Frauen-WM: Marti und Arfaoui gewinnen Auftakt mit der Schweiz

Erfolgreicher Einstand für zwei Bayer 04-Frauen bei der FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2023: Die beiden Leverkusenerinnen Lara Marti und Amira Arfaoui fuhren mit der Schweiz beim Start ins Turnier einen Sieg gegen die Philippinen ein. Im zweiten Gruppenspiel gegen Norwegen stand am Ende ein torloses Unentschieden.
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2:0 gewannen die Schweizerinnen, die seit diesem Jahr von der ehemaligen deutschen Nationalspielerin Inka Grings trainiert werden, ihre erste WM-Partie. Die Endrunde wird vom 20. Juli bis zum 20. August in Australien und Neuseeland ausgetragen.

Die ersten drei Punkte für die „Nati“ in der Gruppe A sicherten ein Strafstoß-Treffer von Ramona Bachmann (45.) und das Tor der Mittelfeldakteurin Seraina Piubel, die in der 64. Minute den 2:0-Endstand erzielte. Marti und Arfaoui kamen in der Partie nicht zum Einsatz.

Tabellenführung in Gruppe A

Am Dienstag, 25. Juli, ging es für die Schweiz dann gegen Norwegen, das durch eine Auftaktniederlage gegen Co-Gastgeber Neuseeland bereits unter Zugzwang stand. Das Duell der Nati gegen die Skandinavierinnen endete trotz einer starken ersten Halbzeit der Schweiz mit einem torlosen Unentschieden. Marti und Arfaoui kamen nicht zum Einsatz.

Mit dem Punkt gegen Norwegen festigt die Schweiz ihre Tabellenführung in Gruppe A. Vier Zähler verbucht die Nati und hat damit das Weiterkommen in die K.-o.-Phase der WM in eigener Hand.

Am Sonntag gegen Philippinen

Das dritte und finale Gruppenspiel der Schweiz folgt am kommenden Sonntag, 30. Juli (Anstoß: 9 Uhr deutscher Zeit). Dann treffen Marti, Arfaoui und Co. in Auckland auf die Philippinen. Diese konnten ihr zweites Spiel gegen die Co-Gastgeberinnen aus Neuseeland gewinnen und damit ihren ersten WM-Sieg aller Zeiten verbuchen.

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