
„Sadik Fofana hat sich seit seinem Wechsel vor zwei Jahren von Alemannia Aachen zu Bayer 04 vielversprechend präsentiert und sich im Jugendbereich für höhere Aufgaben empfohlen. Er war in der zurückliegenden Saison oft im Trainingskader unserer Lizenzmannschaft und hat auch dort überzeugt“, erklärt Sportdirektor Simon Rolfes. „Durch den jetzigen Schritt zu einem Top-Zweitligisten wird Sadik wichtige neue Erfahrungen machen und vor allem Wettkampfpraxis auf hohem Niveau sammeln können. Wir trauen ihm eine erfolgreiche Profilaufbahn zu und sind überzeugt, dass er sich in Nürnberg entsprechend weiterentwickeln wird.“
Fofana freut sich sehr über den gelungenen Schritt in den Profibereich. „Die drei Jahre Vertrag bei Bayer 04 sind für mich eine Bestätigung, dass ich mich auf dem richtigen Weg befinde. Und die Vereinbarung mit Nürnberg motiviert mich extrem. Der Club hat im vergangenen Jahr lange um den Bundesliga-Aufstieg mitgespielt“, so Fofana. „Das ist eine tolle Chance für mich. Dort habe ich die besten Möglichkeiten, mich zu beweisen und als Fußballer weiter zu wachsen.“

Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
Mehr zeigen
Internationaler Vergleich auf Top-Niveau: Die U19 von Bayer 04 empfängt Olympique Marseille zu einem Testspiel. Die Partie gegen die Franzosen wird am Donnerstag, 5. November, um 14 Uhr im Ulrich-Haberland-Stadion ausgetragen. Der Eintritt für Fans ist frei. Wenige Stunden später stehen sich die beiden Klubs dann im Rahmen der UEFA Europa League in der BayArena gegenüber.
Mehr zeigen
Werkself-TV zeigt die TV-Zusammenfassung der 0:1-Niederlage der Bayer 04-Frauen beim FC Bayern München im Achtelfinale des DFB-Pokals 2026/27.
Mehr zeigen
„Was die Mentalität und den Willen angeht, können wir uns nichts vorwerfen“, resümierte Robert Andrich nach der ersten Heimniederlage der Werkself in dieser Saison. Auch spielerisch zeigte Schwarz-Rot in der intensiven und körperlichen Partie eine über weite Strecken respektable Leistung, war dem VfB Stuttgart in den meisten statistischen Belangen überlegen. Einzig in Sachen Effizienz vor dem Tor hatten die Schwaben der Werkself etwas voraus. Chefcoach Carles Martínez will daraus lernen, um in Zukunft „auch diese Art von Spielen zu gewinnen“. Der Werkself Nachdreher.
Mehr zeigen