
„Das ist natürlich eine tolle Geschichte. Emre wurde fußballerisch komplett am Kurtekotten ausgebildet. Ein Angreifer mit einem ausgeprägten Torriecher“, erklärt Bayer 04-Sportdirektor Simon Rolfes. „Er hat sich in der Junioren-Bundesliga sehr treffsicher gezeigt und auch bei den Profis sein Potenzial bereits unter Beweis gestellt. Nun erhält er die Chance, sich auf hohem Niveau weiterzuentwickeln. Die Anlagen und den Ehrgeiz dafür bringt er mit.“
Emrehan Gedikli gehört aktuell dem Kader der U18-Nationalmannschaft des DFB an und hat in der A- sowie B-Junioren-Bundesliga in 43 Spielen 43 Tore erzielt. Sein Debüt bei den Profis hat er in der Europa League gegeben. Beim Heimspiel in der Gruppenphase gegen Hapoel Beer Sheva wurde er kurz vor Schluss für Karim Bellarabi eingewechselt. Anschließend durfte er als Joker auswärts beim OGC Nizza und 45 Minuten beim Heimspiel gegen Slavia Prag mitwirken.
„Das hat natürlich Lust auf mehr gemacht“, so Gedikli, der im Sommer 2019 bei Bayer 04 eine Ausbildung zum Sport- und Fitnesskaufmann begonnen hat. „Ich habe Bayer 04 sehr viel zu verdanken. Das möchte ich mit guten Leistungen zurückzahlen. Ich brenne für den Verein und will mich im Profifußball durchsetzen.“

Im vorletzten Testspiel der Saisonvorbereitung 2026/27 tritt die Werkself beim Premier-League-Klub Nottingham Forest an. Anpfiff ist am Mittwoch, 12. August, um 19.45 Uhr Ortszeit (20.45 Uhr deutscher Zeit). Die Bayer 04-Fanbetreuung hat vorab alle Infos zur Partie im City Ground, die der Werksklub exklusiv für Mitglieder überträgt, zusammengefasst.
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Bayer 04 Leverkusen hat U19-Mittelfeldtalent Jeremiah Mensah auf Leihbasis für ein Jahr zum niederländischen Zweitligisten Roda JC Kerkrade transferiert. Der 18 Jahre alte deutsche Nachwuchs-Nationalspieler steht beim Werksklub langfristig bis 2031 unter Vertrag.
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Villa Fiorito, River Plate, Ligue 1, WM-Finale und nun Bayer 04: Die bisherige Lebensgeschichte von Facundo Medina ist geprägt von besonderen Orten, Klubs, Spielen und Namen. Einer davon ist Diego Maradona, der wie Medina aus dem Süden von Buenos Aires stammte. Ein anderer ist Exequiel Palacios, sein früherer Weggefährte bei River Plate, der ihm noch jüngst bei der WM in Nordamerika von Bayer 04 vorschwärmte. Medina hat nun den Schritt in die Bundesliga gewagt und ist in dieser Woche als argentinischer Vizeweltmeister von Olympique Marseille unters Kreuz gewechselt. Es soll das nächste Erfolgskapitel seiner Karriere werden. Die neue Leverkusener Nummer 2 bringt dafür südamerikanische Mentalität und Leidenschaft, reichlich Erfahrung aus vielen Jahren Ligue 1 sowie eine spannende Geschichte mit ins Rheinland – und zu einem Klub, bei dem der 1,84 Meter große Linksfuß neben Palacios auch auf einige weitere bekannte Gesichter trifft.
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