
In der laufenden Spielzeit traten insgesamt 26 Erst- und Zweitligisten mit eigenen Kadern in der sogenannten Club Championship der VBL, dem Team-Wettbewerb, an. Bei diesem Ligasystem in Form von zwei regional aufgeteilten Staffeln wurden über vier Monate die ersten sicheren Startplätze für das VBL Grand Final ausgespielt. Jeweils zwei eSportler der vier Top-Teams haben sich direkt qualifiziert. Bayer 04 belegte im Endtableau der Division Nord-West letztlich Rang fünf. Dieser berechtigt zwei Spieler zur Teilnahme an den VBL Playoffs.

Der Werksklub hat mit Kai „DETO“ Wollin, im vergangenen Jahr Deutscher Einzel-Meister auf der PlayStation 4, und Fabian „B04_DUBZJE“ De Cae (Xbox) derweil seine beiden erfahrensten eSportler gemeldet. Neuzugang Marc „MARC_LDW23“ Landwehr ist aber ebenfalls unter den 128 Playoff-Teilnehmern. Der 19-Jährige qualifizierte sich wie 103 weitere eSportler über die VBL Open – den zweiten Weg in die Playoffs. Bei diesen konnte sich in den vergangenen Monaten Jedermann einen Startplatz für die Playoffs erspielen. Landwehr gelang dies, er startet an der PlayStation 4. Die Vierte im eSports-Bunde, Anna „B04_ANNA“ Klink konzentriert sich derzeit auf den Saisonendspurt mit den Bayer 04-Frauen in der FLYERALARM Frauen-Bundesliga.
Der Startschuss der VBL Playoffs fällt am 14. Mai. Über drei Tage erstrecken sich die Duelle, gespielt wird im sogenannten „Swiss-Format“. Dies bedeutet, dass jeder der 104 Teilnehmer – je 62 auf PlayStation 4 und Xbox – fünf Runden spielt. Eine Runde besteht dabei aus Hin- und Rückspiel, aus welchen die Tore addiert werden. Wenn nach Abschluss von zweimal 90 Minuten Torgleichheit herrscht, wird der Sieger durch eine folgende Verlängerung und bei Bedarf im Elfmeterschießen ermittelt.

Alle Spieler mit maximal 2 Niederlagen nach 5 Swiss Rounds ziehen in die folgende K.o.-Phase ein. In dieser stehen Sechzehntel- und Achtelfinals auf dem Programm. Die acht Sieger der letzten K.o.-Runde haben ihr Ticket für das VBL Grand Final (4. bis 6. Juni) in der Tasche.
Eine große Veränderung stellt der neue Spiele-Modus in den Playoffs dar. Die Club Championship wurde noch im sogenannten Leveled-Modus ausgetragen, bei dem alle virtuellen Fußballprofis die gleiche Stärke von 90 hatten. Die Playoffs allerdings werden nun zum ersten Mal im Ultimate-Team-Modus gespielt. Die Restriktionen bezüglich der Aufstellung sind dabei klar vorgegeben:
Um sich an den neuen Modus zu gewöhnen und mit dem unter diesen Vorgaben erstellten Team einzuspielen, absolvieren die #B04eSportler derzeit intensive Trainingstage – immer mit dem Ziel vor Augen, über die Playoffs ins VBL Grand Final einzuziehen und die Chance auf die Deutsche Einzel-Meisterschaft zu wahren.

Sechster Sieg im sechsten Spiel: Die U19 von Bayer 04 weist nach dem 3:1 (2:1) gegen Alemannia Aachen am 7. Spieltag der Vorrunde in der DFB-Nachwuchsliga weiterhin eine makellose Bilanz auf und bleibt souveräner Tabellenführer in Gruppe G. Für die Leverkusener traf Gabriel Minutillo im Ulrich-Haberland-Stadion zunächst zweimal per Elfmeter. Im zweiten Durchgang legte Torjäger Aleksa Damjanovic den dritten Treffer für Schwarz-Rot nach.
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Wichtiger Erfolg: Die U17 von Bayer 04 hat am 8. Spieltag der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga gegen den FC Viktoria Köln 3:0 (2:0) gewonnen. In der ersten Hälfte trafen Valon Bedzeti (22.) und Louis Lomboy (28.) für Schwarz-Rot, Bedzeti entschied die Partie nach dem Seitenwechsel (69.) für die über die gesamte Dauer konzentriert verteidigenden Leverkusener.
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1996 konnte Bayer 04 mit Peter Hermann den Abstieg gerade noch so abwenden. Was folgte, war ein Trainerwechsel, der für Hermann zur Geduldsprobe werden sollte. Bis er unter Berti Vogts und Klaus Toppmöller mit dem Klub zu neuen Höhenflügen ansetzte: das Vize-Triple und das Finale der UEFA Champions League. Doch es sollte turbulent bleiben, denn nach der Übersaison folgte der erneute Fast-Absturz – und für den stets Bayer 04-loyalen Peter Hermann deutete sich der erste Klub-Wechsel an. Folge 3 beleuchtet Hermanns Jahre zwischen den Trainern Christoph Daum, Berti Vogts und Klaus Toppmöller.
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Mit sieben Zählern steht der 1. FSV Mainz 05 aktuell punktgleich mit dem sechstplatzierten Bayer 04 auf Rang sieben. Beim direkten Duell am heutigen Samstag, 10. Oktober (Anstoß: 15.30 Uhr/live bei RTL und Sky sowie im Werkself-Radio), muss die Werkself vor allem auf ein treffsicheres Offensiv-Duo der Rheinhessen aufpassen. Für kurzentschlossene Leverkusener Fans gibt es vor Ort an der Tageskasse noch Resttickets. Wer Schwarz-Rot dagegen von zu Hause aus verfolgt, hat die Wahl: RTL überträgt das Spiel im Free-TV, im Werkself-Radio gibt es zudem die Expertise des ehemaligen Bayer 04-Profis Falko Götz aufs Ohr. Die Kurzpässe.
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