
Die Bild am Sonntag schreibt: „Punktlandung für die Champions League! Bayer Leverkusen gewinnt 5:1 in Berlin, steht pünktlich zum Saisonende zum ersten Mal auf Platz vier. … Leverkusen-Trainer Peter Bosz (55) holte seit seinem Amtsantritt im Winter 34 Punkte, allein 13 in den letzten fünf Spielen.“
Im Express heißt es: „So hat man Profis und Fans von Bayer Leverkusen lange nicht mehr gesehen: Ausgelassen hüpften und sprangen die Werkself-Kicker im riesigen Olympiastadion vor den mitgereisten Fans und feierten den Einzug in die Königsklasse. … Matchwinner bei der Werkself war Lucas Alario. Der Argentinier - in dieser Saison lange Edelreservist - blühte im Saison-Endspurt förmlich auf. Auch diesmal schlug er zu - und zwar gleich dreimal!“
Die Rheinische Post (online) beschreibt die Stimmung bei Bayer 04 nach dem Schlusspfiff: „Die erste Champions-League-Qualifikation seit 2016 ließ nicht nur die Herzen der Bayer-Fans höher schlagen. Auch Spieler und Verantwortliche aus Leverkusen feierten die erfolgreiche Aufholjagd in der Rückrunde, die mit einem 5:1 in Berlin einen passenden Abschluss fand, gebührend. Geschäftsführer Fernando Carro lief mit einer Flasche bayrischem Bier in der Hand durch die Katakomben des Berliner Olympiastadions und herzte gefühlt jeden, der ihm über den Weg lief. Sportdirektor Simon Rolfes lag zu diesem Zeitpunkt bereits im Pool in der Kabine – nassgemacht von den Spielern, die sich nicht hatten nehmen lassen, ihren Sportdirektor in die feucht-fröhlichen Feierlichkeiten einzubeziehen. Dass die Werkself Borussia Mönchengladbach am letzten Spieltag noch überholt und die Königsklasse erreicht, war vor wenigen Wochen kaum vorstellbar. Nach 28 Partien betrug der Rückstand auf die Champions-League-Plätze zehn Punkte. Doch die Mannschaft ließ sich auch von einer drei Spiele andauernden Niederlagenserie nicht vom Weg abbringen - und gewann fünf ihrer letzten sechs Partien.“
Der Kölner Stadt-Anzeiger hält fest: „Bayer 04 lieferte eine insgesamt starke Leistung in einem immens wichtigen Spiel. Der Druck auf die Mannschaft von Trainer Peter Bosz war groß, doch die Werkself wusste damit umzugehen. Eine defensiv insgesamt sichere sowie offensiv konzentrierte und effektive Leistung sorgte am Ende für einen verdienten Sieg.“
In der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung ist zu lesen: „Am Ende hatte Bayer Leverkusen leichtes Spiel. Die Mannschaft von Trainer Peter Bosz, die nach dem Ende der Hinrunde noch auf Platz neun gestanden hatte, erreichte durch einen hochverdienten 5:1-Sieg bei Hertha BSC Berlin auf den letzten Drücker als Tabellenvierter noch die Champions League.“
Die Frankfurter Rundschau hebt hervor: „Leverkusen stand vor der Partie in Berlin während der gesamten Saison kein einziges Mal auf einem Champions-League-Platz. Nun schubste Bayer (58 Punkte ) am letzten Bundesliga-Spieltag Borussia Mönchengladbach (55) aus der Königsklasse. Chefcoach Bosz, der erst zu Jahresbeginn die Werkself übernommen hatte, entfachte bei Bayer ein neues Feuer.“
Die Berliner Zeitungen legen ihren Fokus natürlich vor allem auf Hertha BSC. Die BZ am Sonntag schreibt: „Gut, dass es in diesem Spiel für Hertha sportlich um nichts mehr ging. … 5:1 putzt Leverkusen die Berliner vor 59287 Fans im Olympiastadion und sichert sich damit die Champions League. Bayer gab sofort mehr Gas und führte nach 27 Minuten durch Havertz. Die Stimmung im Stadion war trotzdem super. Die Fans feierten ja den scheidenden Trainer Dardai - da störte das Spiel nicht weiter.“
Der Berliner Kurier fasst zusammen: „Erst gab es die übliche Saisonabschlussklatsche und dann den großen Applaus! Hertha BSC verliert am letzten Spieltag das Heimspiel gegen Leverkusen mit 1:5 (1:2). Doch das war an diesem Tag völlig nebensächlich. Es war die große Abschiedsshow von Trainer Pal Dardai und Fabian Lustenberger.“

Werkself-TV zeigt die Zusammenfassung der 0:1-Niederlage der U19 von Bayer 04 gegen die TSG Hoffenheim am 4. Spieltag in Liga A der Hauptrunde der DFB-Nachwuchsliga 2025/26...
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Die U19 von Bayer 04 hat am vierten Spieltag der Hauptrunde in Liga A der DFB-Nachwuchsliga 0:1 gegen die TSG Hoffenheim verloren. In der ersten Halbzeit fielen trotz guter Chancen auf beiden Seiten keine Tore. Die Gäste aus Sinsheim gingen nach Wiederanpfiff durch einen Foulelfmeter in Führung. Vor allem ein stark aufspielender Gäste-Keeper verhinderte danach den Leverkusener Ausgleich.
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Rüdiger Vollborn ist seit 40 Jahren im Klub, mit 401 Bundesliga-Einsätzen der Rekordspieler des Klubs und hat als einziger Bayer 04-Profi sowohl den UEFA-Cup (1988) als auch den DFB-Pokal (1993) gewonnen. Und auch nach seiner beeindruckenden Profi-Karriere blieb der gebürtige Berliner dem Werksklub weiter erhalten, arbeitete fortan neun Jahre als Torwarttrainer. Inzwischen ist Vollborn unterm Bayer-Kreuz als Fanbeauftragter und Klub-Archivar tätig. Seit Februar 2021 nimmt das personalisierte schwarz-rote Lexikon die Werkself-Fans in der Rubrik „Rudi erzählt...“ monatlich mit auf eine kleine Reise in die Geschichte von Bayer 04.
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Werkself-TV zeigt nach dem 1:1-Remis gegen den 1. FSV Mainz 05 am 24. Bundesliga-Spieltag die Pressekonferenz mit den beiden Trainern Urs Fischer und Kasper Hjulmand...
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Von Sondertrikot bis Fan-Banner stand beim Heimspiel gegen den 1. FSV Mainz 05 alles im Zeichen der zahlreichen Bayer 04-Fanclubs. Entsprechend durfte eine angemessene Ehrung der langjährigen Werkself-Anhänger in der Halbzeitpause der Bundesliga-Partie nicht fehlen. Fernando Carro, Vorsitzender der Geschäftsführung, würdigte die bis zu 50-jährigen Jubiläen von sechs Fanclubs vor den Trainerbänken der BayArena.
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