
Nach dem Auswärtsspiel im baden-württembergischen Alberweiler in der zweiten Runde (für die erste hatte es ein Freilos gegeben) hat das Los der Hagedorn-Elf auch im zweiten Pokal-Spiel eine Partie auf fremdem Rasen beschert. Arminia Bielefeld führt derzeit mit 36 Punkten die Regionalliga West an bei einem beachtlichen Torverhältnis von 68:15 Toren. In der ersten Runde des DFB-Pokals haben die Arminen den Regionalligisten Magdeburger FFC mit 5:2 besiegt, in der zweiten Runde den Zweitligisten FSV Gütersloh 1:0 aus dem Turnier gekickt.
„Bielefeld ist sehr gut drauf. Sie werden mit breiter Brust in die Partie gehen“, ist sich Hagedorn sicher. Durch die Regionalliga West ist die Arminia bislang ohne punktverlust gekommen, ging nach allen zwölf von zwölf Spielen als Sieger vom Platz. „Die werden heiß sein und versuchen, uns als Klassenhöhere zu schlagen“, so die Fußball-Lehrerin. „Wir stellen uns auf einen zweikampfstarken Gegner ein, der sagt: Alles oder Nichts!“
Bereits Gütersloh in der zweiten Pokal-Runde hatte die Arminia weit vorne attackiert – so erwarten es auch die Leverkusenerinnen. „Sie werden spielen getreu dem Motto: 'Was haben wir zu verlieren!?'“, glaubt Hagedorn. Mit schnellem Fußball und mehr Ballbesitz will die Cheftrainerin dem ambitionierten Regionalligisten entgegentreten. „Ziel ist natürlich das Weiterkommen, ganz klar! Wer will nicht nach Köln…!?“, so Hagedorn mit einem Augenzwinkern. Das Viertelfinale wäre jedenfalls der erste Schritt dorthin.
Die Länderspielphase haben die beiden abgestellten Nationalspielerinnen Ana Cristina Oliveira Leite und Henrietta Csiszar ohne Blessuren überstanden. Letztere wird aufgrund von Uni-Prüfungen ihren Aufenthalt in ihren Heimatland Ungarn um ein paar Tage verlängern und für die kommende Partie daher nicht zur Verfügung stehen. Am Pokal-Wochenende wird Hagedorn zudem auf sechs weitere Spielerinnen verzichten müssen. Weiterhin aufgrund ihrer Adduktorenverletzung ausfallen wird Keeperin Anna Klink. Saskia Meier pausiert aufgrund muskulärer Probleme im Oberschenkel und Karoline Heinze setzt krankheitsbedingt aus. Zudem werden Hannah Scheffler, Anne Hopfengärtner und Ann-Kathrin Vinken am Wochenende bei der zweiten Mannschaft aushelfen.


In einem ausgeglichenen Topspiel trennten sich die Bayer 04-Frauen vom Tabellendritten Eintracht Frankfurt 1:1. Kapitänin Carolin Simon und Torschützin Estrella Merino Gonzalez ordnen im Interview die Leistung der Werkself ein.
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Werkself-TV zeigt die TV-Highlights des 1:1 der Bayer 04-Frauen gegen Eintracht Frankfurt am 7. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2026/27.
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In der Google Pixel Frauen-Bundesliga hat die Werkself einen weiteren Erfolg verpasst, sich aber einen hart erkämpften Punkt gesichert. Die Mannschaft von Trainer Roberto Pätzold trennte sich im Spitzenspiel am Samstagnachmittag 1:1 (1:0) von Eintracht Frankfurt. Estrella Merino Gonzalez hatte Bayer 04 spektakulär per direkt verwerteter Ecke in Führung gebracht (14.), Laura Freigang glich für die Eintracht in der zweiten Hälfte aus (64.). Durch das Remis im Ulrich-Haberland-Stadion bleiben die Leverkusenerinnen in der Verfolgergruppe.
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Anlässlich des internationalen Brustkrebs-Awareness-Monats Oktober steht das Heimspiel der Bayer 04-Frauen gegen Eintracht Frankfurt ganz im Zeichen des Themas Gesundheit. Mit verschiedenen Aktionen macht der Werksklub rund um die Partie am Samstag, 17. Oktober (Anstoß: 14 Uhr, Ulrich-Haberland-Stadion, live bei MagentaSport und DAZN), auf Brustkrebs und Frauen-Gesundheit aufmerksam und rückt die Bedeutung von Vorsorge und Früherkennung in den Fokus.
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Nach der Länderspiel-Pause steht für die Bayer 04-Frauen das nächste direkte Duell im Rennen um eine Top-Platzierung in der Bundesliga an. Im Heimspiel am Samstag (14 Uhr, live bei MagentaSport und DAZN) empfängt der Tabellenvierte im Ulrich-Haberland-Stadion den Tabellendritten Eintracht Frankfurt. Trainer Roberto Pätzold weiß um die große Chance für seine Mannschaft.
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