
Der ehemalige Profi ist mit seiner Familie zu Gast in der BayArena und bekommt wenige Minuten vor Anpfiff der Partie am Spielfeldrand vom Vorsitzenden der Geschäftsführung Fernando Carro und dem Geschäftsführer Sport Simon Rolfes den offiziellen Ehrenspielführer-Wimpel überreicht. Zudem haben die schwarz-roten Fans in der gesamten Nordkurve eine eindrucksvolle Choreografie geplant.
Der ehemalige Nationalspieler wechselte bereits 2009 vom TSV 1860 München unters Bayer-Kreuz. Nach insgesamt zwölf Jahren, davon fünf Jahre lang als Kapitän und 342 Spielen im schwarz-roten Dress, beendete der 33-Jährige gemeinsam mit Bruder Sven Bender am 22. Mai letzten Jahres bei der Auswärtspartie gegen Borussia Dortmund (1:3) seine Karriere.
Bereits eine Woche zuvor wurde das Duo beim letzten Heimspiel der Saison 2020/21 gegen den 1. FC Union Berlin (1:1) in der BayArena feierlich und emotional verabschiedet. Schon da war klar: Lars wird Ehrenspielführer der Werkself.
Denn um Vereinstreue und Identifikation zu dokumentieren, hat Bayer 04 im Jahr 2004 in Ulf Kirsten erstmals einen verdienten Spieler in den Rang eines Ehrenspielführers erhoben. Sechs weitere sind ihm in den Jahren danach bislang gefolgt: Carsten Ramelow 2008, Bernd Schneider 2010, Simon Rolfes 2015, Stefan Kießling und Rüdiger Vollborn 2019. Sie alle erfüllen die drei „Einstellungskriterien“ in die illustre Riege: mindestens zehn Jahre im Klub, mindestens 300 Pflichtspiele - gepaart mit einer herausragenden Persönlichkeit.
„Die feierliche Ernennung von Lars werden wir allerdings erst dann vornehmen, wenn hoffentlich in der nächsten Saison wieder Zuschauer in die BayArena kommen dürfen, und wir ihm den feierlichen und emotionalen Rahmen bieten können, den er verdient“, betonte der ehemalige Geschäftsführer Sport Rudi Völler damals. Nun ist dieser Moment beim morgigen Heimspiel gegen Werder Bremen endlich gekommen.

Bitteres Ende des fünften Showdowns der VBL Club Championship 2025/26. In den übrigen drei Spielen der Online-Vorrunde des fünften und finalen Showdowns haben die Leverkusener eSportler keine Punkte holen können. Der Showdown-Eins-Gewinner Bayer 04 verpasst damit den Einzug in die Offline-Runde und kann keine weiteren Zähler für die Gesamttabelle sammeln. In dieser ist das #B04eSports-Team zudem aus den Top Acht gerutscht. Eine direkte Teilnahme am Finalevent um die Deutsche Klub-Meisterschaft ist damit nicht mehr möglich, die Leverkusener müssen den Umweg über die Play-offs gehen.
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Wiedersehen in Athen: Am Mittwoch, 18. Februar (Anstoß: 21 Uhr dt. Zeit/live auf DAZN), begegnet die Werkself im Karaiskakis-Stadion zum zweiten Mal in der laufenden Saison dem griechischen Doublesieger Olympiakos Piräus. Nach dem Duell in der Ligaphase geht es nun im Hinspiel der Play-off-Runde der UEFA Champions League 2025/26 zur Sache. Cheftrainer Kasper Hjulmand sprach vorab über die Herangehensweise für das Duell, Kapitän Robert Andrich erklärte unterdessen, wie die Mannschaft die Stimmung in der morgigen Spielstätte zu bändigen versucht.
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Im Hinspiel der K.-o.-Play-offs der UEFA Champions League 2025/26 gastiert die Werkself beim griechischen Double-Sieger Olympiakos Piräus. Die Partie findet am Mittwoch, 18. Februar (Anstoß: 22 Uhr Ortszeit/21 Uhr dt. Zeit), im Stadio Georgios Karaiskakis statt. Vorab hat die Bayer 04-Fanbetreuung alle Infos zusammengefasst...
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Auf ein Neues also: Vier Wochen nach dem 2:0-Heimsieg in der Ligaphase der UEFA Champions League empfängt Olympiakos Piräus die Werkself an diesem Mittwoch, 18. Februar (Anstoß: 21 Uhr deutscher Zeit/live bei DAZN und im Werkself Radio), nun zum Hinspiel in den K.-o.-Play-offs ein zweites Mal binnen kurzer Zeit im Stadio Georgios Karaiskakis. Und es dürfte wieder ein hochintensives Duell in feuriger Atmosphäre werden.
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Ausgelassene Stimmung von Hitdorf bis Opladen – auch in diesem Jahr ließen wieder etliche junge wie alte Karnevalisten gemeinsam mit Schwarz-Rot die Kamelle fliegen. Los ging es am Karnevalsfreitag in Hitdorf, bevor der bunte Bayer 04-Wagen am darauffolgenden Valentinstag in Schlebusch vorbei an 40.000 fröhlichen Jecken zog. Rund 25.000 begeisterte Zuschauer feierten am Sonntag in Wiesdorf mit, bevor zum Finale am Rosenmontag in Opladen trotz des regnerischen Wetters noch einmal 30.000 lachende Gesichter dem Bayer 04-LKW zujubelten.
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