Noch zwei Spiele sind zu gehen, mit drei Punkten aus diesen wäre die Leverkusener Rückkehr in die Königsklasse perfekt. „Natürlich ist unsere Ausgangslage gut“, betonte der Schweizer auf der Spieltags-Pressekonferenz am Freitagmittag. „Aber Partystimmung herrscht bei uns überhaupt nicht. Die Mannschaft hat die ganze Woche über sehr konzentriert gearbeitet und will morgen den nächsten Sieg holen.“
Vier Punkte beträgt der Vorsprung auf Rang fünf derzeit – auch dank zuletzt zweier souveräner Erfolge bei der SpVgg Greuther Fürth (4:1) sowie gegen den Europa-League-Finalisten Eintracht Frankfurt (2:0). Seoane weiter: „Die Mannschaft hat zuletzt vieles richtig gemacht. Jetzt wollen wir auch den letzten Schritt gehen und den Einzug in die Champions League gegen Hoffenheim perfekt machen.“
Erfreulich: Im Duell bei den Kraichgauern, bei dem 1.500 Fans aus Leverkusen im Stadion sein werden, kann der 43-Jährige auf selbiges Personal setzen wie im Heimduell gegen Frankfurt von Montagabend. Ein Sonderlob sprach Seoane auf Nachfrage für Winter-Zugang Sardar Azmoun aus: „Sardar hat eine gute Entwicklung genommen und in den letzten Wochen physisch zugelegt. Auch wenn er die Zehner-Position etwas anders ausfüllt als Flo (Florian Wirtz, Anm. d. Red.), hat er die passenden Fähigkeiten für diese Rolle.“
Ein Einsatz von Mittelfeldspieler Kerem Demirbay, der gegen die SGE aufgrund einer Kapselverletzung am Zeh gefehlt hatte, sei vor dem Abschlusstraining am Nachmittag derweil noch fraglich.
Die Werkself reist mit einer großen Portion Torhunger im Gepäck in Richtung Kraichgau: 37 Treffer auf fremdem Boden stehen in dieser Saison bereits zu Buche, mehr waren es für Bayer 04 im Oberhaus zuvor nie (2018/19 auch 37). Unter allen Bundesligisten traf nur der FC Bayern München in der laufenden Spielzeit häufiger.
Zwar ist die TSG in der heimischen PreZero Arena seit vier Liga-Partien sieglos (2 Unentschieden, 2 Niederlagen). Dennoch sieht Seoane im Team seines Trainerkollegen Sebastian Hoeneß eine hohe Hürde. Der aktuelle Tabellenachte verfüge über „einen sehr aktiven und offensiven Spielstil. Beide Teams haben ihre Ziele vor Augen und wollen dem Gegner ihre eigene Spielweise aufdrücken. Das wird ein offener Schlagabtausch.“

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