
Die bis Sommer 2024 gültige Abmachung beinhaltet die Ärmelpräsenz von Trive sowohl bei den Bundesliga-Partien von Bayer 04 als auch bei den internationalen Auftritten in den europäischen Pokalwettbewerben. In der Saison 2022/23 startet die Werkself in der UEFA Champions League. Weitere Leistungen des Vertrags umfassen die umfangreiche Präsenz des neuen Premium Partners auf den TV-Banden der Leverkusener BayArena sowie Promotion-Maßnahmen und digitale Aktivierungen.
„Wir freuen uns, Trive als unseren Trikot-Ärmelsponsor begrüßen zu dürfen“, sagt Bayer 04-Sport-Geschäftsführer Rudi Völler, der gemeinsam mit dem Trive-Chairman Engin Çubukçu den Vertrag unterzeichnete. „Die kommende Saison wird für den Verein nicht nur sportlich äußerst spannend. Wir wollen unsere jüngsten Erfolge auch als Gesamtorganisation bestätigen und uns sowohl auf als auch neben dem Platz weiterentwickeln“, so Völler. „Mit Trive als Partner möchten wir diesbezüglich neue Maßstäbe setzen.“
Für Çubukçu ist die Kooperation mit dem Bundesligisten „eine aufregende neue Partnerschaft, bei der wir unser Ethos der Vorwärtsbewegung verwirklichen möchten. Wir haben ein gemeinsames grundlegendes Bestreben, Chancen zu erkunden und zu ergreifen“, unterstreicht Çubukçu. „Bei unserer Marke dreht sich alles darum, neue Möglichkeiten und Horizonte zu erschließen. Und wir glauben, dass die Verbindung von Trive und Bayer 04 Leverkusen dies klar und deutlich sichtbar machen wird.“

Werkself-TV zeigt die Pressekonferenz nach dem 2:1-Erfolg gegen den SC Freiburg am 6. Bundesliga-Spieltag 2026/27 mit den beiden Cheftrainern Carles Martínez und Julian Schuster...
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Werkself-TV zeigt den 2:1-Erfolg von Bayer 04 gegen den SC Freiburg am 6. Spieltag der Bundesligasaison 2026/27 re-live...

Es war ein Spiel, an das sich die Beteiligten wohl noch lange erinnern werden: Die U19 von Bayer 04 hat in der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga den siebten Sieg im siebten Spiel gefeiert – und doch war es ein ganz besonderer Erfolg: Beim 4:3 (1:1) beim VfL Bochum 1848 fielen gleich fünf Treffer in der Schlussviertelstunde. Bei Anbruch der 90. Minute hatte das Team von Trainer Patrick Greveraars noch zurückgelegen, dann aber in bester „Laterkusen“-Manier zurückgeschlagen.
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In der BayArena war die Werkself unter Carles Martínez bisher nicht zu bezwingen. Der Spanier gewann mit seinem Team alle drei zurückliegenden Heimspiele – wohlgemerkt ohne Gegentor. Mit dem SC Freiburg kommt am Sonntag, 18. Oktober (Anpfiff: 15.30 Uhr/live bei DAZN und im Werkself-Radio), der aktuelle Tabellenführer nach Leverkusen, muss dort aber auf seinen Top-Torschützen verzichten. Zudem gewann die Werkself alle drei vergangenen Heimspiele gegen den Sport-Club. Mit einem Treffer könnte Patrik Schick nicht nur für einen vierten Erfolg in Serie sorgen, sondern auch einen denkwürdigen Rekord aufstellen. Derweil dreht sich am Aktionsspieltag Gesundheit in der BayArena vieles um das körperliche Wohlbefinden. Die Kurzpässe.
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