
Der finnische Nationalstürmer leidet an einer Durchblutungsstörung im rechten Sprungbein, einem in die Sprunggelenksgabel eingebetteten Fußknochen. Der durch diese Durchblutungsstörung instabil gewordene Knochen muss zunächst vollkommen ruhiggestellt werden, um einen möglichen Bruch zu vermeiden. Pohjanpalo wird deshalb voraussichtlich in den kommenden sechs Wochen auf Unterarmgehstützen angewiesen sein und kann erst anschließend in die Rehabilitation einsteigen.
Nachdem der 23-Jährige am vergangenen Sonntag noch beschwerdefrei trainieren konnte, meldete er sich am Montag mit plötzlich aufgetretenen Schmerzen bei der medizinischen Abteilung von Bayer 04. Intensive und umfangreiche Untersuchungen bei einem Spezialisten in München führten am Dienstagabend dann zu der Diagnose, die für Pohjanpalo eine Rückkehr auf den Platz erst in einigen Monaten bedeutet.

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