
Wie schon in der vergangenen Woche, als Victor Boniface und Odilon Kossounou bei den Kindern vorbeigeschaut hatten, fand die lockere Fragerunde auch diesmal in der BayArena an den Trainerbänken statt. Bei sommerlichen Temperaturen versammelten sich dort rund 60 Kinder und erwarteten gespannt die Ankunft von Arthur. Schließlich ging die Tür zum Innenraum auf – und der Brasilianer wurde mit einem tosenden Applaus empfangen.
Arthur ließ die Kinder unter anderem wissen, dass er vor einem Fußballspiel gern Musik hört, um sich voll und ganz auf das bevorstehende Spiel zu konzentrieren. Über den schönsten Moment seiner bisherigen Karriere sagte der 21-Jährige: „Der schönste Moment war, als wir die Deutsche Meisterschaft gewonnen haben. Es war ein toller Tag und die Stimmung war super. Ich mag die Atmosphäre in der BayArena mit unseren Fans immer sehr.“
Bei der Frage, wer sein bester Freund in der Mannschaft ist, musste Arthur einen Augenblick überlegen, war sich dann aber sicher: „Alle!“ Eine schnelle Antwort fand der Brasilianer anschließend auf die Frage „Düsseldorf oder Köln?“. Arthur: „Leverkusen!“








Der Brasilianer verriet den Kindern auch, dass seine fußballerischen Vorbilder seine Landsmänner Ronaldinho und Neymar waren, dass seine Heimat Brasilien zugleich sein liebster Urlaubsort ist und dass Team-Kollege Jeremie Frimpong der Lustigste aus der Kabine ist.
Nach der lockeren Fragerunde, in der die Kinder Arthur auch einmal für seine guten Deutschkenntnisse lobten, stand das nächste traditionelle Highlight auf dem Programm: Selfies- und Autogramme mit dem Werkself-Profi. Die Kinder brachten hierfür sogar eine eigene Meisterschale mit. Arthur nahm sich auch hier ausgiebig Zeit und erfüllte die zahlreichen Wünsche der Kinder. Zum Abschluss gab es noch ein gemeinsames Gruppenfoto, dann verabschiedete sich der 21-Jährige in Richtung Innenraum und hinterließ ausschließlich strahlende Gesichter.

Werkself-TV zeigt das 1:1 gegen den Hamburger SV am 34. Bundesliga-Spieltag re-live...

Großes gesellschaftliches Engagement von Bayer 04 und seinem Hauptsponsor BarmeniaGothaer: Bei dem Verkauf individuell designter T-Shirts für den guten Zweck in der Fanwelt im Rahmen der Aktion „BarmeniaGothaer schenkt Freude“ kamen gut 5.000 Euro zusammen. Diese Summe stockte Bayer 04 mit selbigem Betrag auf. So konnten vor dem Heimspiel gegen den Hamburger SV insgesamt 10.000 Euro an Edmond Tapsoba für dessen Stiftung überreicht werden, die in seiner Heimat Burkina Faso Menschen im herausfordernden Alltag unter die Arme greift.
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Erstmals seit September 2017 empfängt die Werkself am heutigen Samstag, 16. Mai (Anstoß: 15.30 Uhr/live bei Sky, WOW und im Werkself-Radio), den Hamburger SV in der BayArena. Über die siebenjährige Bundesliga-Pause des HSV hinweg hat Bayer 04 eine starke Bilanz gegen die Rothosen und verlor keines der zurückliegenden 19 Spiele gegen Aufsteiger. Die Hanseaten kommen jedoch mit dem Rückenwind aus zwei Dreiern in Folge ins Rheinland – eine harte Nuss, die die Elf von Kasper Hjulmand unbedingt knacken möchte, um mit etwas Glück die kleine Chance zur Qualifikation für die UEFA Champions League doch noch zu nutzen. Abschied nimmt nach langer Zeit die Bayer Gastronomie und bedankt sich mit Rabatten auf Speisen und Getränke bei den Fans. Die Kurzpässe.
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Neben den bereits bekannten Abgängen werden die Bayer 04-Frauen vor dem letzten Saisonspiel am Sonntag gegen den SV Werder Bremen im Ulrich-Haberland-Stadion zwei weitere Spielerinnen verabschieden. Vanessa Haim und Shen Menglu, deren Verträge auslaufen, werden die Werkself verlassen.
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Das Ende einer langen Saison, emotionale Abschiede und die Hoffnung auf den ganz großen Wurf: Vor den Bayer 04-Frauen liegt ein spannungsgeladener letzter Bundesliga-Spieltag. Rund um die Partie gegen den SV Werder Bremen am Sonntag, 17. Mai (Anstoß: 14 Uhr), im Ulrich-Haberland-Stadion könnte die Werkself Geschichte schreiben und erstmals in der Klub-Historie die Champions-League-Qualifikation erreichen – wenn Konkurrent Eintracht Frankfurt gleichzeitig sein Heimspiel gegen den 1. FC Union Berlin verliert. Auch abseits der sportlichen Ausgangslage dürfte es ein besonderer Nachmittag werden.
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