
Wenn’s schon gegen Frankfurt geht, können wir die Faktenschau auch mit einem Dreierpack eröffnen – in Gedenken an den lupenreinen Hattrick von Kevin Volland im letzten Duell mit der Eintracht, bei dem die Werkself die Gäste dank der großen Volland-Show am Ende mit 4:1 wegfiedeln konnte. Chapeau! Ohnehin gab es für die Hessen in den letzten drei Duellen mit der Werkself – mal abgesehen von dem einem Ehrentreffer – nichts zu holen! Die Drei scheint gut zu passen: Schließlich blieb die Werkself zuletzt in der Liga dreimal hintereinander ungeschlagen, wohingegen Sébastien Haller, Luca Jovic und Co. die dritte Niederlage in Serie droht. Wird sich die Werkself dazu erDREIsten? Wir bitten darum! Und zwar dreifach!
Apropos Haller, Jovic und Co. Wichtig wird es sein, die beiden Top-Torjäger der Adler aus dem Spiel zu nehmen – oder ihnen zumindest kaum bis gar keine Chance zu lassen, wie auch Heiko Herrlich auf der Pressekonferenz am Freitag forderte. Das hat zuletzt auch ganz ordentlich funktioniert: Bayer 04 kassierte nur einen Gegentreffer in den vergangenen drei Ligaspielen – so wenig musste kein anderer Bundesligist einstecken! Als musterhaftes Beispiel, wie das auch gegen die Ballermänner aus Frankfurt geht, läuft in der Kabine der Werkself möglicherweise der 1:0-Heimsieg von Hertha BSC vom vergangenen Wochenende in Dauerschleife. Schließlich blieb die drittbeste Offensive der Liga (30 Treffer) dabei erstmals in dieser Saison ohne eigenen Treffer. Die Frankfurter Ladehemmung in der Bundesliga kann anhalten – auch, weil die Mannschaft von Trainer Adi Hütter zweifellos ein direkter Rivale der Leverkusener ist und sein wird: Mit einem Dreier würde die Herrlich-Equipe den Rückstand auf den Pokalsieger auf zwei Zähler verkürzen. Wir drücken zwei Daumen! Vor allem für Lukas Hradecky, der sich erstmals seit seinem Wechsel im Sommer bei seiner Ex zeigen – im Trikot der neuen Liebe. Ein guter Zeitpunkt zu zeigen, wie schön das ist…
Fünf der vergangenen sechs Duelle in der Meisterschaft gegen die Schwarz-Weißen konnten die Schwarz-Roten gewinnen – die letzte Niederlage datiert aus dem Jahr 2016 (1:2 in Frankfurt). Was ein wenig kurios erscheint: In den 10 letzten Bundesliga-Aufeinandertreffen der beiden Vereine in Frankfurt wechselten sich die Werkself und die Eintracht immer mit dem Gewinnen ab. In der vergangenen Saison gab es einen schwarz-roten 1:0-Sieg in Frankfurt, demnach wären als diesmal die Hessen wieder mit gewinnen an der Reihe. Von wegen, da haben wir ’was gegen! Dass es aber einen Sieger geben wird, ist durchaus wahrscheinlich: Seit 16 Spielen haben sie die beiden Mannschaften nicht mehr unentschieden getrennt. Der Vorteil liegt hier mit 10:6-Siegen aufseiten der Werkself. Auch diesmal?
Eine wichtige Rolle könnte in der Tat wieder Kevin Volland spielen, der beim Europa League-Spiel gegen Larnaka geschont wurde und gar nicht erst mit nach Zypern gereist war. Vielleicht auch, weil Heiko Herrlich weiß, wie gerne die Nummer 31 der Werkself gegen die Eintracht trifft – insgesamt schon acht Buden hat „Volli“ gegen Frankfurt gemacht – so häufig wie gegen kein anderes Bundesliga-Team. Fünfmal davon jubelte er mit dem Kreuz auf der Brust, allesamt in den jüngsten drei Spielen. Voll gut! Beim Teamkollegen Dominik Kohr ist die Weste gegen die Eintracht bislang noch weiß: Von sieben Spielen verlor er kein einziges gegen die Hessen – allerdings holte sich „Hardkohr“ dabei auch insgesamt sechs Gelbe Karte ab. (Auch) Diesmal geht der 24-Jährige vorbelastet ins Spiel – es wäre nicht nur die fünfte in der laufenden Runde, sondern zugleich die 50. in seiner Bundesliga-Karriere. Hardkohr eben! Voll hart!
