
„Sadik Fofana hat sich seit seinem Wechsel vor zwei Jahren von Alemannia Aachen zu Bayer 04 vielversprechend präsentiert und sich im Jugendbereich für höhere Aufgaben empfohlen. Er war in der zurückliegenden Saison oft im Trainingskader unserer Lizenzmannschaft und hat auch dort überzeugt“, erklärt Sportdirektor Simon Rolfes. „Durch den jetzigen Schritt zu einem Top-Zweitligisten wird Sadik wichtige neue Erfahrungen machen und vor allem Wettkampfpraxis auf hohem Niveau sammeln können. Wir trauen ihm eine erfolgreiche Profilaufbahn zu und sind überzeugt, dass er sich in Nürnberg entsprechend weiterentwickeln wird.“
Fofana freut sich sehr über den gelungenen Schritt in den Profibereich. „Die drei Jahre Vertrag bei Bayer 04 sind für mich eine Bestätigung, dass ich mich auf dem richtigen Weg befinde. Und die Vereinbarung mit Nürnberg motiviert mich extrem. Der Club hat im vergangenen Jahr lange um den Bundesliga-Aufstieg mitgespielt“, so Fofana. „Das ist eine tolle Chance für mich. Dort habe ich die besten Möglichkeiten, mich zu beweisen und als Fußballer weiter zu wachsen.“

Werkself-TV zeigt nach dem 1:3 von Bayer 04 beim VfB Stuttgart am 33. Bundesliga-Spieltag die Pressekonferenz mit den beiden Cheftrainern Sebastian Hoeneß und Kasper Hjulmand...
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Werkself-TV zeigt die Zusammenfassung des 1:3 beim VfB Stuttgart am 33. Bundesliga-Spieltag...

Werkself-TV zeigt das 1:3 beim VfB Stuttgart am 33. Bundesliga-Spieltag re-live...

Mit dem VfB Stuttgart wartet am heutigen Samstag, 9. Mai (Anstoß: 15.30 Uhr), der nächste direkte Konkurrent im Rennen um die Qualifikation für die UEFA Champions League. Die fünftplatzierten Schwaben stehen punktgleich mit einem drei Treffer schlechteren Torverhältnis einen Rang hinter der Werkself. Die schwarz-rote Bilanz in Bad Cannstatt spricht eine deutlichere Sprache: Seit über 16 Jahren gab es beim VfB keine Leverkusener Niederlage mehr. Für diesen so wichtigen möglichen Auswärtsdreier könnte unter anderem die Konterstärke von Bayer 04 sorgen. Zwar sind auch die Stuttgarter offensiv brandgefährlich, müssen aber auf ihren Kapitän verzichten. Die Kurzpässe.
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