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Alonso: „Es war ein langer Weg. Wir haben seit August gekämpft. Jetzt sind wir endlich hier. Es ist das letzte Spiel dieser Saison. Wir wollen die Saison mit einem guten Gefühl beenden und den Pokal in den Händen halten.“ Nach der bitteren 0:3-Niederlage im Finale der UEFA Europa League gegen Atalanta Bergamo am Mittwoch zeigte sich der Spanier bereits wieder voll fokussiert: „Dublin ist vorbei. Unsere Analyse zum Spiel war kurz, weil wir schnell wieder nach vorn schauen mussten und wollten. Die Niederlage hat keinen großen Einfluss mehr, aber wir entwickeln uns durch solche Erfahrungen weiter. Wir werden unseren Weg weitergehen.“
Auch Lukas Hradecky äußerte sich zunächst zur ersten Niederlage nach über einem Jahr: „Uns war direkt bewusst, dass wir in Dublin nicht die Bayer-DNA auf den Platz gebracht haben. Wir hatten diese Favoritenrolle inne und sind dieser nicht gerecht geworden. Diese Rolle erwartet uns morgen auch wieder.“ Daher warnte der Keeper: „Wir müssen aufpassen, dass wir nicht wieder in die gleiche Falle tappen. Wir müssen das Spiel von Anfang an kontrollieren. Wir sind hier, um nach Mittwoch etwas gutzumachen.“
Auch Alonso betonte: „Die Favoritenrolle bedeutet nichts. Wir müssen auf dem Platz zeigen, dass wir diese auch verdienen. Es ist ein noch frischer Schmerz in uns. Den müssen wir für uns nutzen. Nach Mittwoch sind Hunger und Wille noch größer.“
Dem gegenüber wartet ein „dynamischer, flexibler Gegner“, so der 42-Jährige, „mit einer direkten und schnellen Spielweise.“ Kaiserslautern ist es seit 2011 der erste Zweitligist, der es in ein DFB-Pokalfinale geschafft hat. Über den FCK-Trainer Friedhelm Funkel sagte Alonso: „Es ist für mich eine große Ehre gegen Trainer wie ihn oder auch Christian Streich zu spielen. Sie haben eine große Geschichte im Fußball geschrieben. Ich bin dagegen noch ein junger Trainer. Es ist ein intensiver Job. Ich habe die Chance, viel von ihnen zu lernen.“

Auch Alonso betonte: „Die Favoritenrolle bedeutet nichts. Wir müssen auf dem Platz zeigen, dass wir diese auch verdienen. Es ist ein noch frischer Schmerz in uns. Den müssen wir für uns nutzen. Nach Mittwoch sind Hunger und Wille noch größer.“
Dem gegenüber wartet ein „dynamischer, flexibler Gegner“, so der 42-Jährige, „mit einer direkten und schnellen Spielweise.“ Kaiserslautern ist es seit 2011 der erste Zweitligist, der es in ein DFB-Pokalfinale geschafft hat. Über den FCK-Trainer Friedhelm Funkel sagte Alonso: „Es ist für mich eine große Ehre gegen Trainer wie ihn oder auch Christian Streich zu spielen. Sie haben eine große Geschichte im Fußball geschrieben. Ich bin dagegen noch ein junger Trainer. Es ist ein intensiver Job. Ich habe die Chance, viel von ihnen zu lernen.“
Über Bayer 04 sagte Funkel wiederum folgendes: „Leverkusen ist sehr professionell. Auf uns wartet eine extrem schwere Aufgabe.“ Auf Nachfrage, warum sich Funkel schon im Dezember sicher war, dass Bayer 04 Deutscher Meister werden würde, erklärte der 70-Jährige: „Ich war damals ja noch Rentner. (lacht) Ich war häufiger in der BayArena und habe mir die Spiele angeguckt. Das war einfach beeindruckend, wie diese Mannschaft Fußball gespielt hat.“
Personell legte sich Alonso wie gewohnt noch nicht fest – einzig auf der Torhüter-Position. Der Spanier verkündete, dass Schlussmann Hradecky morgen zwischen den Pfosten stehen wird: „Matej (Kovar, Anm. d. Red.) und Lukas haben beide eine sehr gute Saison gespielt. Daher haben es auch beide verdient, jeweils ein Finale zu bestreiten.“ Für Mittelfeldspieler Robert Andrich fand Alonso ebenso lobende Worte: „Rob hat immer eine sehr gute Einstellung – egal, ob er von der Bank kommt oder von Beginn an auf dem Platz steht. Er ist immer ein Leader.“ Ob der 29-Jährige allerdings morgen von Beginn an gegen die Roten Teufel auflaufen wird, ließ der Spanier offen.
