
An dem Turnier in Hennef nahmen insgesamt sieben Teams teil, bei dem jedes Team nach dem Prinzip „Jeder-gegen-Jeden“ spielen musste: Nach vier Siegen in Folge und einem Torverhältnis von 15:4 Toren verlor man das Duell gegen einem in diesem Spiel stark aufspielenden Gastgeber aus Hennef knapp mit 1:2. In der letzten Partie konnte man sich wiederum deutlich 6:1 durchsetzen.
Dennoch war man auf die Schützenhilfe aus Brauweiler angewiesen, die selbst mit einem Sieg noch auf Platz zwei vorrücken und damit die Teilnahme an der Westdeutschen Meisterschaft in Duisburg hätten sichern können. In einer spannenden Begegnung der Brauweiler Mannschaft mit Hennef gelang den Brauweilern am Ende aber ein 1:0-Sieg, der ihnen damit die Vizemeisterschaft und den Bayer 04-Ü40ern den Titel des Mittelrheinmeisters bescherte.
Für Bayer 04 trafen:
Feinbier 5, Schwarz 4, Podszus 4, Schoof 4, Judt 2, Jagusch 1, Thönes 1, Fülöp 1
Kader: Tomasz Bobel, Mario Schwarz, Danny Thönes, Christoph Chylla, Sascha Jagusch, Thorsten Judt, Michael Wagner, Marcel Podszus, Sebastian Schoof, Marcus Feinbier, Gergely Fülöp, Roman Klossek
Staff: Manager Dirk Dreher, Trainer Gerd Kentschke, Christian Hausmann, Physiotherapeut Fabian Konstanty, Franz Haettich, Mannschaftsarzt Dr. Mischa Schneider

Werkself-TV zeigt nach dem 1:1 von Bayer 04 gegen den Hamburger am 34. Bundesliga-Spieltag die Pressekonferenz mit den beiden Cheftrainern Merlin Polzin und Kasper Hjulmand...
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Werkself-TV zeigt die Zusammenfassung des 1:1-Remis gegen den Hamburger SV am 34. Bundesliga-Spieltag...

Werkself-TV zeigt das 1:1 gegen den Hamburger SV am 34. Bundesliga-Spieltag re-live...

Im letzten Spiel der Saison 2025/26 hat sich Bayer 04 zu Hause vom Hamburger SV 1:1 getrennt. Patrik Schick vergab Mitte der ersten Hälfte einen Foulelfmeter (25.). Nach dem Seitenwechsel gingen die Gäste durch Fabio Vieira per Fernschuss in Führung (61.), Jarell Quansah erzielte durch einen abgefälschten Kopfball in der 79. Minute den Treffer zum Endstand. In der Bundesliga-Abschlusstabelle belegt die Werkself Platz sechs.
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