
Im Vergleich zum 1:2 im Liga-Heimspiel gegen Borussia Dortmund drei Tage zuvor veränderte Cheftrainer Kasper Hjulmand seine erste Elf auf drei Positionen: Jarell Quansah, Martin Terrier und Christian Kofane ersetzten Loïc Badé, Malik Tillman und Patrik Schick. Der BVB tauschte im Vergleich zum vorangegangenen Duell in Leverkusen viermal.
Nach hektischen zehn Minuten mit einigen Fehlpässen auf beiden Seiten tauchten sowohl der BVB als auch Bayer 04 immer häufiger in der gefährlichen Zone auf. Die ersten Abschlussversuche wurden jedoch noch allesamt geblockt. Der aufgerückte Edmond Tapsoba (17.) und Ibrahim Maza (20.) zielten vorbei, gegenüber bereinigte Jonas Hofmann per Kopf vor dem mitgelaufenen Daniel Svensson (25.). Dann, neun Minuten später, spielte die Werkself eine Aktion angefangen bei Mark Flekken bis in den gegnerischen Strafraum sehenswert aus - und belohnte sich am Ende mit dem Führungstreffer! Grimaldo bediente Maza tief, der im Getümmel gegen gleich drei Dortmunder irgendwie am Ball blieb und schließlich abgezockt in den langen Winkel zum 1:0 vollendete (34.). Nun drehte der BVB nochmal auf, Robert Andrich rettete bei einem Abschluss von Karim Adeyemi im letzten Moment stark (40.). So ging es mit dem knappen Leverkusener Vorsprung in die Kabinen.







Die zweite Hälfte war bereits eine Viertelstunde gelaufen, als die Werkself in einer Dortmunder Drangphase ein zweites Mal einnetzte. Der Treffer von Terrier, erstmals in der Pflichtspielsaison von Beginn an dabei, zählte aufgrund einer vorangegangenen Abseitsposition aber nicht (60.). Kurz darauf kam in Schick und Tillman für Kofane und Terrier frische Offensivpower auf Leverkusener Seite in die Partie. Schick trat erstmals bei einem Kopfball in Minute 73 in Erscheinung, den BVB-Keeper Gregor Kobel parierte. Gegenüber verzog Nico Schlotterbeck per Fernschuss knapp (77.). Die Schlussphase inklusive der sechs Minuten Nachspielzeit verlief erwartet kämpferisch und emotional. Adeyemi köpfte noch ans Außennetz (90.+5), dann ertönte der Abpfiff im Signal Iduna Park! SVB im Viertelfinale!







Es geht ereignisreich weiter für die Werkself bis zum Weihnachtsfest. Die nächste Aufgabe steigt am Samstag, 6. Dezember (Anstoß: 15.30 Uhr), auswärts beim FC Augsburg. Darauf folgt gegen Newcastle United das letzte Champions-League-Duell des Jahres. Anpfiff ist am Mittwoch, 10. Dezember, um 21 Uhr in der BayArena. Die beiden finalen Gegner 2025 heißen schließlich 1. FC Köln - in Leverkusen - und in der Fremde RB Leipzig. Eine Übersicht über die aktuellen Stände zu den Ticket-Verkäufen gibt es HIER.
Die Highlights:
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Die Statistik:
Dortmund: Kobel - Anton, Can, Schlotterbeck - Ryerson (67. Beier), Bellingham, Nmecha (74. Groß), Svensson (86. Bensebaini) - Adeyemi, Chukwuemeka (67. Brandt) - Silva (67. Guirassy)
Bayer 04: Flekken - Quansah, Andrich, Tapsoba - Hofmann (90.+2 Badé), Maza, Garcia, Grimaldo - Terrier (61. Tillman), Poku (83. Tella) - Kofane (61. Schick)
Tor: 0:1 Maza (34.)
Gelbe Karten: Anton, Bellingham, Can - Andrich, Tillman
Schiedsrichter: Tobias Stieler (Sölden im Schwarzwald)
Zuschauer: 81.365 (ausverkauft) im Signal Iduna Park

Im Rahmen des 11. Bundesliga-Spieltags 2026/27 gastiert Bayer 04 bei Borussia Dortmund. Die Partie steigt am Sonntag, 29. November (Anstoß: 19.30 Uhr), im SIGNAL IDUNA PARK. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Volle Plätze, jede Menge Fußball und strahlende Gesichter: Auch in der vergangenen Woche stand bei der Bayer 04 Fußball Akademie alles im Zeichen des runden Leders. An den vier Standorten FV Bad Honnef, SV Schlebusch, VfL Gummersbach und 1. FC Monheim waren bis zu 130 teilnehmende Nachwuchskicker mit Begeisterung, Ehrgeiz und jeder Menge Spielfreude am Ball.
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Lang' ist's her, dieses Gefühl, ohne Punkte dazustehen. Die bis dato letzte und einzige Saisonniederlage in Elversberg liegt inzwischen rund zwei Monate zurück. Auf diese ließ Bayer 04 sieben Siege und ein Remis folgen. Nun, auswärts bei der TSG Hoffenheim, war es aber mal wieder so weit. Im Verlaufe der Partie steigerten sich die Leverkusener zunehmend und „hätten auch selbst den Führungstreffer schießen können“, wie Robert Andrich im Nachgang betonte. Letztlich waren es jedoch die Sinsheimer, die nach einer „turbulenten Schlussphase“ (kicker) einen 3:0-Sieg bejubelten. Der Werkself Nachdreher.
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