
Den Kroaten, denen Tin Jedvaj aus Leverkusen die Daumen hielt, genügte nach ihrem 4:1-Hinspielsieg am Donnerstag in Zagreb ein torloses Unentschieden im zweiten Duell in Piräus. Im Gegensatz zum ersten Spiel erhielt Panos Retsos diesmal von Beginn an das Vertrauen von Trainer Michael Skibbe und agierte über 90 Minuten als Linksverteidiger. Die Griechen mühten sich zwar, fanden aber in der Offensive nicht wirklich statt. Und als der eingewechselte Pelkas die Kugel zehn Minuten vor Schluss ins Netz drückte, versagte der Schiedsrichter dem Treffer wegen einer vorangegangenen Abseitsstellung die Anerkennung.
Auch im brodelnden Baseler St.-Jakob-Park fielen im Duell der Schweiz gegen Nordirland keine Tore. Das tat der gewaltigen Freude von Admir Mehmedi, der nach einer Stunde eingewechselt wurde, aber überhaupt keinen Abbruch, denn nach ihrem 1:0-Erfolg im ersten Treffen in Nordirland genügte den Eidgenossen die Nullnummer zur WM-Qualifikation. Gegen wacker fightende Nordiren und auf aufgeweichtem, schwer zu bespielenden Boden mussten die Gastgeber indes bis zur letzten Minute bangen. Matchwinner war schließlich Linksverteidiger Ricardo Rodriguez, der schon im Hinspiel das Tor des Tages erzielt hatte und diesmal in der Nachspielzeit für seinen bereits geschlagenen Keeper Sommer auf der Linie rettete.
Admir Mehmedi, Tin Jedvaj, Lucas Alario als möglicher Kandidat für einen Platz im argentinischen Kader sowie die deutschen Nationalspieler der Werkself blicken am 1. Dezember gebannt nach Moskau: Dann werden im Kreml die Gruppen der WM 2018 ausgelost.

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