
Die bis Sommer 2024 gültige Abmachung beinhaltet die Ärmelpräsenz von Trive sowohl bei den Bundesliga-Partien von Bayer 04 als auch bei den internationalen Auftritten in den europäischen Pokalwettbewerben. In der Saison 2022/23 startet die Werkself in der UEFA Champions League. Weitere Leistungen des Vertrags umfassen die umfangreiche Präsenz des neuen Premium Partners auf den TV-Banden der Leverkusener BayArena sowie Promotion-Maßnahmen und digitale Aktivierungen.
„Wir freuen uns, Trive als unseren Trikot-Ärmelsponsor begrüßen zu dürfen“, sagt Bayer 04-Sport-Geschäftsführer Rudi Völler, der gemeinsam mit dem Trive-Chairman Engin Çubukçu den Vertrag unterzeichnete. „Die kommende Saison wird für den Verein nicht nur sportlich äußerst spannend. Wir wollen unsere jüngsten Erfolge auch als Gesamtorganisation bestätigen und uns sowohl auf als auch neben dem Platz weiterentwickeln“, so Völler. „Mit Trive als Partner möchten wir diesbezüglich neue Maßstäbe setzen.“
Für Çubukçu ist die Kooperation mit dem Bundesligisten „eine aufregende neue Partnerschaft, bei der wir unser Ethos der Vorwärtsbewegung verwirklichen möchten. Wir haben ein gemeinsames grundlegendes Bestreben, Chancen zu erkunden und zu ergreifen“, unterstreicht Çubukçu. „Bei unserer Marke dreht sich alles darum, neue Möglichkeiten und Horizonte zu erschließen. Und wir glauben, dass die Verbindung von Trive und Bayer 04 Leverkusen dies klar und deutlich sichtbar machen wird.“

Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Internationaler Vergleich auf Top-Niveau: Die U19 von Bayer 04 empfängt Olympique Marseille zu einem Testspiel. Die Partie gegen die Franzosen wird am Donnerstag, 5. November, um 14 Uhr im Ulrich-Haberland-Stadion ausgetragen. Der Eintritt für Fans ist frei. Wenige Stunden später stehen sich die beiden Klubs dann im Rahmen der UEFA Europa League in der BayArena gegenüber.
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Werkself-TV zeigt die TV-Zusammenfassung der 0:1-Niederlage der Bayer 04-Frauen beim FC Bayern München im Achtelfinale des DFB-Pokals 2026/27.
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„Was die Mentalität und den Willen angeht, können wir uns nichts vorwerfen“, resümierte Robert Andrich nach der ersten Heimniederlage der Werkself in dieser Saison. Auch spielerisch zeigte Schwarz-Rot in der intensiven und körperlichen Partie eine über weite Strecken respektable Leistung, war dem VfB Stuttgart in den meisten statistischen Belangen überlegen. Einzig in Sachen Effizienz vor dem Tor hatten die Schwaben der Werkself etwas voraus. Chefcoach Carles Martínez will daraus lernen, um in Zukunft „auch diese Art von Spielen zu gewinnen“. Der Werkself Nachdreher.
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