Letzte Ergebnisse: 1:0 (A), 4:1 (H)
Schiedsrichter: Dr. Felix Brych (München)
Vorhergesagte Temperatur: 2 Grad, bewölkt
Erwartete Zuschauer: 46.000, davon gut 1.150 aus Leverkusen
Im TV zu sehen auf: Sky


Vor der laufenden Saison der UEFA Champions League trafen Bayer 04 und Olympiakos Piräus insgesamt nur zweimal aufeinander. Nun geht es für die Werkself nach der Partie am 7. Spieltag der diesjährigen Ligaphase für das Play-off-Hinspiel innerhalb von nur vier Wochen zum zweiten Mal gegen die Griechen. Mitte Januar bestimmte Schwarz-Rot zwar über weite Strecken das Geschehen, musste sich aber auch aufgrund vieler guter verpasster Gelegenheiten vor dem gegnerischen Tor am Ende 0:2 geschlagen geben. Das soll am Mittwochabend besser laufen, um die „Chance auf Revanche“, so Geschäftsführer Sport Simon Rolfes vorab, zu nutzen. Die Kurzpässe.
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Bitteres Ende des fünften Showdowns der VBL Club Championship 2025/26. In den übrigen drei Spielen der Online-Vorrunde des fünften und finalen Showdowns haben die Leverkusener eSportler keine Punkte holen können. Der Showdown-Eins-Gewinner Bayer 04 verpasst damit den Einzug in die Offline-Runde und kann keine weiteren Zähler für die Gesamttabelle sammeln. In dieser ist das #B04eSports-Team zudem aus den Top Acht gerutscht. Eine direkte Teilnahme am Finalevent um die Deutsche Klub-Meisterschaft ist damit nicht mehr möglich, die Leverkusener müssen den Umweg über die Play-offs gehen.
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Nur vier Wochen nach dem Duell in der Ligaphase kommt es erneut zum Aufeinandertreffen mit Olympiakos Piräus – und dieses Wiedersehen steht ganz im Zeichen einer offenen Rechnung. Aus der Niederlage schöpft die Werkself zusätzliche Motivation für das Hinspiel der Play-off-Runde der UEFA Champions League 2025/26. Von der ersten Minute an soll ein klares Zeichen gesetzt werden: Mit einem konzentrierten Start, maximaler Entschlossenheit und einer Top-Leistung will das Team die Weichen auf Erfolg stellen.
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Wiedersehen in Athen: Am Mittwoch, 18. Februar (Anstoß: 21 Uhr dt. Zeit/live auf DAZN), begegnet die Werkself im Karaiskakis-Stadion zum zweiten Mal in der laufenden Saison dem griechischen Doublesieger Olympiakos Piräus. Nach dem Duell in der Ligaphase geht es nun im Hinspiel der Play-off-Runde der UEFA Champions League 2025/26 zur Sache. Cheftrainer Kasper Hjulmand sprach vorab über die Herangehensweise für das Duell, Kapitän Robert Andrich erklärte unterdessen, wie die Mannschaft die Stimmung in der morgigen Spielstätte zu bändigen versucht.
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Im Hinspiel der K.-o.-Play-offs der UEFA Champions League 2025/26 gastiert die Werkself beim griechischen Double-Sieger Olympiakos Piräus. Die Partie findet am Mittwoch, 18. Februar (Anstoß: 22 Uhr Ortszeit/21 Uhr dt. Zeit), im Stadio Georgios Karaiskakis statt. Vorab hat die Bayer 04-Fanbetreuung alle Infos zusammengefasst...
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