Der Abschlusseinheit am Freitagvormittag im Ulrich-Haberland-Stadion wohnten einzig Julian Baumgartlinger (Kreuzbandverletzung) und Mitchel Bakker (Sprunggelenksverletzung) nicht bei. Timothy Fosu-Mensah wird gegen Fürth wohl noch passen müssen, ist laut Gerardo Seoane nach überstandenem Kreuzbandriss aber „kurz davor, zurück bei einhundert Prozent zu sein“.
In der für den Werkself-Cheftrainer „angenehmen“ Woche widmete sich Seoane natürlich auch dem kommenden Gegner. Das Kleeblatt ist nach 13 Spielen mit nur einem Punkt derzeit Letzter. „Das eine ist die tabellarische Situation, das andere aber sind die Leistungen“, betonte Seoane. „Fürth hätte es sich in vielen Spielen verdient gehabt, zu punkten. Sie pressen, laufen mutig an und stellen sich nicht hinten rein.“
Auch aufgrund dieser Spielweise habe der Aufsteiger aus Mittelfranken in den bisher absolvierten Partien die meisten Foulspiele aller Bundesligisten begangen. „Logisch, dass sich aus dem hohen Pressing auch mal taktische Fouls oder ähnliches notwendig sind. Aber dieses Hilfsmittel ist erlaubt. Dementsprechend haben wir uns auf ihre Spielweise vorbereitet, wollen den Ball noch schneller zirkulieren lassen und den einen oder anderen Seitenwechsel suchen“, erklärte Seoane.
Dank des verdienten 3:1-Auswärtssieges bei RB Leipzig am vergangenen Wochenende und der Niederlage des SC Freiburg in Bochum (1:2) rückte die Werkself auf Platz drei der Bundesliga vor. Im Heimspiel gegen Fürth soll der erfolgreiche Weg mit 4 Siegen und 1 Remis aus den vergangenen 5 Pflichtspielen fortgesetzt werden. Seoane: „Die Mannschaft versteht, wieso wir aktuell diese positiven Ergebnisse einfahren. Wir wollen jedes Spiel, auch das gegen Fürth, nutzen, um unsere Leistungen zu bestätigen und uns weiterzuentwickeln.“

Werkself-TV zeigt die TV-Zusammenfassung der 0:1-Niederlage der Bayer 04-Frauen beim FC Bayern München im Achtelfinale des DFB-Pokals 2026/27.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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„Was die Mentalität und den Willen angeht, können wir uns nichts vorwerfen“, resümierte Robert Andrich nach der ersten Heimniederlage der Werkself in dieser Saison. Auch spielerisch zeigte Schwarz-Rot in der intensiven und körperlichen Partie eine über weite Strecken respektable Leistung, war dem VfB Stuttgart in den meisten statistischen Belangen überlegen. Einzig in Sachen Effizienz vor dem Tor hatten die Schwaben der Werkself etwas voraus. Chefcoach Carles Martínez will daraus lernen, um in Zukunft „auch diese Art von Spielen zu gewinnen“. Der Werkself Nachdreher.
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Rüdiger Vollborn ist seit 40 Jahren im Klub, mit 401 Bundesliga-Einsätzen der Rekordspieler des Klubs und hat als einziger Bayer 04-Profi sowohl den UEFA-Cup (1988) als auch den DFB-Pokal (1993) gewonnen. Und auch nach seiner beeindruckenden Profi-Karriere blieb der gebürtige Berliner dem Werksklub weiter erhalten, arbeitete fortan neun Jahre als Torwarttrainer. Inzwischen ist Vollborn unterm Bayer-Kreuz als Fanbeauftragter und Klub-Archivar tätig. Seit Februar 2021 nimmt das personalisierte schwarz-rote Lexikon die Werkself-Fans in der Rubrik „Rudi erzählt...“ monatlich mit auf eine kleine Reise in die Geschichte von Bayer 04.
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Nach dem 2:4 gegen den VfB Stuttgart am 8. Spieltag der Bundesligasaison 2026/27 äußerten sich Afonso Moreira und Robert Andrich am Mikrofon von Werkself-TV...
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