
Thomas Eichin (Direktor Lizenz Bayer 04) über…
…die Hintergründe der Entscheidung: „Der Zeitpunkt passt mit diesem wichtigen K.-o.-Spiel aus unserer Sicht perfekt. Es ist einfach an der Zeit, den Mädels durch den Umzug in die Arena eine tolle Plattform zu bieten.“
…die Ziele des Klubs mit der Austragung des Spiels in der BayArena: „Natürlich hoffen wir auf die zahlreiche Unterstützung durch unsere Fans. Aber es geht uns nicht darum, irgendwelche Rekorde zu erreichen, sondern darum, unsere Frauen in den Fokus zu rücken. Die Mannschaft kann es kaum abwarten, zum ersten Mal in der Arena aufzulaufen. Wir sind sehr gespannt und wünschen uns einen erfolgreichen Abend auf und neben dem Platz.“
…den sportlichen Stellenwert der Partie: „Gegen Essen geht es nicht nur um den Umzug ins Stadion, sondern in erster Linie darum, dass wir eine Runde weiterkommen wollen. Für die Mannschaft ist es eine Riesenchance, das Pokal-Halbfinale zu erreichen. Die wollen wir gegen Essen unbedingt nutzen.“

Robert de Pauw (Trainer Bayer 04-Frauen) über…
…die Stadion-Premiere für seine Mannschaft: „Das ist ein großer Schritt in die richtige Richtung. Es ist schön, dass die Zuschauer jetzt auch die Frauen im Stadion sehen können, noch dazu in so einem 'Do or die'-Spiel im Pokal. Das ist aus meiner Sicht ein schöner Rahmen. Wir hoffen auf viel Support durch die Leverkusener Fans.“
…den Einfluss des Spielorts auf die Herangehensweise: „Die Spielerinnen werden noch motivierter sein als ohnehin schon durch das attraktive Pokal-Los. Viele haben schon als kleine Mädchen davon geträumt, in einer großen Arena aufzulaufen. Jetzt ist es endlich so weit.“
Elisa Senß (Kapitänin Bayer 04-Frauen) über…
…die Bedeutung der Entscheidung für die Mannschaft: „Wir freuen uns alle riesig darauf, in der BayArena spielen zu dürfen. Es ist total cool, dass unser Wunsch in Erfüllung geht. Die Entscheidung ist ein sehr besonderes Zeichen dafür, dass der Klub hinter uns Frauen steht und uns unterstützt.“
…ihre Vorfreude auf das Spiel: „Meine Vorfreude ist ohnehin schon dadurch sehr groß, dass es gegen meinen alten Verein geht. Ich freue mich auf das Wiedersehen mit einigen bekannten Gesichtern. Dass wir jetzt auch noch in der BayArena spielen und hoffentlich von vielen Zuschauern unterstützt werden, verstärkt die Vorfreude noch mehr. Wir wollen gemeinsam die große Chance nutzen, in die nächste Runde einzuziehen.“

Borja Iglesias (Winter-Zugang Bayer 04) über…
…die Austragung der Partie in der BayArena: „Ich mag den Frauenfußball sehr und unterstütze ihn gerne. Die Austragung in der Arena ist eine fantastische Möglichkeit, um das Team zu stärken. Ich werde auf jeden Fall vor Ort sein und mir das Spiel anschauen.“
…die Bedeutung der Entscheidung: „Es ist ein wichtiges Zeichen und ein richtiger Schritt, um die Aufmerksamkeit für den Frauenfußball zu erhöhen und ihn noch stärker im Klub zu verankern als ohnehin schon.“
Alle Infos rund um das DFB-Pokalspiel der Bayer 04-Frauen in der BayArena gibt es HIER.

Im vorletzten Testspiel der Saisonvorbereitung 2026/27 tritt die Werkself beim Premier-League-Klub Nottingham Forest an. Anpfiff ist am Mittwoch, 12. August, um 19.45 Uhr Ortszeit (20.45 Uhr deutscher Zeit). Die Bayer 04-Fanbetreuung hat vorab alle Infos zur Partie im City Ground, die der Werksklub exklusiv für Mitglieder überträgt, zusammengefasst.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele der Werkself in der Saison 2026/27.
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Bayer 04 Leverkusen hat U19-Mittelfeldtalent Jeremiah Mensah auf Leihbasis für ein Jahr zum niederländischen Zweitligisten Roda JC Kerkrade transferiert. Der 18 Jahre alte deutsche Nachwuchs-Nationalspieler steht beim Werksklub langfristig bis 2031 unter Vertrag.
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„Wer ist dein Idol?“, „Was ist dein Lieblingsessen?“, „Wer ist der beste Spieler, gegen den du jemals gespielt hast?“ – Die neue Nummer 3 Miguel Gutiérrez beantwortet die Fragen der Fans!
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Villa Fiorito, River Plate, Ligue 1, WM-Finale und nun Bayer 04: Die bisherige Lebensgeschichte von Facundo Medina ist geprägt von besonderen Orten, Klubs, Spielen und Namen. Einer davon ist Diego Maradona, der wie Medina aus dem Süden von Buenos Aires stammte. Ein anderer ist Exequiel Palacios, sein früherer Weggefährte bei River Plate, der ihm noch jüngst bei der WM in Nordamerika von Bayer 04 vorschwärmte. Medina hat nun den Schritt in die Bundesliga gewagt und ist in dieser Woche als argentinischer Vizeweltmeister von Olympique Marseille unters Kreuz gewechselt. Es soll das nächste Erfolgskapitel seiner Karriere werden. Die neue Leverkusener Nummer 2 bringt dafür südamerikanische Mentalität und Leidenschaft, reichlich Erfahrung aus vielen Jahren Ligue 1 sowie eine spannende Geschichte mit ins Rheinland – und zu einem Klub, bei dem der 1,84 Meter große Linksfuß neben Palacios auch auf einige weitere bekannte Gesichter trifft.
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