Der Abschlusseinheit am Freitagvormittag im Ulrich-Haberland-Stadion wohnten einzig Julian Baumgartlinger (Kreuzbandverletzung) und Mitchel Bakker (Sprunggelenksverletzung) nicht bei. Timothy Fosu-Mensah wird gegen Fürth wohl noch passen müssen, ist laut Gerardo Seoane nach überstandenem Kreuzbandriss aber „kurz davor, zurück bei einhundert Prozent zu sein“.
In der für den Werkself-Cheftrainer „angenehmen“ Woche widmete sich Seoane natürlich auch dem kommenden Gegner. Das Kleeblatt ist nach 13 Spielen mit nur einem Punkt derzeit Letzter. „Das eine ist die tabellarische Situation, das andere aber sind die Leistungen“, betonte Seoane. „Fürth hätte es sich in vielen Spielen verdient gehabt, zu punkten. Sie pressen, laufen mutig an und stellen sich nicht hinten rein.“
Auch aufgrund dieser Spielweise habe der Aufsteiger aus Mittelfranken in den bisher absolvierten Partien die meisten Foulspiele aller Bundesligisten begangen. „Logisch, dass sich aus dem hohen Pressing auch mal taktische Fouls oder ähnliches notwendig sind. Aber dieses Hilfsmittel ist erlaubt. Dementsprechend haben wir uns auf ihre Spielweise vorbereitet, wollen den Ball noch schneller zirkulieren lassen und den einen oder anderen Seitenwechsel suchen“, erklärte Seoane.
Dank des verdienten 3:1-Auswärtssieges bei RB Leipzig am vergangenen Wochenende und der Niederlage des SC Freiburg in Bochum (1:2) rückte die Werkself auf Platz drei der Bundesliga vor. Im Heimspiel gegen Fürth soll der erfolgreiche Weg mit 4 Siegen und 1 Remis aus den vergangenen 5 Pflichtspielen fortgesetzt werden. Seoane: „Die Mannschaft versteht, wieso wir aktuell diese positiven Ergebnisse einfahren. Wir wollen jedes Spiel, auch das gegen Fürth, nutzen, um unsere Leistungen zu bestätigen und uns weiterzuentwickeln.“

Durch das 2:0 (0:0) gegen den Hamburger SV haben die Bayer 04-Frauen den Anschluss an die Spitzenplätze in der Bundesliga hergestellt. Torschützin Cornelia Kramer spricht im Doppelinterview mit Kapitänin Carolin Simon über ihren „Dosenöffner“ und die Bedeutung des Heimsiegs für die kommenden Wochen.
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Nach einem erfolgreichen Geduldsspiel haben die Bayer 04-Frauen den Anschluss an die Spitzenplätze in der Bundesliga wiederhergestellt. Gegen den Hamburger SV gewann das Team von Trainer Roberto Pätzold am Samstagnachmittag 2:0 (0:0). Damit verkürzte die Werkself den Rückstand auf Rang drei, der zur Teilnahme an der Champions-League-Qualifikation berechtigt, nach neun Spieltagen auf einen Punkt. Im Ulrich-Haberland-Stadion trafen vor 1.015 Zuschauern Cornelia Kramer (58.) und Lobke Loonen (90.+5) zum Sieg.
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Die U19 von Bayer 04 ist weiter auf Rekordjagd und hat in der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga im zehnten Spiel den zehnten Sieg gefeiert. Beim Schlusslicht 1. FC Saarbrücken gewann die an diesem Tag stark verjüngte Mannschaft von Trainer Patrick Greveraars 5:0 (2:0) und steht damit zwei Spiele vor dem Ende der Vorrunde weiterhin mit großem Abstand an der Tabellenspitze.
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Wie kann nachhaltige Fan-Mobilität funktionieren? Diese Frage stand beim Besuch einer interdisziplinären Gruppe von Studierenden der Bergischen Universität Wuppertal an der BayArena im Mittelpunkt. Ebenfalls vor Ort war das Team des Lehrstuhls für Unternehmertum, Innovation und Transformation rund um Prof. Dr. Dr. h.c. Koch. Im Rahmen des Master-Seminars „Sport als Transformationsfeld: Nachhaltige Fanmobilität im Profifußball am Beispiel des DFB“ stellte Bayer 04 den Studierenden unter anderem das Mitfahrportal WERKSELFgo vor.
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