
„0:2 beim Fast-Meister.“ Mit diesen Worten beginnt der Nachbericht der Bild-Zeitung. Nach dem Dreier gegen Bayer 04 kann sich der FC Bayern bereits am Wochenende gegen den 1. FSV Mainz 05 das neunte Mal in Folge zum Deutschen Meister küren. Der nachfolgende Fakt des Berichts bezieht sich dann auf die Werkself und Hannes Wolf: „Im vierten Spiel kassierte der neue Trainer seine erste Pleite mit Leverkusen.“
Eine Begründung dafür liefert das Boulevardblatt auch gleich mit: „Bayer trat […] völlig mutlos auf. ‚Bei den Bayern darfst du keine Fehler machen. Wir waren sehr ängstlich‘, sagte Abwehrchef Sven Bender.“ Die beste Offensivszene in Durchgang eins wurde Mittelstürmer Patrik Schick zugeschrieben (21.).
Die Rheinische Post greift in ihrem Spielbericht derweil die Aussagen von Cheftrainer Wolf im Anschluss an das Duell in der Allianz Arena auf: „In der Halbzeitpause haben wir uns zusammengerauft und ein offeneres Spiel daraus gemacht.“

Zum Wiederanpfiff tauschte Wolf auch direkt doppelt, schickte Florian Wirtz und Karim Bellarabi für Moussa Diaby und Jeremie Frimpong aufs Feld. Zudem stellte der 40-Jährige defensiv von Dreier- auf Viererkette um. Der Kölner Stadt-Anzeiger: „Die Wechsel brachten defensive Stabilität sowie etwas mehr Zielstrebigkeit im Spiel nach vorne.“ So scheiterte Bellarabi nach 69 Minuten an der Querlatte, kurz darauf fand der ebenfalls eingewechselte Nadiem Amiri seinen Meister gleich zweimal in Bayern-Schlussmann Manuel Neuer.
Von „ausgeglichenen“ zweiten 45 Minuten schreibt der kicker. Das Wolf-Team habe sich „zu keiner Zeit aufgegeben. Die Werkself blieb bis zum Ende dran.“ Einzig der Torerfolg sollte an diesem Abend in München nicht mehr gelingen.

Werkself-TV zeigt die Pressekonferenz nach dem 2:1-Erfolg gegen den SC Freiburg am 6. Bundesliga-Spieltag 2026/27 mit den beiden Cheftrainern Carles Martínez und Julian Schuster...
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Werkself-TV zeigt den 2:1-Erfolg von Bayer 04 gegen den SC Freiburg am 6. Spieltag der Bundesligasaison 2026/27 re-live...

Es war ein Spiel, an das sich die Beteiligten wohl noch lange erinnern werden: Die U19 von Bayer 04 hat in der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga den siebten Sieg im siebten Spiel gefeiert – und doch war es ein ganz besonderer Erfolg: Beim 4:3 (1:1) beim VfL Bochum 1848 fielen gleich fünf Treffer in der Schlussviertelstunde. Bei Anbruch der 90. Minute hatte das Team von Trainer Patrick Greveraars noch zurückgelegen, dann aber in bester „Laterkusen“-Manier zurückgeschlagen.
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In der BayArena war die Werkself unter Carles Martínez bisher nicht zu bezwingen. Der Spanier gewann mit seinem Team alle drei zurückliegenden Heimspiele – wohlgemerkt ohne Gegentor. Mit dem SC Freiburg kommt am Sonntag, 18. Oktober (Anpfiff: 15.30 Uhr/live bei DAZN und im Werkself-Radio), der aktuelle Tabellenführer nach Leverkusen, muss dort aber auf seinen Top-Torschützen verzichten. Zudem gewann die Werkself alle drei vergangenen Heimspiele gegen den Sport-Club. Mit einem Treffer könnte Patrik Schick nicht nur für einen vierten Erfolg in Serie sorgen, sondern auch einen denkwürdigen Rekord aufstellen. Derweil dreht sich am Aktionsspieltag Gesundheit in der BayArena vieles um das körperliche Wohlbefinden. Die Kurzpässe.
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