
Fünf Pflichtspielsiege in Folge sorgen vor dem Nachholspiel für beste Stimmung unterm Kreuz. „Wir wollen unsere Siegesserie bis zur Länderspielpause fortsetzen. Nach dem nicht so guten Gefühl im Anschluss an das erste Derby hat uns der Sieg in Hoffenheim nochmal komplett in unserem Weg bestärkt“, sagt Pätzold: „Trotz des sehr anspruchsvollen Auftaktprogramms sind wir in der Lage, konstant zu punkten und zu gewinnen – auf unterschiedliche Art und Weise. Das ändert nichts daran, dass die Liga unberechenbar bleibt. Wenn wir weiter in jedem Spiel an unsere Leistungsgrenze gehen, können wir erfolgreich bleiben.“
Dass die Partie erneut ausgetragen werden muss, liegt an einem defekten Flutlicht-Mast, der am 5. Oktober zum Spielabbruch beim Stand von 1:0 für den FC führte. Am vergangenen Samstag gab der Deutsche Fußball-Bund (DFB) kurzfristig bekannt, dass die Partie bereits an diesem Donnerstag nachgeholt werden wird. „Wie es zu der Neuansetzung kam und dass beide Teams den Termin nicht gutheißen, können wir nicht mehr ändern“, so Pätzold: „Wegen der Englischen Woche hatten wir nicht viel Vorbereitungszeit und auch inhaltlich gibt es kaum Änderungen.“ Trotz des frühen Rückstands nach 26 Sekunden zeigt er sich auch vom Auftritt der Gastgeberinnen nicht überrascht. „Köln hat im Derby genau das gespielt, was wir erwartet haben. Wir wollen optimieren, was in den ersten 35 Minuten nicht so gut lief“, sagt der Cheftrainer: „Wir sind voll davon überzeugt, dass wir das Ergebnis noch gedreht hätten.“






Dementsprechend verwundert es kaum, dass Pätzold „vollstes Vertrauen in unsere Qualitäten“ verspürt. Zwölf Punkte aus den ersten fünf Spielen geben dem Trainer recht. „Außer gegen Bayern München haben wir in jedem Spiel getroffen und das wird auch morgen der Fall sein. Wir erwarten wieder ein sehr intensives Spiel gegen einen hochmotivierten Gegner, dem wir viel Energie entgegensetzen wollen, um die Tabelle zu bereinigen.“ Wegen des bereits am Sonntag (17.15 Uhr, live bei Sport1, MagentaSport und DAZN, Tickets gibt es HIER) folgenden Heimspiels im Ulrich-Haberland-Stadion gegen den VfL Wolfsburg ergänzt er: „Wir haben die große Chance, an einigen Teams vorbeizuziehen, um mit einer guten Ausgangslage ins Topspiel zu gehen.“ Im Falle eines Dreiers in Köln würden sich die Leverkusenerinnen von Platz vier auf Rang zwei verbessern.
Bei diesem Vorhaben könnte sich die personelle Besetzung im Vergleich zum Hoffenheim-Spiel ändern. „Auch mit Blick auf das Wolfsburg-Spiel am Sonntag gibt es einige Gedankenspiele, wie wir die Belastung aufteilen können. Wir haben Spielerinnen, die unterschiedlich lang brauchen, um zu regenerieren, und wir werden gemeinsam besprechen, in welcher Konstellation wir die beiden Spiele bestmöglich angehen“, sagt Pätzold: „In Hoffenheim haben wir auch von unserer sehr starken Bank profitiert. Wir brauchen in Köln und gegen Wolfsburg unbedingt Frische, um bestehen zu können.“ Cornelia Kramer (Muskelverletzung) und Shen Menglu (Kreuzbandriss) fallen weiterhin aus, Amy Wrigge (angeschlagen) ist fraglich, Vanessa Haim (war angeschlagen) ist wieder eine Option.
Die Tickets vom 5. Oktober behalten ihre Gültigkeit, weitere Karten gibt es HIER im Online-Shop des 1. FC Köln sowie an der Tageskasse. Für Auswärtsfans steht der Block H sowie der Bereich Stehplatz Gast zur Verfügung.

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