
Dank Ausnahmegenehmigungen der Stadt Hamburg und der benachbarten Landkreise konnten im Hamburger Verbandspokal am vergangenen Wochenende die vier Halbfinalisten ermittelt werden. So stehen sich am Sonntag, 16. August, die beiden Nord-Regionalligisten Eintracht Norderstedt und Jonathan Tahs Ex-Klub Altona 93 gegenüber. Eine Stunde später kommt es zum Aufeinandertreffen der beiden Oberligisten SV Rugenbergen und TSV Sasel. Für beide Partien ist eine geringe Zuschaueranzahl zugelassen.
Der Sieger des Hamburger Pokal-Endspiels, das am 22. August (Anstoß: 14.45 Uhr) im Rahmen des Finaltags der Amateure ausgetragen wird, trifft dann in der ersten Hauptrunde des DFB-Pokals (11. bis 14. September) auf Lars Bender und Co.

Am 1. August veröffentlichte Bayer 04 zum zehnjährigen Jubiläum von Kai Havertz unterm Bayer-Kreuz einen 50-minütigen Film. In dieser Eigenproduktion blicken unter anderem Nationalmannschafts-Kollege Toni Kroos, Freund und Ex-Mitspieler Julian Brandt, Leverkusens Sportdirektor Simon Rolfes, Cheftrainer Peter Bosz sowie die beiden Bayer-04-Geschäftsführer Fernando Carro und Rudi Völler auf besondere Momente mit und von dem Ausnahmetalent zurück. „KAI – die Havertz-Story | 10 Jahre Bayer 04 Leverkusen“ scheint auch bei den Fans und Fußballinteressierten gut anzukommen. Auf dem YouTube-Kanal von Bayer 04 wurde der Film nach nicht einmal zwei Wochen bereits 500.000. Mal aufgerufen.
Nicht nur von der Video-Plattform YouTube gibt es beeindruckende Zahlen zu vermelden. Auf Instagram hat Bayer 04 derzeit 996.000 Follower – die magische Millionen-Marke steht somit kurz bevor. Der Klub von der Dhünn wäre nach Bayern München und Borussia Dortmund erst der dritte deutsche Verein, der diesen Wert erreicht.
Bis 1970 hat der DFB den Frauen und Mädchen in Deutschland verboten, im Verein Fußball zu spielen. Das ist mittlerweile 50 Jahre her; seither hat sich vieles verändert. Am Sonntag, 16. August (18.30 Uhr), zeigt die ARD-Sportschau anlässlich dieses Jubiläums ihre Reportage „Der größte Gegner ist das Klischee – 50 Jahre Frauenfußball“. Als Gesprächspartnerinnen mit dabei sind auch Bayer 04-Spielerin Jessica Wich („Frauen stehen mittlerweile einfach dazu, was sie wollen, was sie glücklich macht.“) und die Ex-Leverkusenerin Merle Barth, die in diesem Sommer zu Turbine Potsdam gewechselt ist.
In den ersten 14 Ligaspielen unter Klaus Toppmöller, der die Werkself im Sommer 2001 übernommen hatte, blieb Bayer 04 ungeschlagen. So stand nach der Hinrunde sogar die Herbstmeisterschaft, am Ende der Saison 2001/02 gab’s drei Vize-Titel in der Bundesliga, Champions League und dem DFB-Pokal. Gut eineinhalb Jahre coachte Toppmöller die Werkself. Heute feiert der Trainer des Jahres 2002, der 2008 zum letzten Mal ein Team gecoacht hat, seinen 69. Geburtstag. Bayer 04 wünscht: Alles Gute!
HIER geht’s zur Übersicht aller Bayer 04-Cheftrainer seit dem Bundesliga-Aufstieg 1979.

Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele der Werkself in der Saison 2026/27.
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Im Rahmen des 1. Spieltags der Ligaphase der UEFA Europa League 2026/27 empfängt Bayer 04 den slowenischen Meister NK Celje in der BayArena. Die Partie steigt am Mittwoch, 16. September, um 21 Uhr. Alle Infos zum freien Ticketverkauf. Hinweis: Der Stehplatz-Bereich SG1-SG3 gehört zu diesem Spiel ebenfalls zum Heimbereich.
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„Diaby! Diaby! Diaby!“ hallte es nach dem überzeugenden 4:0-Heimerfolg gegen den 1. FC Union Berlin lautstark durch die BayArena, als die Werkself vor der Nordkurve geschlossen zum Feiern antanzte. Kapitän Edmond Tapsoba schob seinen neuen – und alten – Teamkollegen dabei leicht nach vorn in die erste Reihe, direkt vor die Kurve. Der Bayer 04-Rückkehrer bedankte sich gewohnt bescheiden, dafür mit einem umso breiteren Lächeln im Gesicht, bei den Fans. Sie hatten auch in den 90 Minuten zuvor ihren großen Anteil am gelungenen ersten Bundesliga-Nachmittag der neuen Saison in der BayArena.
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Werkself-TV zeigt die Pressekonferenz nach dem 4:0-Erfolg gegen den 1. FC Union Berlin am 2. Bundesliga-Spieltag 2026/27 mit den beiden Cheftrainern Mauro Lustrinelli und Carles Martínez...
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