
Nachdem die Bundesliga-Frauen von der Dhünn am vergangenen Wochenende mit einem 2:0-Heimerfolg gegen den SC Sand bereits ihren vierten Pflichtspielsieg in Folge einfahren konnten und sich so mit 12 Punkten aus 5 Spielen zwischenzeitlich auf FFBL-Platz drei festsetzen konnten, will das Team von Cheftrainer Achim Feifel nun beim SC Freiburg seine Siegesserie weiter ausbauen.
Doch auch der Gegner aus Baden-Württemberg holte sich zuletzt Selbstvertrauen. Nachdem die Freiburgerinnen in den ersten drei Liga-Partien der TSG Hoffenheim (1:2), Eintracht Frankfurt (0:1) und Bayern München (0:4) unterlagen, folgte nach einem 2:2-Remis gegen den Rekordmeister VfL Wolfsburg zuletzt ein souveräner Auswärtssieg beim Aufsteiger FC Carl Zeiss Jena (5:1).
Dementsprechend gewarnt zeigt sich Feifel im Vorfeld: „Die Freiburgerinnen hatten es bisher nur mit absoluten Top-Teams der Liga zu tun, sich dabei aber immer gut geschlagen. Gegen Wolfsburg hätten sie sogar gewinnen können. Sie haben ein hohes individuelles Potenzial und ein gutes Umschaltspiel“, so der 57-Jährige. „Ich habe meiner Mannschaft gesagt, dass wir unsere beste Saisonleistung benötigen, um dort bestehen zu können.“
Der Bayer 04-Coach hatte in dieser Woche neben den langzeitverletzten Nina Brüggemann, Jessica Wich, Dina Blagojevic und Lilla Turanyi weitere Ausfälle zu beklagen. Kristin Kögel und Lisanne Gräwe etwa haben muskuläre Probleme, Caroline Siems konnte nach einem Schlag aufs Knie zuletzt nicht mit der Mannschaft trainieren. Torhüterin Friederike Abt fällt vorerst ebenfalls aus. „Wir müssen aktuell aufgrund der Alternativlosigkeit – vor allem in der Offensive – von Spiel zu Spiel denken. Die Ausfälle tun uns schon ein wenig weh. Dennoch gehen wir aufgrund der zuletzt gezeigten Leistungen mit gestärktem Selbstvertrauen in die Partie“, betont Feifel.
Das Gastspiel im Breisgau wird, wie alle weiteren Liga-Duelle der Bayer 04-Frauen, live beim Streamingdienst MagentaSport zu sehen sein. Die Vorberichte starten um 12.45 Uhr.

Durch das 2:0 (0:0) gegen den Hamburger SV haben die Bayer 04-Frauen den Anschluss an die Spitzenplätze in der Bundesliga hergestellt. Torschützin Cornelia Kramer spricht im Doppelinterview mit Kapitänin Carolin Simon über ihren „Dosenöffner“ und die Bedeutung des Heimsiegs für die kommenden Wochen.
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Nach einem erfolgreichen Geduldsspiel haben die Bayer 04-Frauen den Anschluss an die Spitzenplätze in der Bundesliga wiederhergestellt. Gegen den Hamburger SV gewann das Team von Trainer Roberto Pätzold am Samstagnachmittag 2:0 (0:0). Damit verkürzte die Werkself den Rückstand auf Rang drei, der zur Teilnahme an der Champions-League-Qualifikation berechtigt, nach neun Spieltagen auf einen Punkt. Im Ulrich-Haberland-Stadion trafen vor 1.015 Zuschauern Cornelia Kramer (58.) und Lobke Loonen (90.+5) zum Sieg.
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Die U19 von Bayer 04 ist weiter auf Rekordjagd und hat in der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga im zehnten Spiel den zehnten Sieg gefeiert. Beim Schlusslicht 1. FC Saarbrücken gewann die an diesem Tag stark verjüngte Mannschaft von Trainer Patrick Greveraars 5:0 (2:0) und steht damit zwei Spiele vor dem Ende der Vorrunde weiterhin mit großem Abstand an der Tabellenspitze.
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Welche Faktoren spielen bei der Fanmobilität eine Rolle? Diese Frage stand beim Besuch einer interdisziplinären Gruppe von Studierenden der Bergischen Universität Wuppertal an der BayArena im Mittelpunkt. Ebenfalls vor Ort war das Team des Lehrstuhls für Unternehmertum, Innovation und Transformation rund um Prof. Dr. Dr. h.c. Koch. Im Rahmen des Master-Seminars „Sport als Transformationsfeld: Nachhaltige Fanmobilität im Profifußball am Beispiel des DFB“ stellte Bayer 04 den Studierenden unter anderem das Mitfahrportal WERKSELFgo vor.
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