
Durch den späten Auftakt in die Saison 2023/2024 (zweites September-Wochenende), unterteilt Cheftrainer Robert de Pauw die angelaufene Sommer-Vorbereitungszeit. Die erste Trainingsphase läuft zunächst vier Wochen lang, in der auch vier Testspiele auf dem Plan stehen, unter anderem gegen die niederländischen Klubs Twente Enschede und FC Utrecht. Anschließend erhält das de Pauw-Team eine zweiwöchige Pause, bevor die zweite Trainingsphase am 31. Juli startet.
„Wir haben in der Vergangenheit die Erfahrungen gemacht, dass eine lange, durchgehende Sommer-Vorbereitung das Verletzungsrisiko erhöhen kann. Daher haben wir uns für eine zwei-geteilte Vorbereitungsphase entschieden, in der die Spielerinnen zwischendrin nochmal trainingsfrei erhalten. Zudem haben wir auch noch einige Schülerinnen in unserer Mannschaft, denen wir auch eine verdiente Erholungspause ermöglichen möchten", begründet der niederländische Cheftrainer die vergleichsweise frühe Aufnahme des Trainingsbetriebs.
In Lara Marti, Amira Arfaoui (beide Schweiz) und Jill Bayings (Niederlande) stehen drei Schwarz-Rote Vertreterinnen in den vorläufigen WM-Kadern ihrer Nationalmannschaften und befinden in der Vorbereitung auf die vom 20. Juli bis zum 20. August stattfindende FIFA Frauen-Weltmeisterschaft in Australien und Neuseeland. Das Trio wird somit erst zu einem späteren Zeitpunkt in den Trainingsbetrieb am Leistungszentrum Kurtekotten einsteigen.




Die Neuzugänge Paulina Bartz und Loreen Bender trainieren unterdessen schon seit Montagvormittag mit der Mannschaft mit. Ab 1. Juli wird auch Neuzugang Synne Skinnes Hansen zum Team dazustoßen.
Anfang August machen sich die Bayer 04-Frauen auf Reisen und beziehen im nordrhein-westfälischen Goch ihr sechstägiges Trainingslager. Nach der Rückkehr stehen dann noch drei weitere Testspiele an, bevor in der zweiten September-Woche der Pflichtspielbetrieb der neuen Spielzeit 2023/2024 beginnt.
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