
"Etwas schlafmützig", das fiel Trainer Maximilian Straub zum Start der U13 ins zweitägige Turnier im niederlädischen Drunen einen. Ohne Biss, ohne Tempo und mit zu wenig Einsatz der fußballerischen Fähigkeiten verloren die Leverkusener Jungs die ersten beiden Spiele gegen Vitesse Arnheim (1:2) und HJK Helsinki (0:1).
Nach einer Neu-Orientierung vor dem nächsten Spiel in der Kabine fand die U13 dann besser in die Spur. Zwei Siege gegen Sparta Rotterdam (1:0) und ASC Amsterdam (1:0) brachten das Team von Andrzej Buncol und Maximilian Straub wieder auf Halbfinal-Kurs.
Endspurt ins Halbfinale
Zum Start in den zweiten Turniertag brauchten die 2004er der Werkself einen Sieg gegen Malmö IF aus Schweden und gleichzeitig mussten sich die Konkurrenten aus Rotterdam und Arnheim unentschieden trennen. Mit dem Ziel vor Augen spielte die U13 richtig gut auf, dominierte das Spiel und holte sich mit einem 2:0 den verdienten Sieg.
Da die Konkurrenten tatsächlich Remis spielten, schaffte das Bayer 04-Team als Gruppenzweiter noch den Sprung ins Halbfinale gegen AZ Alkmaar. "Da hat die Mannschaft dann richtig stark aufgespielt, viel Biss und einige schöne Kombinationen gezeigt", so Trainer Buncol. Nur an der Chancenverwertung haperte es. Trotzdem reichte es zu einem verdienten 1:0-Erfolg.
Entscheidung im Elfmeterschießen
Im Finale gab es ein Wiedersehen mit dem finnischen Team aus Helsinki "und irgendwie sind wir da wieder in das Muster aus dem Anfang des ersten Tages zurückgefallen", stellte Trainer Straub fest. Trotz der offenkundig größeren Qualität schaffte es die U13 nicht, sich entscheidend durchzusetzen.
So ging es nach einem 0:0 nach regulärer Spielzeit ins Elfmeterschießen. Dort parierte Leverkusens Schlussmann zwei Mal stark, so dass am Ende der Sieger Bayer 04 hieß. "Glückwunsch an die Jungs", freuten sich Buncol und Straub: "Aber wir wissen auch, dass wir sicher besser spielen können als in einigen der Turnierspiele." Dass das so ist, können die Jungs am nächsten Wochenende beim nächsten Turnier in Mönchengladbach zeigen.


Die U17 von Bayer 04 konnte sich im Nachholspiel vom 1. Spieltag der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga beim FC Viktoria Köln mit 2:1 durchsetzen. Nachdem Emirhan Karabulut die Werkself vor der Pause 1:0 in Front gebracht hatte, konnte die Viktoria Mitte der zweiten Halbzeit zwischenzeitlich ausgleichen. Dann aber war es der Kapitän der Werkself, Celal Demir, der seinem Team mit seinem Treffer zum 2:1 den Sieg bescherte.
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Seit 2023 veranstaltet Bayer 04 regelmäßig kostenlose Torwarttrainer-Fortbildungen in der BayArena. Wie in den vergangenen Jahren stieß das Angebot auch Mitte Oktober 2026 auf enormes Interesse. Rund 140 Teilnehmende, zum großen Teil Torwarttrainer aus der Region, aber auch Mannschafts- und Stützpunkttrainer sowie Verbandsmitarbeiter, waren in die Spielstätte der Werkself gekommen, um Expertenwissen zum Thema Raumverteidigung zu erhalten. In einem theoretischen Impulsvortrag sowie einer praktischen Einheit auf dem Platz bekamen die Teilnehmenden Einblicke in das Torwartspiel und die Torwartausbildung von und bei Bayer 04.
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Was für ein Spiel für die U19 von Bayer 04: Beim 4:3-Erfolg beim VfL Bochum 1848 drehte die junge Werkself die Partie spektakulär in der Nachspielzeit. Einen schwereren Stand hatte die U17, die beim Tabellenführer 1. FSV Mainz 05 mit 2:6 unterlag. Großen Jubel gab es dafür bei gleich drei Juniorinnen-Teams, die teils gegen ältere Gegnerinnen den Einzug in die jeweiligen Finals des Kreispokals perfekt machten – das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
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Auch in der zweiten Länderspielperiode der Saison 2026/27 reisen wieder Bayer 04-Nachwuchsakteure zu ihren Nationalteams – darunter wie so häufig auch DFB-Auswahlen.
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Es war ein Spiel, an das sich die Beteiligten wohl noch lange erinnern werden: Die U19 von Bayer 04 hat in der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga den siebten Sieg im siebten Spiel gefeiert – und doch war es ein ganz besonderer Erfolg. Beim 4:3 (1:1) beim VfL Bochum 1848 fielen gleich fünf Treffer in der Schlussviertelstunde. Bei Anbruch der 90. Minute hatte das Team von Trainer Patrick Greveraars noch zurückgelegen, dann aber in bester „Laterkusen“-Manier zurückgeschlagen.
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