
Lara Marti und die Schweizerinnen hatten in Hin- und Rückspiel am 9. und 13. April gegen Tschechien die Chance, das Ticket für die EM-Endrunde 2022 in England zu lösen. Die SFV-Auswahl – Marti kam in der 65. Minute rein – trennte sich im Hinspiel mit einem 1:1-Unentschieden von den Tschechinnen.
Umso spannender gestaltete sich das Rückspiel, das nach regulären 90 Minuten ebenfalls 1:1 ausging. Die Partie ging in die Verlängerung und nach weiteren 30 torlosen Minuten ins Elfmeterschießen, das die Schweiz mit 3:2 für sich entschied und somit die Teilnahme an der EM perfekt machte. Im Rückspiel wurde Marti ebenfalls eingewechselt (87. Minute), für sie war in der 104. Minute der Verlängerung allerdings schon wieder Schluss – die 21-Jährige musste angeschlagen runter.
Henrietta Csiszár, Dóra Zeller und Lilla Turányi hatten sich derweil auf die Reise nach Ungarn begeben. In einem zehntägigen Trainingslager lernte das Team ihre neue Nationaltrainerin kennen. Die ehemalige deutsche Nationalspielerin und U-National-Assistenztrainerin Margret Kratz hatte den Posten bei den Ungarinnen im vergangenen Monat übernommen. Den Abschluss fand das Trainingslager in einem Freundschaftsspiel am Dienstagmittag, 13. April, gegen Bosnien Herzegowina – Tore blieben in dieser Partie aus. Turányi spielte bis zur 68. Minute, Csiszár und Zeller kamen nicht zum Einsatz.
Zweimal durfte dagegen Mina Tanaka für ihr Land auflaufen. Mit Japan traf sie in zwei Freundschaftsspielen auf Paraguay (8. April) und Panama (11. April) – beide Male setzte sich Japan mit 7:0 durch. Die Bayer 04-Stürmerin kam gegen Paraguay in der 67. Minute ins Spiel und traf in der Nachspielzeit zum 7:0-Endstand. Gegen Panama wurde die 26-Jährige für die letzten elf Spielminuten eingewechselt.

Werkself-TV zeigt die Pressekonferenz nach dem 2:1-Erfolg gegen den SC Freiburg am 6. Bundesliga-Spieltag 2026/27 mit den beiden Cheftrainern Carles Martínez und Julian Schuster...
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Werkself-TV zeigt den 2:1-Erfolg von Bayer 04 gegen den SC Freiburg am 6. Spieltag der Bundesligasaison 2026/27 re-live...

Es war ein Spiel, an das sich die Beteiligten wohl noch lange erinnern werden: Die U19 von Bayer 04 hat in der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga den siebten Sieg im siebten Spiel gefeiert – und doch war es ein ganz besonderer Erfolg: Beim 4:3 (1:1) beim VfL Bochum 1848 fielen gleich fünf Treffer in der Schlussviertelstunde. Bei Anbruch der 90. Minute hatte das Team von Trainer Patrick Greveraars noch zurückgelegen, dann aber in bester „Laterkusen“-Manier zurückgeschlagen.
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In der BayArena war die Werkself unter Carles Martínez bisher nicht zu bezwingen. Der Spanier gewann mit seinem Team alle drei zurückliegenden Heimspiele – wohlgemerkt ohne Gegentor. Mit dem SC Freiburg kommt am Sonntag, 18. Oktober (Anpfiff: 15.30 Uhr/live bei DAZN und im Werkself-Radio), der aktuelle Tabellenführer nach Leverkusen, muss dort aber auf seinen Top-Torschützen verzichten. Zudem gewann die Werkself alle drei vergangenen Heimspiele gegen den Sport-Club. Mit einem Treffer könnte Patrik Schick nicht nur für einen vierten Erfolg in Serie sorgen, sondern auch einen denkwürdigen Rekord aufstellen. Derweil dreht sich am Aktionsspieltag Gesundheit in der BayArena vieles um das körperliche Wohlbefinden. Die Kurzpässe.
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