
Während die U19 von Bayer 04 das Finale um die Deutsche Meisterschaft der A-Junioren gegen den 1. FC Köln vor mehr als 24.000 Zuschauern in der BayArena 4:5 verlor, hat die U16 den nächsten großen Schritt in Richtung Meistertitel gemacht.
Beim FV Wiehl siegte das Team von Cheftrainer Benjamin Adam 2:1. Dadurch kann Schwarz-Rot in der B-Junioren-Mittelrheinliga, in der überwiegend U17-Teams vertreten sind, einzig vom 1. FC Köln noch eingeholt werden. Der hat bei drei absolvierten Spielen weniger neun Punkte Rückstand. Weiter geht es am Freitag, 23. Mai, um 19 Uhr zu Hause gegen den aktuellen Zweiten Bonner SC U17.
Die U14 trat ihrerseits beim dreitägigen Roosendaal Cup in den Niederlanden an. In Gruppe A lief der Leverkusener Nachwuchs hinter dem RSC Anderlecht (Belgien) und vor der AZ Alkmaar (Niederlande) mit zehn Punkten aus fünf Partien als Zweiter ein. In der anschließenden Zwischenrunde setzte es gegen Paris Saint Germain (Frankreich) und erneut die AZ Alkmaar Niederlagen, sodass das Halbfinale verpasst wurde. Im Spiel um Platz fünf gegen Ajax Amsterdam (Niederlande) unterlag die Werkself ebenfalls denkbar knapp, sodass am Ende Platz sechs zu Buche stand.
Die U11 war in Griesheim bei Darmstadt mit zwei Teams an den Start gegangen. Die Gruppenphase wurde jeweils ungeschlagen auf Platz eins beendet, in der anschließenden Goldrunde gingen ebenso zwei erste Plätze nach Leverkusen. Während Team Weiß im Viertelfinale nach Elfmeterschießen dem VfB Stuttgart unterlag und in den Platzierungsspielen Rang sechs sicherte, behauptete sich Team Rot im Viertelfinale gegen Reutlingen und schaltete im Halbfinale den VfB Stuttgart aus. So kam es im Endspiel zum Duell mit dem 1. FSV Mainz 05, das 2:1 gewonnen werden konnte.
Dank eines starken Saison-Endspurts gehen die U20-Frauen von Bayer 04 als Tabellenachter aus der Saison 2024/25 der Regionalliga West. Auf die sieben Punkte aus den vorherigen drei Partien ließen die Leverkusenerinnen am letzten Spieltag zu Hause gegen den SSV Rhade einen 5:1-Kantersieg folgen. Die U17-Mädels, die noch vier Spieltage zu bestreiten haben, trennten sich im Spitzenduell bei der SGS Essen 1:1.
Die Spiele in der Übersicht:
U19 gegen 1. FC Köln (M) - 4:5
FV Wiehl U17 gegen U16 (M) - 1:2
U15 gegen Fortuna Düsseldorf (M) - 2:3
U14 in Roosendaal/Niederlande (T) - 6. Platz
U13 gegen Fortuna Düsseldorf (M) - 1:1
MSV Duisburg gegen U12 (M) - 3:3
U11 in Griesheim (T) - 1. und 6. Platz
U20-Frauen gegen SSV Rhade (M) - 5:1
SGS Essen gegen U17-Mädels (M) - 1:1

Das Europapokal-Trikot ist gelauncht, die UEL-Gegner ausgelost – und die Vorfreude auf die internationale Saison groß! Anlässlich dessen fand am Freitagnachmittag, 28. August, in der Fanwelt eine Autogrammstunde mit dem aktuellen Werkself-Profi Montrell Culbreath und der offiziellen Klub-Legende Paulo Sergio statt.
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Den Schwung aus vier Siegen in den ersten vier Liga-Partien will die U19 von Bayer 04 mit in die 2. Runde des DFB-Pokals der Junioren nehmen – in dieser wartet der FC Carl Zeiss Jena. Die U17 hat es derweil nach zwei Remis zum Saisonstart gegen Borussia Mönchengladbach auf den ersten Sieg abgesehen. Hochkarätige Turniere warten auf einen aus U19- und U17-Spielern bestehenden U18-Kader im spanischen Cordoba sowie auf die U13 im niederländischen Zutphen – das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
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Nach sechseinhalb Jahren verlässt Exequiel Palacios die Bundesliga und wechselt von Bayer 04 in die Premier League. Der Argentinier, der als Werkself-Profi vor vier Jahren mit seiner Nationalmannschaft Weltmeister und beim Turnier in diesem Sommer Vizeweltmeister geworden war, spielt ab sofort für den englischen Aufsteiger Ipswich Town. Der 27-Jährige, dessen Vertrag in Leverkusen bis zum 30. Juni 2030 Gültigkeit hatte, kam im Januar 2020 als junges Talent zu Bayer 04. Dort entwickelte er sich kontinuierlich zu einem der besten defensiven Mittelfeldspieler in der deutschen Eliteklasse.
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Als Exequiel Palacios am 1. Januar 2020 vom argentinischen Klub River Plate unters Bayer-Kreuz gewechselt war, konnte der damals 21-Jährige nicht ahnen, wie erfolgreich auch die nächsten sechseinhalb Jahre für ihn werden würden. Pala, so sein Rufname, hatte mit River bereits die Copa Libertadores gewonnen, den wichtigsten Wettbewerb im südamerikanischen Klubfußball. Aber es sollten noch so viele weitere Titel folgen.
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