
Individuelle Trainingspläne, gemeinsame Videotrainings und Videokonferenzen ersetzen aktuell die Einheiten auf dem Platz. Die U13- und U16-Juniorinnen arbeiten dreimal pro Woche an verschiedenen Schwerpunkten, die von Athletiktrainerin Isabelle Blome erstellt und an die jeweilige Altersklasse angepasst werden. „Wir müssen die aktuelle Situation bestmöglich nutzen. Die Mädels haben jetzt die Chance, ihre Athletik noch einmal auf ein höheres Niveau zu bringen. Das kann sich dann nach der Rückkehr auf den Trainingsplatz nur positiv auswirken“, so Blome.
Abgerundet wird das Heimtraining jeweils mit einer gemeinsamen Videoeinheit am Wochenende. Unter Anleitung der Athletiktrainerin schwitzen Teams und Trainer zusammen und pushen sich gegenseitig zu Höchstleistungen. Die Bedeutung des virtuellen gemeinsamen Trainings betont U13-Trainer Lars Heinrichs: „Der virtuelle Kontakt kann das gemeinsame Arbeiten auf dem Platz zwar nicht ersetzen, aber man merkt, wie wichtig der gegenseitige Austausch ist und wir sehr uns allen das gemeinsame Training fehlt.“
Nach den Einheiten ist dann aber auch noch genug Zeit, um über Themen abseits des Fußballs zu sprechen. U15-Trainer Sebastian Fortyr: „Man kann förmlich spüren, wie die Mädels darauf warten, dass wir Trainer die Konferenz verlassen. Die Videokonferenzen ersetzen zurzeit die Kabinengespräche, die sonst vor und nach dem Training stattfinden.“
Die U17 nimmt unter Anleitung von Co-Trainer Josua Skratek derzeit drei bis vier gemeinsame Videoeinheiten pro Woche wahr. „Durch die Regelmäßigkeit haben wir die Chance, trotz des Sportverbots mit den Spielerinnen adäquat und fußballspezifisch zu trainieren“, sagt Skratek.

Zum Auftakt in die DFB-Pokal-Saison bot Zweitliga-Tabellenführer FC Viktoria Berlin den Bayer 04-Frauen bis in die Verlängerung Paroli. Nach dem 2:0-Arbeitssieg sprechen Torhüterin Charlotte Voll und Doppeltorschützin Maja Sternad im Werkself-TV-Interview über die Team-Leistung und blicken auf die kommende Bundesliga-Aufgabe voraus.
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Werkself-TV zeigt die TV-Highlights des 2:0-Siegs der Bayer 04-Frauen nach Verlängerung beim FC Viktoria Berlin in der 1. Hauptrunde des DFB-Pokals 2026/27.
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Wenige Stunden nach dem Einzug ins Achtelfinale steht bereits der kommende DFB-Pokal-Gegner der Bayer 04-Frauen fest. Nach dem 2:0-Sieg nach Verlängerung beim Zweitligisten FC Viktoria Berlin geht es für die Mannschaft von Trainer Roberto Pätzold zwischen dem 31. Oktober und dem 2. November mit dem Duell beim Titelverteidiger FC Bayern München weiter. Die zeitgenaue Ansetzung der Partie ist noch offen.
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Der herausfordernde Auftakt einer hoffentlich langen Reise: Für die Bayer 04-Frauen beginnt am Sonntag (14 Uhr) beim Zweitliga-Tabellenführer FC Viktoria Berlin die neue DFB-Pokal-Saison. Trainer Roberto Pätzold rechnet in der Hauptstadt mit großer Gegenwehr – und setzt auf die Auswärts-Stärke seines Teams in der bisherigen Bundesliga-Saison.
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Werkself-Fans aufgepasst: Neben Tickets für das Flutlicht-Heimspiel gegen den SV Werder Bremen sind ab sofort auch die Karten für die beiden darauffolgenden Duelle der Bayer 04-Frauen gegen Eintracht Frankfurt und den Hamburger SV im Ulrich-Haberland-Stadion verfügbar. Beide Partien in der Google Pixel Frauen-Bundesliga finden zu familienfreundlichen Anstoßzeiten am Samstagnachmittag statt. Alle Infos zum Tageskarten-Verkauf im Überblick.
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