
Tore: Nachdem die erste Halbzeit über weite Strecken den Gästen gehört hatte, die auch noch durch einen Foulelfmeter früh in Führung gegangen waren (9.), kam die U19 der Werkself mit viel Kraft und Energie aus der Pause.
Innerhalb von nicht einmal zehn Minuten drehte die Mannschaft von Markus von Ahlen und Iraklis Metaxas die Partie völlig. Zuerst war Ömer Tokac zur Stelle und brachte eine maßgenau Flanke von Leon Gaedicke vom rechten Flügel mit einer Direktabnahme aus elf Metern zum 1:1 im Tor unter (50.).
Mit viel Selbstvertrauen bestimmten die Gastgeber danach noch mehr Tempo und Richtung des Spiels. Nur fünf Minuten nach dem Ausgleich ging es wieder über Gaedicke über die rechte Seite nach vorne. Den klugen Querpass schob Marco Wolf mit der Innenseite zum 2:1 ins lange Eck (55.).
Damit nicht genug. Schon bei der nächsten Möglichkeit durfte die U19 schon wieder jubeln. Einen scharf von rechts von Wolf vor das Tor gezogenen Freistoß lenkte die Kölner Abwehr zum 3:1 ins eigene Tor (58.).
Die Gäste brauchten eine Weile, sich von dieser Achterbahnfahrt zu erholen. Ein erneuter Elfmeter brachte Köln dann zurück ins Spiel. Nach dem 2:3 (70.) hatten die Angriffe des FC-Nachwuchs' wieder mehr Wucht und nach einer Flanke von links fiel auch schnell das 3:3 (75.).
Danach spielten beide Teams auf Sieg, aber es blieb bei der Punkteteilung.
Einordnung: Nach zuvor vier Siegen in Folge musste sich die U19 mit dem Tabellenzweiten 1. FC Köln mal wieder die Punkte teilen. Trotzdem zeigte die Tendenz im Hinrunden-Endspurt deutlich nach oben und der Werkself-Nachwuchs wird die Halbserie mit 20 Punkten unter den Top Sechs der Tabelle abschließen.
So geht's weiter: Vor der Winterpause startet in der A-Junioren Bundesliga West noch die Rückrunde - für die U19 gleich mit dem nächsten Topspiel. Am Samstag, 8. Dezember ist Borussia Mönchengladbach zu Gast. Die "Fohlen" sind direkt hinter den Bayer 04-Talenten platziert. Den Hinrunden-Start gewann die U19 aus Leverkusen im August mit 2:1. Gespielt wird im Jugendfußball-Zentrum Kurtekotten, Anpfiff 11 Uhr. Der Eintritt ist frei.
DIE STATISTIK:
Bayer 04 U19: Lotka - Deveci, Boller, Lamti, Stanilewicz, Tokac, Wolf (85. Anapak), Yamada (68. Fesenmeyer), Azhil, Schneider (77. Makreckis), Gaedicke.
1. FC Köln U19: V. Müller - Höffler, Samoilovs (70. Matter), Becker, Oubella, Schlax (82. De La Cruz), Churlinov, Bozdogan (70. Heric), Mueller (89. L. Müller), Ostrak, Aydin.
Tore: 0:1 Ostrak (9. Foulelfmeter), 1:1 Tokac (50.), 2:1 Wolf (55.), 3:1 Schlax (58. Eigentor), 3:2 Churlinov (70. Foulelfmeter), 3:3 Mueller (75.).
Gelbe Karten: Lamti, Azhil, Tokac - Schlax.
Schiedsrichter: Exuzidis (Castrop-Rauxel).
Zuschauer: 220.

Weiter geht’s in Showdown eins! Am Dienstag, 20. Oktober, bestreiten Marc und Sean Landwehr die letzten beiden der sechs Online-Vorrunden-Duelle. Es warten ab 19 Uhr Eintracht Braunschweig und der Hamburger SV. Mit Platz zehn und neun Punkten aus den ersten vier Partien vergangene Woche ist die Ausgangslage für die Leverkusener gut. Nach den sechs Vorrunden-Duellen ziehen die besten 16 Teams in die Offline-Runde dieses ersten Showdowns (München, 25. Oktober) ein. Der Gegner-Check.
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Im Rahmen des 5. Spieltags der Ligaphase der UEFA Europa League 2026/27 gastiert Bayer 04 beim kroatischen Meister Dinamo Zagreb. Die Partie steigt am Donnerstag, 26. November, um 18.45 Uhr im Stadion Maksimir. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Nicht nur auf dem Rasen gab es rund um den 2:1-Heimerfolg der Werkself gegen den SC Freiburg Grund zur Freude. Auch im Bereich der Trainerbänke waren zur Pause viele glückliche Gesichter zu sehen. Einmal mehr ehrte Fernando Carro, Vorsitzender der Geschäftsführung, gemeinsam mit Ex-Stürmer und Klub-Repräsentant Stefan Kießling im Namen von Bayer 04 die bis zu 30-jährigen Jubiläen von acht Fanclubs.
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Eine disziplinierte und überzeugende Mannschaftsleistung bescherte der Werkself gegen den bis dahin wettbewerbsübergreifend noch ungeschlagenen Tabellenführer SC Freiburg einen 2:1-Erfolg, aus dem an diesem Nachmittag in der BayArena zwei Spieler noch einmal herausstachen: Dribbelkünstler Ibrahim Maza erzielte das erste Leverkusener Tor selbst und legte das zweite auf, Goalgetter Patrik Schick hatte den Ausgleichstreffer vorbereitet und zum Endstand eingenetzt. Damit stellte der Tscheche einen denkwürdigen Klub-Rekord auf. Sowohl Cheftrainer Carles Martínez als auch die Medien kamen im Anschluss ins Schwärmen. Maza selbst freute sich ebenfalls über die wachsende Verbindung mit „Super-Stürmer“ Schick: „Je mehr wir zusammenspielen, desto besser verstehen wir uns.“ Der Werkself Nachdreher zum vierten Heimsieg im vierten Heimspiel der Saison.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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