
„Wir freuen uns, mit CEAT einen neuen starken, internationalen Partner an der Seite von Bayer 04 begrüßen zu dürfen“, erklärt Markus Breglec, Chief Marketing and Innovation Officer beim Double-Gewinner. „Genau wie wir agiert CEAT auf internationalem Terrain. Der Anspruch, Innovationen voranzutreiben und Herausforderungen in einem wettbewerbsintensiven Umfeld zu meistern, eint uns als Partner“, betont Breglec.
„Fußball hat eine enorme, weltweite Fangemeinde und ist eine der beliebtesten Sportarten der Welt. Wir sind daher begeistert, diese langfristige Partnerschaft mit Bayer 04 Leverkusen einzugehen und sind überzeugt, dass die Kooperation das Potenzial hat, unsere Markenbekanntheit zu steigern“, sagt Peter Becker, Senior Vice President R&D and Technology CEAT Limited. „Die Zusammenarbeit ist darüber hinaus für uns eine fantastische Gelegenheit, auch den Fans und Endverbrauchern unsere innovativen Produkte für den deutschen Markt zu präsentieren.“
Die Vertragsrechte des neuen offiziellen Premium- und Reifenpartners beinhalten umfangreiche TV-relevante Präsenz über das LED-Bandensystem, über Cam Carpets an den Torauslinien sowie auf den Auswechseltafeln bei den Spielen der Werkself in der BayArena. Darüber hinaus präsentiert sich CEAT gemeinsam mit den weiteren Premium-Partnern von Bayer 04 exponiert auf den jeweiligen Mediabackdrops bei Bundesliga-Pressekonferenzen sowie im Rahmen der Spiele. Hinzu kommen Hospitality-Leistungen und die Ausstattung des offiziellen Mannschaftsbusses von Bayer 04 Leverkusen mit CEAT-Reifen. Weitere Werbeleistungen wie Promotion-Rechte im Rahmen von Bundesliga-Heimspielen sowie digitale Rechte zur Aktivierung über Bayer 04-Kanäle vervollständigen das Partner-Portfolio.
Foto: Markus Breglec (l., Chief Marketing and Innovation Officer bei Bayer 04) und Peter Becker (r., Senior Vice President R&D and Technology CEAT Limited)
Über CEAT:
CEAT ist der aktuell führende Reifenhersteller Indiens mit starker Präsenz auf den globalen Märkten. Mit Hauptsitz in Mumbai verfügt CEAT über insgesamt sechs hochmoderne und technologisch fortschrittliche Produktionsanlagen. Die Forschungs- und Entwicklungszentren in Halol (Indien) und Frankfurt (Deutschland) gelten als „State of the Art“ der Bereiche Innovation und umweltschonender Lösungen. Das Unternehmen leistet damit einen wichtigen Beitrag zur globalen Agenda für nachhaltige Entwicklung.
So wurde CEAT als erste Reifenmarke weltweit vom Weltwirtschaftsforum mit der „Lighthouse Certification“ ausgezeichnet. Das CEAT-Werk in Halol im indischen Bundesstaat Gujarat erhielt die Würdigung 2023 für die Nutzung von Technologien der so genannten vierten industriellen Revolution, um Fabriken, Wertschöpfungsketten und Geschäftsmodelle im Sinne von Nachhaltigkeit zu verändern, die Belegschaft zu stärken und die Produktivität zu steigern. Als einzige Reifenmarke außerhalb Japans wurde CEAT außerdem mit dem angesehenen „Deming Grand Prize“ durch die Union of Japanese Scientists and Engineers (JUSE) ausgezeichnet, einem Award, der für herausragende Leistungen im Bereich des Total-Quality-Managements verliehen wird.
CEAT produziert jährlich mehr als 41 Millionen Hochleistungsreifen, beliefert sowohl inländische als auch internationale Märkte und exportiert in über 110 Länder. Das Unternehmen produziert für verschiedene Fahrzeugsegmente wie Erdbewegungsmaschinen, Traktoren, Personen- und Nutzfahrzeuge, Geländewagen, Gabelstapler, Zweiräder oder Busse.
Darüber hinaus ist CEAT ein stolzer Unterstützer des Sports und erkennt die wichtige Rolle an, die der Sport für die Entwicklung der Gesellschaft spielt. Das Unternehmen ist seit langem durch strategische Partnerschaften mit dem indischen Cricket verbunden. Die Kooperation mit Bayer 04 unterstreicht das Engagement des Unternehmens im Fußball und die Ausweitung seiner Präsenz im internationalen Sport. In den letzten Jahren hat CEAT seine Unterstützung auch auf verschiedene Motorsportarten ausgeweitet.

Nach dem Wintereinbruch der letzten Wochen wurden alle geplanten Partien der Nachwuchs-Teams im Freien abgesagt. Die meisten Mannschaften waren jedoch ohnehin in der Halle aktiv – und das äußerst erfolgreich: Sowohl die U13 als auch die U16-Juniorinnen gewannen ihre Turniere in Wermelskirchen und auf Schalke. Die U19 landete beim hochkarätigen Mercedes-Benz Junior Cup auf Rang 5 und für die U15 stand beim ebenfalls stark besetzten Pape-Cup in Magdeburg am Ende Platz vier zu Buche – das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
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Enge Tribünen, kleines Feld, laute Fans: Am vergangenen Wochenende trat die U19 von Bayer 04 im Sindelfinger Glaspalast auf dem renommierten Mercedes-Benz Junior Cup 2026 an, der seit über 30 Jahren Topklubs aus dem In- und Ausland anzieht. Über zwei Turniertage duellierte sich der älteste Nachwuchs-Jahrgang des Werksklubs, feierte dabei Siege unter anderem gegen den 1. FC Köln und den FC Bayern München. Am Ende stand der 5. Platz zu Buche. Simone Cannizzaro aus der Leverkusener U17 wurde seinerseits als bester Torschütze des Turniers ausgezeichnet.
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Bayer 04-Fans aufgepasst: Beim Heimspiel in der UEFA Champions League gegen den FC Villarreal am 28. Januar (Anstoß: 21 Uhr) haben Werkself-Anhänger die Möglichkeit, das Spiel aus einer anderen Perspektive zu verfolgen. Aufgrund zurückgegebener Kontingente des Gastklubs wird der Auswärts-Stehblock zum Heimbereich. Tickets sind seit Montag, 12. Januar, für Jedermann erhältlich. Alle Infos.
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Es war ein gebrauchter Samstagabend. Die Werkself unterlag zum Start ins neue Jahr am 16. Bundesliga-Spieltag 2025/26 gegen den VfB Stuttgart 1:4. Ein Ergebnis, das bei Spielern wie Fans gleichermaßen für enttäuschte Gesichter sorgte. „Wir haben ohne Leidenschaft gespielt“, stellte etwa Alejandro Grimaldo im Anschluss ehrlich fest. Mitspieler Jarell Quansah zeigte sich noch selbstkritischer, betonte: „Wir waren Meilen von einer guten Leistung entfernt. Vor allem vor unseren Fans hier im eigenen Stadion kannst du so eine Leistung nicht zeigen. Da müssen wir uns, um ehrlich zu sein, entschuldigen.“ Alle Aussagen sowie Zahlen und Fakten zum Duell mit dem VfB Stuttgart liefert der Werkself Nachdreher.
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