
Ziel des Aktionstages ist es, das Bewusstsein für Themen im Zusammenhang mit Behinderungen zu schärfen und Anstrengungen zur Verbesserung der Barrierefreiheit in allen Lebensbereichen zu fördern. Lila ist dabei seit Jahren zu einem universellen Symbol für Menschen mit Behinderungen geworden. Neben der BayArena erstrahlen auch zahlreiche Gebäude der Bayer AG auf der ganzen Welt an diesem Tag lila – in Leverkusen unter anderem die Zentrale des Konzerns.
Nicht nur an diesem, sondern auch allen anderen 364 Tagen im Jahr, setzt sich Bayer 04 für Chancengleichheit und Diversität ein und hat dies unter anderem auch als eines der Fokusthemen in der klubeigenen Nachhaltigkeitsstrategie verankert. Für den Stadionbesuch im Sinne der Barrierefreiheit hat sich über zahlreiche Saisons hinweg ein breites Angebot für Menschen mit Behinderungen etabliert, das stetig weiterentwickelt wird. Seit einigen Monaten hat Bayer 04 daher für die BayArena und das Fanhaus das Gütesiegel „Barrierefreiheit“ der Stadt Leverkusen erhalten.
Zudem nahm der Werksklub erst kürzlich mithilfe der Ressourcen der Bayer AG auch die Geschäftsstelle des Klubs unter die Lupe. Als eines von 120 Gebäuden, die im Rahmen der AG-Kampagne im Hinblick auf Barrierefreiheit am Arbeitsplatz begutachtet wurden, konnten bereits Verbesserungspotenziale identifiziert werden.
2010 initiierte die Bayer AG das Projekt „Einfach Fußball“, welches Bayer 04 seither zusammen mit weiteren Netzwerkpartnern unterstützt. Das Ziel war von Anfang an klar: Kindern und Jugendlichen mit Handicap soll ein sportlicher Zugang zum Fußball ermöglicht werden – unabhängig von körperlichen oder geistigen Einschränkungen. Dabei hat sich das Projekt über die Jahre hinweg zu weit mehr entwickelt als zu einer reinen Bewegungsmaßnahme. Was einst mit zwei engagierten Betreuern und einer kleinen Trainingsgruppe begann, ist heute ein fester und stolzer Bestandteil der Klub-Struktur.
Um dieser beeindruckenden Entwicklung gerecht zu werden, hat Bayer 04 das Projekt „Einfach Fußball“ im Jahr 2025 nach 15 Jahren offiziell in „Inklusionswerkself“ umbenannt. Dieser neue Name ist Ausdruck dessen, was das Projekt heute ist: ein integraler Bestandteil der Werkself-Familie, ein sichtbares Zeichen für gelebte Inklusion und ein Vorbild für integrativen Sport in Deutschland und darüber hinaus. Die Inklusionswerkself ist mehr als ein Name – sie ist ein Versprechen. Ein Versprechen, dass Fußball für alle da ist. Und dass Bayer 04 diesen Weg auch in Zukunft gemeinsam weitergeht.
Ja, ich möchte Videos angezeigt bekommen.
2025 ging es für die Werkself auf der großen Bühne zur Sache: Vom 27. Juli bis 2. August fand an der Rice University in Houston, Texas, der Genuine World Cup 2025 statt – ein internationales Turnier, das den Fußball in seiner inklusivsten und leidenschaftlichsten Form zelebriert. Teams aus Amerika, Asien, Europa und Ozeanien traten gegeneinander an. Dabei standen nicht nur sportliche Leistungen, sondern vor allem auch Fairness und Teamgeist im Mittelpunkt – unterstrichen durch die Vergabe von Fair-Play-Awards. Mehr Infos gibt es HIER.

Herzlich willkommen in Leverkusen, Kennet Eichhorn! Der Werksklub hat den 16 Jahre jungen Mittelfeldspieler von Hertha BSC verpflichtet, den bayer04.de an dieser Stelle genauer vorstellt.
Mehr zeigen
Fans haben gefragt, Kies hat geantwortet: Beim ersten „Ask Me Anything“ (AMA) von Bayer 04 auf der Plattform Reddit stellte sich der heutige Ehrenspielführer und Klub-Repräsentant Stefan Kießling am Mittwoch, 11. Juni, den Fragen der Community und gewährte dabei persönliche, humorvolle und teils überraschende Einblicke in seine Karriere – von Erinnerungen an ein legendäres Tor in Hamburg bis hin zu seiner langjährigen Verbundenheit mit Bayer 04.
Mehr zeigen
Was für ein erfolgreicher Abschluss der Länderspiel-Saison der Frauen! In Carlotta Wamser und Cornelia Kramer gelang in den vergangenen Tagen gleich zwei Werkself-Spielerinnen die Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2027 in Brasilien. Eine dritte Leverkusenerin darf weiter darauf hoffen. Auch für die deutschen U23-Nationalspielerinnen verliefen die letzten beiden Testspiele erfolgreich.
Mehr zeigen
Bei der bis dato letzten Fußball-Weltmeisterschaft in den USA im Jahr 1994 war Rudi Völler noch als Spieler im Einsatz und drang mit der deutschen Nationalmannschaft bis ins Viertelfinale vor. In diesem Sommer reist der 65-Jährige als DFB-Sportdirektor zu dem Turnier, das neben den USA auch in Kanada und Mexiko ausgetragen wird. Vorab blickt Völler zurück und nach vorn...
Mehr zeigen
Fußballfans weltweit freuen sich auf die Weltmeisterschaft 2026, die vom 11. Juni bis zum 19. Juli in den Gastgeberländern USA (78 Partien), Mexiko und Kanada (jeweils 13 Spiele) ausgetragen wird. Erstmals werden 48 Nationen teilnehmen. Doch nicht nur die Anzahl der Gastgeber und der Spiele sind Rekordmarken: Die hauptsächlich in den USA ausgetragene WM wird ein Turnier der Superlative. Bayer 04-Profi und US-Nationalspieler Malik Tillman stimmt die Fans auf den 2026 FIFA World Cup ein.
Mehr zeigen