Bereits seit heute Morgen haben sich tausende Bayer 04-Fans auf den Weg in die Hauptstadt gemacht. Auch morgen werden noch zahlreiche Leverkusen-Anhänger mit Bus, Bahn und Flieger anreisen. 27.000 Bayer 04-Fans werden das Team morgen Abend im Olympiastadion unterstützen. Mehr Infos rund um das Bayer 04-Team gibt es im Reise-Liveticker sowie auf den klubeigenen Kanälen.

Ein Tor, zwei Trikots, drei Spieler: In dieser Challenge messen sich die Bayer 04-Profis Christian Kofane, Arthur und Farid Alfa-Ruprecht in ihrer Zielgenauigkeit. Wem gelingt es, aus drei unterschiedlichen Distanzen die meisten Trikot-Treffer zu erzielen? Geschossen wird jeweils zweimal aus 11, 16 und 25 Metern auf das neue Heimtrikot und das neue Auswärtstrikot der Werkself. Jeder Trikot-Treffer gibt einen Punkt. Die Latte ist dabei absolut tabu. Wer den Ball an den Querbalken hämmert, erhält einen Minuspunkt. Arthur, Kofi oder Farid – wer gewinnt die Shootout-Challenge?
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Bayer 04 ist zurück auf dem Rasen! Nach den ersten Trainingseinheiten bestreitet die Werkself am Samstag, 18. Juli, auch ihr erstes Testspiel der laufenden Vorbereitung. Ab 15.30 Uhr geht es in Monheim am Rhein gegen den Oberligisten Sportfreunde Baumberg. Fans, die bei der Partie nicht vor Ort sein können, können das Debüt von Cheftrainer Carles Martínez kostenlos im Livestream auf bayer04.de und in der Bayer 04-App sowie auf Werkself.tv (hier exklusiv für Mitglieder) verfolgen. Einfach einloggen und live dabei sein! Auch alle weiteren Testspiele der Werkself in der Vorbereitung auf die Saison 2026/27 werden kostenlos im Livestream hinter Login übertragen.
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Der Deutsche Fußball-Bund hat Bayer 04 auch für die Saison 2026/27 offiziell als weibliches Talentförderzentrum anerkannt. Bereits zum 1. Januar 2026 war der Werksklub als solches zertifiziert worden, nun wurde dieser Status erneuert.
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Bayer 04 Leverkusen bestreitet in der Saisonvorbereitung 2026/27 ein weiteres Testspiel im heimischen Ulrich-Haberland-Stadion. Am Mittwoch, 29. Juli (Anstoß: 15 Uhr/Stadionöffnung: 13.30 Uhr), empfängt die Werkself den belgischen Fußball-Erstligisten KRC Genk. Tickets für Heimfans sind ab sofort erhältlich.
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Im Rahmen der Saisonvorbereitung 2026/27 bestreitet die Werkself ihr drittes Testspiel am Mittwoch, 29. Juli (Anstoß: 15 Uhr), im heimischen Ulrich-Haberland-Stadion gegen den belgischen Erstligisten KRC Genk. Werkself-TV zeigt die Partie live und in voller Länge im Stream ab 14.50 Uhr...