
Aufgrund der Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie konnte der Pokalwettbewerb des Landesverbandes Hamburg bislang noch nicht zu Ende gespielt werden. Im Viertelfinale stehen der FC Eintracht Norderstedt und Altona 93 (beide Regionalliga), FC Teutonia 05 Ottensen, SV Rugenbergen, TSV Sasel und HSV Barmbek-Uhlenhorst (alle Oberliga), SV Halstenbek-Rellingen und ASV Hamburg (beide Landesliga).
„Wir müssen noch ein bisschen Geduld haben, bis wir über unseren endgültigen Gegner Bescheid wissen. Wir werden den Hamburger Sieger aber in jedem Fall sehr ernst nehmen und uns gewissenhaft auf das Spiel vorbereiten“, sagte Cheftrainer Peter Bosz. Sportdirektor Simon Rolfes sprach indes von einer „etwas ungewohnten Form der Auslosung“.
„Auch wenn man jetzt noch nicht konkret weiß, gegen wen es geht, können wir uns auf eine interessante erste Runde freuen. Ein Auswärtsspiel bei einem unterklassigen Verein - das hat alles, was ein klassischer Pokal-Auftakt braucht. Wir haben uns wie schon in der Vorsaison viel vorgenommen. Ganz klar, dass wir diese Hürde nehmen wollen“, so der Sportdirektor weiter.
Die erste Hauptrunde im DFB-Pokal wird vom 11. bis 14. September ausgetragen.

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Sechster Sieg im sechsten Spiel: Die U19 von Bayer 04 weist nach dem 3:1 (2:1) gegen Alemannia Aachen am 7. Spieltag der Vorrunde in der DFB-Nachwuchsliga weiterhin eine makellose Bilanz auf und bleibt souveräner Tabellenführer in Gruppe G. Für die Leverkusener traf Gabriel Minutillo im Ulrich-Haberland-Stadion zunächst zweimal per Elfmeter. Im zweiten Durchgang legte Torjäger Aleksa Damjanovic den dritten Treffer für Schwarz-Rot nach.
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Wichtiger Erfolg: Die U17 von Bayer 04 hat am 8. Spieltag der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga gegen den FC Viktoria Köln 3:0 (2:0) gewonnen. In der ersten Hälfte trafen Valon Bedzeti (22.) und Louis Lomboy (28.) für Schwarz-Rot, Bedzeti entschied die Partie nach dem Seitenwechsel (69.) für die über die gesamte Dauer konzentriert verteidigenden Leverkusener.
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1996 konnte Bayer 04 mit Peter Hermann den Abstieg gerade noch so abwenden. Was folgte, war ein Trainerwechsel, der für Hermann zur Geduldsprobe werden sollte. Bis er unter Berti Vogts und Klaus Toppmöller mit dem Klub zu neuen Höhenflügen ansetzte: das Vize-Triple und das Finale der UEFA Champions League. Doch es sollte turbulent bleiben, denn nach der Übersaison folgte der erneute Fast-Absturz – und für den stets Bayer 04-loyalen Peter Hermann deutete sich der erste Klub-Wechsel an. Folge 3 beleuchtet Hermanns Jahre zwischen den Trainern Christoph Daum, Berti Vogts und Klaus Toppmöller.
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