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