
Aufgrund der Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie konnte der Pokalwettbewerb des Landesverbandes Hamburg bislang noch nicht zu Ende gespielt werden. Im Viertelfinale stehen der FC Eintracht Norderstedt und Altona 93 (beide Regionalliga), FC Teutonia 05 Ottensen, SV Rugenbergen, TSV Sasel und HSV Barmbek-Uhlenhorst (alle Oberliga), SV Halstenbek-Rellingen und ASV Hamburg (beide Landesliga).
„Wir müssen noch ein bisschen Geduld haben, bis wir über unseren endgültigen Gegner Bescheid wissen. Wir werden den Hamburger Sieger aber in jedem Fall sehr ernst nehmen und uns gewissenhaft auf das Spiel vorbereiten“, sagte Cheftrainer Peter Bosz. Sportdirektor Simon Rolfes sprach indes von einer „etwas ungewohnten Form der Auslosung“.
„Auch wenn man jetzt noch nicht konkret weiß, gegen wen es geht, können wir uns auf eine interessante erste Runde freuen. Ein Auswärtsspiel bei einem unterklassigen Verein - das hat alles, was ein klassischer Pokal-Auftakt braucht. Wir haben uns wie schon in der Vorsaison viel vorgenommen. Ganz klar, dass wir diese Hürde nehmen wollen“, so der Sportdirektor weiter.
Die erste Hauptrunde im DFB-Pokal wird vom 11. bis 14. September ausgetragen.

Werkself-TV zeigt die Pressekonferenz nach dem 2:1-Erfolg gegen den SC Freiburg am 6. Bundesliga-Spieltag 2026/27 mit den beiden Cheftrainern Carles Martínez und Julian Schuster...
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Werkself-TV zeigt den 2:1-Erfolg von Bayer 04 gegen den SC Freiburg am 6. Spieltag der Bundesligasaison 2026/27 re-live...

Es war ein Spiel, an das sich die Beteiligten wohl noch lange erinnern werden: Die U19 von Bayer 04 hat in der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga den siebten Sieg im siebten Spiel gefeiert – und doch war es ein ganz besonderer Erfolg: Beim 4:3 (1:1) beim VfL Bochum 1848 fielen gleich fünf Treffer in der Schlussviertelstunde. Bei Anbruch der 90. Minute hatte das Team von Trainer Patrick Greveraars noch zurückgelegen, dann aber in bester „Laterkusen“-Manier zurückgeschlagen.
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In der BayArena war die Werkself unter Carles Martínez bisher nicht zu bezwingen. Der Spanier gewann mit seinem Team alle drei zurückliegenden Heimspiele – wohlgemerkt ohne Gegentor. Mit dem SC Freiburg kommt am Sonntag, 18. Oktober (Anpfiff: 15.30 Uhr/live bei DAZN und im Werkself-Radio), der aktuelle Tabellenführer nach Leverkusen, muss dort aber auf seinen Top-Torschützen verzichten. Zudem gewann die Werkself alle drei vergangenen Heimspiele gegen den Sport-Club. Mit einem Treffer könnte Patrik Schick nicht nur für einen vierten Erfolg in Serie sorgen, sondern auch einen denkwürdigen Rekord aufstellen. Derweil dreht sich am Aktionsspieltag Gesundheit in der BayArena vieles um das körperliche Wohlbefinden. Die Kurzpässe.
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