
„Das ist natürlich eine tolle Geschichte. Emre wurde fußballerisch komplett am Kurtekotten ausgebildet. Ein Angreifer mit einem ausgeprägten Torriecher“, erklärt Bayer 04-Sportdirektor Simon Rolfes. „Er hat sich in der Junioren-Bundesliga sehr treffsicher gezeigt und auch bei den Profis sein Potenzial bereits unter Beweis gestellt. Nun erhält er die Chance, sich auf hohem Niveau weiterzuentwickeln. Die Anlagen und den Ehrgeiz dafür bringt er mit.“
Emrehan Gedikli gehört aktuell dem Kader der U18-Nationalmannschaft des DFB an und hat in der A- sowie B-Junioren-Bundesliga in 43 Spielen 43 Tore erzielt. Sein Debüt bei den Profis hat er in der Europa League gegeben. Beim Heimspiel in der Gruppenphase gegen Hapoel Beer Sheva wurde er kurz vor Schluss für Karim Bellarabi eingewechselt. Anschließend durfte er als Joker auswärts beim OGC Nizza und 45 Minuten beim Heimspiel gegen Slavia Prag mitwirken.
„Das hat natürlich Lust auf mehr gemacht“, so Gedikli, der im Sommer 2019 bei Bayer 04 eine Ausbildung zum Sport- und Fitnesskaufmann begonnen hat. „Ich habe Bayer 04 sehr viel zu verdanken. Das möchte ich mit guten Leistungen zurückzahlen. Ich brenne für den Verein und will mich im Profifußball durchsetzen.“

Während die U19 und die U17 von Bayer 04 auf ein spielfreies Wochenende zurückblicken, waren einige jüngere Juniorenteams im Einsatz. Dabei gab's auch den einen oder anderen deutlichen Erfolg – das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
Mehr zeigenZum Auftakt in die DFB-Pokal-Saison bot Zweitliga-Tabellenführer FC Viktoria Berlin den Bayer 04-Frauen bis in die Verlängerung Paroli. Nach dem 2:0-Arbeitssieg sprechen Torhüterin Charlotte Voll und Doppeltorschützin Maja Sternad im Werkself-TV-Interview über die Team-Leistung und blicken auf die kommende Bundesliga-Aufgabe voraus.
Mehr zeigenWerkself-TV zeigt die TV-Highlights des 2:0-Siegs der Bayer 04-Frauen nach Verlängerung beim FC Viktoria Berlin in der 1. Hauptrunde des DFB-Pokals 2026/27.
Mehr zeigenIm Gedenken an Peter Hermann, der am 19. September verstorben ist, blicken wir auf sein Wirken in Leverkusen in den vergangenen 50 Jahren zurück. Im Jahr 1976 wechselte der einstige Mittelfeldmann als Spieler zu Bayer 04 – und schrieb fortan Geschichte: Aufstiegsheld, erste Bundesliga-Einsätze, wichtige Treffer zum Klassenerhalt. 216 Spiele und 32 Tore stehen für ihn in acht Jahren Werkself zu Buche. Wöchentlich blicken wir in unserer fünfteiligen Serie „in memoriam Peter Hermann“ auf Karriere und Lebenswerk einer großen Persönlichkeit, eines besonderen Menschen. Peter bleibt unvergessen.
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