
2:0 gewannen die Schweizerinnen, die seit diesem Jahr von der ehemaligen deutschen Nationalspielerin Inka Grings trainiert werden, ihre erste WM-Partie. Die Endrunde wird vom 20. Juli bis zum 20. August in Australien und Neuseeland ausgetragen.
Die ersten drei Punkte für die „Nati“ in der Gruppe A sicherten ein Strafstoß-Treffer von Ramona Bachmann (45.) und das Tor der Mittelfeldakteurin Seraina Piubel, die in der 64. Minute den 2:0-Endstand erzielte. Marti und Arfaoui kamen in der Partie nicht zum Einsatz.
Am Dienstag, 25. Juli, ging es für die Schweiz dann gegen Norwegen, das durch eine Auftaktniederlage gegen Co-Gastgeber Neuseeland bereits unter Zugzwang stand. Das Duell der Nati gegen die Skandinavierinnen endete trotz einer starken ersten Halbzeit der Schweiz mit einem torlosen Unentschieden. Marti und Arfaoui kamen nicht zum Einsatz.
Mit dem Punkt gegen Norwegen festigt die Schweiz ihre Tabellenführung in Gruppe A. Vier Zähler verbucht die Nati und hat damit das Weiterkommen in die K.-o.-Phase der WM in eigener Hand.
Das dritte und finale Gruppenspiel der Schweiz folgt am kommenden Sonntag, 30. Juli (Anstoß: 9 Uhr deutscher Zeit). Dann treffen Marti, Arfaoui und Co. in Auckland auf die Philippinen. Diese konnten ihr zweites Spiel gegen die Co-Gastgeberinnen aus Neuseeland gewinnen und damit ihren ersten WM-Sieg aller Zeiten verbuchen.

Den Sprung ins Endspiel knapp verpasst: Beim Finalevent um den DFB-ePokal 2026 bezwangen Marc und Sean Landwehr zwar im Viertelfinale den Vorjahressieger FOKUS, unterlagen dann jedoch im Halbfinale RBLZ Gaming. Neuer ePokalsieger ist Borussia Mönchengladbach. Ende April wartet auf die Leverkusener mit dem VBL Grand Final, der Deutschen Einzel-Meisterschaft, eine weitere Chance auf einen Titel.
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Trotz zweimaliger Führung stand für Bayer 04 am 27. Bundesliga-Spieltag 2025/26 beim 1. FC Heidenheim 1846 das dritte Liga-Remis in Folge. In einer von der Werkself souverän geführten ersten Hälfte hatten Malik Tillman (22.) und Patrik Schick (35.) zur 2:0-Pausenführung genutzt. Nach dem Seitenwechsel kam der FCH durch Patrick Mainka (56.) und Marvin Pieringer (72.) zwar zum Ausgleich, diesen beantwortete aber erneut Schick mit seinem zweiten Kopfball-Treffer des Tages (79.). Doch wieder kamen die Gastgeber durch Pieringer zurück (85.), dieses Mal brachten die Leverkusener die Kugel trotz eines Aufbäumens in der Schlussphase allerdings nicht mehr im gegnerischen Tor unter.
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